„Der weibliche Name des Widerstands“: Marie-Thérèse Kerschbaumers Schlüsselwerk in der Wienbibliothek im Rathaus
Der Vorlass der vielfach ausgezeichneten Autorin zeigt die Entstehung eines literarischen Meilensteins über Wiener Frauen im Widerstand.
„Identität als Frau kann man nur finden durch Identifizierung mit der eigenen Geschichte.“ Dieser Satz findet sich im Werkentwurf von Marie-Thérèse Kerschbaumer – und verdichtet das Anliegen, das ihr literarisches Schaffen prägt. Konsequent ausgearbeitet wurde dies in ihrem Werk „Der weibliche Name des Widerstands“, das 1988 erschien, mehrfach aufgelegt und 1989 verfilmt!-->!-->!-->…