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Boden

„Das Tier in uns!“ 4.10. Besondere Veranstaltung zum Welt-Tierschutz-Tag

Vom Regenwurm zum Menschen Ein Beitrag im Mittagsjournal von Ö1 am 27. Sep. 2023 trug die Überschrift: „Wie Regenwürmer zur Lebensmittelproduktion beitragen.“ Es sind aber nicht nur die Regenwürmer, die für unser aller Leben unverzichtbar sind. In einem Vortrag der Reihe „Tier.Mensch.Gesellschaft“ der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft in Kooperation mit „Animal Compassion“ und Ö1 in der Wiener Urania, am Welttierschutztag, dem 4. Oktober, werden wir genau diese Zusammenhänge

Mödling: die 24 Stunden auf Vollspaltenboden für zwei Menschen haben begonnen

Selbst nach nur kurzer Zeit ist absehbar, dass dieser Boden, auf dem 70 % der Mastrinder stehen müssen, für ein Leben bei Tag und bei Nacht vollkommen ungeeignet ist! 70 % der Mastrinder Österreichs müssen auf einem einstreulosen Beton-Vollspaltenboden mit 3,5 cm breiten Spalten leben. In Niederösterreich sind das daher etwa 130.000 Tiere, vor allem Stiere, aber auch Ochsen und sogenannte Kalbinnen. Dieser Boden ist nicht nur steinhart, die breiten Spalten bohren sich mit ihren scharfkantigen Rändern in

Abtreibung: #AusPrinzip alle Seiten sehen!

„Wir bedauern die einseitige Kampagne #AusPrinzip, denn sie polarisiert, ohne Antworten auf ungelöste Fragen zu geben“, so Mag. Martina Kronthaler für aktion leben österreich. Die Fristenregelung wurde am 29. November 1973 beschlossen, um Frauen medizinisch sichere Schwangerschaftsabbrüche und Entscheidungsfreiheit zu gewährleisten. „Mit der Fristenregelung wurden zudem die positiven Maßnahmen zum Schutze des werdenden Lebens einstimmig beschlossen“, erinnert _aktion leben_-Generalsekretärin Mag. Martina

Bergbau-Stahl: Wirtschaftlich besorgniserregende Entwicklung der Grundstoffindustrien

WKÖ-Fachverband Bergbau-Stahl – Ritter: „Auftragsrückgänge von bis zu 30 Prozent und keine Besserung in Sicht“ - Hohe Investitionen in Treibhausgasarme-/freie Produktion „Unsere Branche ist geprägt von der wirtschaftlich besorgniserregenden Entwicklung der Grundstoffindustrien“, sagte Markus Ritter heute, Dienstag, zum Auftakt der diesjährigen Herbstlohnrunde mit den traditionellen Wirtschaftsgesprächen für den Sektor Bergbau und Stahlindustrie. Ritter ist im Fachverband Bergbau-Stahl in der

Wissenschaft für zu Hause: Das neue DIY-Experimente-Handbuch „Herbst-Edition“

LH-Stv. Pernkopf: Begeisterung für Wissenschaft und Forschung früh entfachen St. Pölten (OTS/NLK) - In Niederösterreich soll die Neugierde und Begeisterung für Forschung schon früh entfacht werden. Mit den „Do it yourself“ (DIY) Experimente Handbüchern wird seit drei Jahren dazu beigetragen, Kinder, Jugendliche aber auch die ganze Familie zum Experimentieren zu ermutigen. Im Rahmen des Forschungsfest Niederösterreich wurde nun die nächste Ausgabe präsentiert. „Unsere DIY Experimente-Handbuch ´Herbst

Stocker: „Ist die Anerkennung der Taliban-Regierung FPÖ-Parteilinie?“

FPÖ-Chef Herbert Kickl muss die Umstände des FPÖ-Besuchs bei den Taliban sofort aufklären „Ist die Anerkennung der Taliban-Regierung FPÖ-Parteilinie? Diese und weitere Fragen, die sich aus dem Besuch von FPÖ-Politikern bei den Taliban ergeben, bedürfen sofortiger Aufklärung durch FPÖ-Chef Herbert Kickl. Denn laut einer Aussendung des afghanischen „Außenministeriums“ soll ein FPÖ-Politiker bei dem Treffen mit den Taliban in Kabul genau das gefordert haben. Gleichzeitig sollen die FPÖ-Politiker die Situation

„Report“ über Finanzausgleichsverhandlungen und den Kampf gegen Bodenversiegelung

Am 26. September um 21.05 Uhr in ORF 2; Kurt Weinberger, Vorstandsvorsitzender der Hagelversicherung, zu Gast im Studio Wien (OTS) - Susanne Schnabl präsentiert den „Report“ am Dienstag, dem 26. September 2023, um 21.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen: Ringen um Milliarden Wie sollen mehr als 100 Milliarden Euro zwischen Bund, Ländern und Gemeinden für die nächsten fünf Jahre aufgeteilt werden? Darum geht es bei den seit Monaten stockend verlaufenden Finanzausgleichsverhandlungen. Von einem Durchbruch

Schmuckenschlager: Endlich beruft sich EU bei Glyphosat auf Fakten

EU- Kommission schlägt eine Wiederverlängerung von Glyphosat für zehn Jahre vor Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat die Auswirkungen des Herbizidwirkstoffs Glyphosat unter die Lupe genommen. Für die Bewertung der Wiederzulassung wurden 2.400 Studien mit insgesamt 180.000 Seiten von 90 Sachverständigen von Behörden der EU-Mitgliedstaaten bewertet. Die Conclusio: Die EFSA hat in ihrer Risikobewertung keine kritischen Problembereiche hinsichtlich des Risikos für Mensch und Tier oder

Metalltechnische Industrie: Forderungen der Gewerkschaften sind überzogen

KV-Forderungen unrealistisch und massive Schwächung des Standorts und der Betriebe   * FORDERUNGEN NACH 11,6 % LOHN- UND GEHALTSERHÖHUNGEN SOWIE WEITERE KOSTENINTENSIVE WÜNSCHE SIND FÜR DIE BRANCHE NICHT UMSETZBAR UND GEFÄHRDEN DIE WETTBEWERBSFÄHIGKEIT DER UNTERNEHMEN * REZESSION IN DER METALLTECHNISCHEN INDUSTRIE - PRODUKTIONSRÜCKGANG, AUFTRAGSEINBRUCH, JEDES DRITTE UNTERNEHMEN ERWARTET EIN NEGATIVES BETRIEBSERGEBNIS * GEFORDERT SIND ERNSTHAFTE, SERIÖSE UND VOR ALLEM REALISTISCHE VERHANDLUNGEN Zum

Niederösterreich muss seine Haltung zum Bodenschutz überdenken

Helga Krismer: „Verbindliche Bodenziele müssen jetzt im Bund vereinbart werden“ In der heute präsentierten Greenpeace-Studie zum Thema Bodenschutz zeigt sich deutlich das Zögern des Bundeslandes Niederösterreich im Kampf gegen die Bodenversiegelung. Man verweigert eine Zusage für einen verbindlichen Zielwert für den Bodenverbrauch in der nationalen Bodenschutzstrategie zuzustimmen und damit der Festlegung auf einen Wert maximal 2,5ha Versiegelung pro Tag bis 2030. Klubobfrau Helga Krismer kritisiert die