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Burgenland

Wer wird Bester Sommelier Österreichs 2023?

Als Gast dabei sein, wenn die besten Sommelières und Sommeliers des Landes um den Staatsmeistertitel kämpfen! Andau, 22. bis 24. Oktober 2023 | Schon bald verwandelt sich das Scheiblhofer „The Resort“ im Burgenland in das Zentrum der österreichischen Sommelerie. Im Mittelpunkt stehen die beiden renommierten Wettbewerbe „Bester Sommelier Österreichs“ und „Bester Nachwuchssommelier Österreichs“. Eröffnet wird der Veranstaltungsreigen am Vorabend durch ein Welcome Dinner mit allen Wettbewerbskandidatinnen und

Bundesrat: Staat als Gestalter in Krisenzeiten

Korinna Schumann und Günter Kovacs legen Tätigkeitsbericht 2022/23 der Länderkammer vor Einen aktiven Staat unterstützte der Bundesrat ausdrücklich im vergangenen Jahr, als die Bundesländer Wien und Burgenland jeweils halbjährlich den Vorsitz führten. Für den Schutz des Sozialstaates und die finanzielle Absicherung seiner Weiterentwicklung spricht sich Korinna Schuman, Bundesratspräsidentin für Wien im zweiten Halbjahr 2022, in ihrem Vorwort zum Tätigkeitsbericht 2022/23 aus. Corona-Pandemie,

Klimabewusst und nachhaltig: Wahl zum Publikumsliebling

TV-Magazin "Land und Leute" am Samstag, 14. Oktober 2023, um 16.30 Uhr in ORF 2 St. Pölten (OTS) - Außergewöhnlich gute Ideen und Praxisbeispiele, wie die Landwirtschaft noch nachhaltiger wird, stehen zur Wahl beim heurigen Publikumsliebling des „Land und Leute“-Favoriten 2023. Sechs bäuerliche Betriebe bzw. ländliche Initiativen werden in den nächsten Sendungen vorgestellt, die in Sachen Klimaschutz, Energiebewusstsein, Tier- und Umweltschutz weit mehr leisten, als sie müssten. Zum Auftakt geht es bei

„10 Jahre 9 Plätze – 9 Schätze“: Die Finalisten 2023 stehen fest

Am Nationalfeiertag um 20.15 Uhr in ORF 2 und am 18. Oktober die Highlights aus neun Jahren „9 Plätze – 9 Schätze“ in „So schön ist Österreich“ Wien (OTS) - Der Nationalfeiertag ist „9 Plätze – 9 Schätze“-Tag – und das bereits zum zehnten Mal: Die jährliche Suche nach dem schönsten Platz des Landes feiert heuer ihr großes Jubiläum, wenn Armin Assinger und Barbara Karlich gemeinsam mit den Moderatorinnen und Moderatoren der neun ORF-Landestudios und zahlreichen Prominenten aus den Bundesländern sowie einem

Studie: Überblick über die eigenen Finanzen sinkt bei den Jüngeren weiter

Die Waschmaschine läuft nicht mehr, das Auto braucht neue Bremsen, der Laptop hat den Geist aufgegeben. Die meisten Menschen haben sich für unvorhergesehene Ausgaben einen Notgroschen zurückgelegt. Doch neun Prozent der Österreicherinnen und Österreicher haben keine Kenntnis darüber, wie hoch ihre Reserve ist. Bei den unter 30-Jährigen sind es sogar 12 Prozent (plus drei Prozentpunkte mehr als 2022). Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie "TeamBank-Liquiditätsbarometer", für die 1.521 Bürgerinnen und Bürger im

Österreichischer Gründungspreis PHÖNIX 2023: Besten Female Entrepreneurs, Spin-offs, Start-ups und Prototypen prämiert

Die beiden Bundesminister Polaschek und Kocher gratulieren den PHÖNIX Preisträgerinnen und Preisträger zum gelungenen Wissens- und Technologietransfer aus der Wissenschaft in die Wirtschaft. Bei der feierlichen PHÖNIX Gala wurden die besten Vorhaben in den Kategorien Female Entrepreneurs, Spin-offs, Start-ups und Prototypen des Jahres 2023 ausgezeichnet und damit das wirtschaftliche Potenzial heimischer Forschung einem breiten Publikum vorgestellt und gewürdigt. Seit mehr als zehn Jahren wird der PHÖNIX

Umfrage: Nur jeder Dritte glaubt, dass sich die Anzahl der Autos reduzieren wird

62 Prozent gehen in der Zukunft von mehr oder gleichbleibend vielen Fahrzeugen in Österreichs Haushalten aus. Mit Stichtag 31. Dezember 2022 waren 5,15 Mio. PKW in Österreich zugelassen.* Im Vergleich zum Vorjahr war damit ein leichter Anstieg um 0,3 Prozent zu verzeichnen. Gleichzeitig wurden 2022 um 7,2 Prozent weniger B-Führerschiene als im Jahr 2021 ausgestellt.** Stellt sich die Frage: Wo geht der Trend hin? Werden in Zukunft mehr oder weniger Autos auf österreichischen Straßen unterwegs sein? Und

Grüne Wien verlangen Öffi-Ticket für alle unter 26 Jahren um 79 Euro

Die Grünen Wien schlagen gemeinsam mit den Grünen aus Niederösterreich und dem Burgenland eine günstige Jahreskarte für den öffentlichen Verkehr für alle unter 26 in der Ostregion vor. Damit soll beispielsweise für alle Wiener Studierenden der Ticketkauf vereinfacht und verbilligt werden. Derzeit sind in Wien vier Tickets pro Jahr notwendig, die insgesamt 209 Euro kosten. „Es ist Zeit für eine einheitliche Jahreskarte für alle unter 26 – um 79 Euro in Wien oder 158 Euro für Wien, Niederösterreich und das Burgenland.

Grüne Wien, NÖ und Bgld fordern einheitliches 79 Euro Öffi-Ticket für alle unter 26

Für Studierende in Wien, Niederösterreich und Burgenland gibt es derzeit – mit Ausnahme des Klimatickets – kein einfaches, günstiges Öffi-Ticket, sondern ein teures Ticket-Chaos. In Wien sind 4 Tickets pro Jahr notwendig, die insgesamt 209 Euro kosten. In Niederösterreich und dem Burgenland gibt es überhaupt kein einheitliches Ticket, sondern nur Monatskarten, die auf einer bestimmten Strecke gelten. Von günstig kann auch keine Rede sein, manche Strecken sind wesentlich teurer als das Vollpreis-Klimaticket. So kostet

Termine am 3. Oktober in der Rathauskorrespondenz

Änderungen vorbehalten * 9.00 Uhr, Pressekonferenz Eröffnung Bildungscampus Heidemarie Lex-Nalis mit Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr, Bildungsdirektor Heinrich Himmer und Bezirksvorsteher Thomas Steinhart (11., Rappachgasse 44) * 10.00 Uhr, Medienaktion Grüne Wien/NÖ/Burgenland: Einheitliches Öffi-Ticket für alle unter 26. Mit dem Wiener Grünen Gemeinderat Ömer Öztas, Klubobfrau Grüne Burgenland Regina Petrik und Grüne NÖ-Landtagsabgeordneten Georg Ecker (1., vor der Universität Wien, beim Aufgang