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Burgenland

14 Füchse und 2 Marder getötet: Jagdverband Burgenland brüstet sich sinnloser Tötungen

Die Jagd auf Füchse ist in jeder Hinsicht kontraproduktiv und bedeutet sinnloses Tierleid: Füchsinnen sind Anfang Februar bereits schwanger, Abschüsse kurbeln Reproduktion an Fragt man einen Jäger, warum er Füchse tötet – in Österreich sind das immerhin 65.000 pro Jahr und damit mehr als Hirsche! – so wird auf den Fuchsbandwurm und das sogenannte Niederwild hingewiesen. Dabei ist längst wissenschaftlich erwiesen, dass die Prävalenz des Fuchsbandwurms durch Bejagung zunimmt. (1) Und wenn die Jägerschaft in

REMINDER: AVISO: Grenzschutzmaßnahmen im Burgenland – Drei Jahre Operation FOX

Mit Innenminister Karner, Bundespolizeidirektor Takács, Landespolizeidirektor Huber und Militärkommandant Gasser, 10. Februar 2026, 10 Uhr Innenminister Gerhard Karner, Bundespolizeidirektor Michael Takács, Landespolizeidirektor Martin Huber und Militärkommandant Gernot Gasser absolvieren am 10. Februar 2026 einen Lokalaugenschein bei einer fremdenpolizeilichen Schwerpunktaktion mit Lageeinweisung und geben anschließend Statements zu aktuellen Grenzschutzmaßnahmen ab. Wo: Obere Hauptstraße 49 (gegenüber),

Fünf Verkehrstote in der vergangenen Woche

20 Verkehrstote zwischen 1. Jänner und 8. Februar 2026 In der vergangenen Woche starben vier Pkw-Lenker und ein Lenker eines Klein-Lkws bei Verkehrsunfällen. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Dienstag, 03. Februar 2026, im Bezirk Mistelbach, Niederösterreich, bei dem eine der oben erwähnten Pkw-Lenkerinnen getötet wurde. Ein 48-jähriger Pkw-Lenker wollte auf einer Landesstraße L, drei Pkws überholen. Bei dem Überholmanöver übersah er dabei vermutlich eine entgegenkommende 25-jährige Pkw-Lenkerin

Greenpeace legt Aktionsplan gegen Asbestgefahren vor

Umweltschutzorganisation ruft betroffene Bundesländer und Gemeinden zum sofortigen Handeln auf Angesichts der alarmierenden Untersuchungsergebnisse von Greenpeace zu Asbestbelastungen im Burgenland appelliert die Umweltschutzorganisation an Landesregierung und Gemeinden, Sofortmaßnahmen zu ergreifen. Greenpeace fordert auch die angrenzenden Bundesländer Niederösterreich und Steiermark dringend auf, entsprechende Schritte zu setzen. Als wichtigste Maßnahmen nennt Greenpeace in einem 10 Punkte umfassenden

AVISO: Grenzschutzmaßnahmen im Burgenland – Drei Jahre Operation FOX

Mit Innenminister Karner, Bundespolizeidirektor Takács, Landespolizeidirektor Huber und Militärkommandant Gasser, 10. Februar 2026, 10 Uhr Innenminister Gerhard Karner, Bundespolizeidirektor Michael Takács, Landespolizeidirektor Martin Huber und Militärkommandant Gernot Gasser absolvieren am 10. Februar 2026 einen Lokalaugenschein bei einer fremdenpolizeilichen Schwerpunktaktion mit Lageeinweisung und geben anschließend Statements zu aktuellen Grenzschutzmaßnahmen ab. Wo: Obere Hauptstraße 49 (gegenüber),

Greenpeace zu Luftmessungen im Burgenland: Risikolage bleibt bestehen

Durch feuchte Witterung und kurze Messdauer keine aussagekräftigen Ergebnisse möglich - Sofortige Schutzmaßnahmen notwendig Erste Ergebnisse der von der Taskforce “Vorsorgeabklärung Luftqualität” durchgeführten Luftmessungen aus asbestbelasteten Gebieten im Burgenland liegen vor. Dass bisher an den überprüften Orten anscheinend nur geringe Werte festgestellt werden konnten, bedeutet keineswegs eine Entwarnung, so Greenpeace. Die derzeit feuchte Witterungslage lässt keine verlässliche Risikobewertung zu.

Taskforce „Vorsorgeabklärung Luftqualität“ – Luftmessungen gestartet: Erste Auswertungen ergeben kein relevantes Gesundheitsrisiko

Für repräsentative Untersuchungsergebnisse sind mehrere Messungen pro Standort über längeren Zeitraum bei unterschiedlicher Witterung notwendig DIE TASKFORCE „VORSORGEABKLÄRUNG LUFTQUALITÄT“ HAT DIESE WOCHE DEN ERSTEN DURCHGANG DER LUFTMESSUNGEN AN MEHREREN STANDORTEN IM BEZIRK OBERWART DURCHGEFÜHRT. ERSTE AUSWERTUNGEN ERGABEN AN ALLEN NEUN MESSPUNKTEN, WO DIE UMWELTORGANISATION GREENPEACE ZUVOR GESTEINSPROBEN ENTNOMMEN HATTE, KEIN RELEVANTES GESUNDHEITSRISIKO FÜR DIE BEVÖLKERUNG. „DIE ERSTMESSUNGEN

GRAWE Bankengruppe schließt Übernahme der Austrian Anadi Bank AG erfolgreich ab

Die GRAWE Bankengruppe gibt den erfolgreichen Abschluss („Closing“) der Übernahme von 100 % der Anteile an der Austrian Anadi Bank AG bekannt. Nach Vorliegen sämtlicher aufsichtsrechtlicher Genehmigungen – darunter jene der Österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) sowie der Europäischen Zentralbank (EZB) – wurde die Transaktion am 05.02.2026 vollzogen. Mit dem Closing wird die Anadi Bank vollwertiges Mitglied der GRAWE Bankengruppe, deren Spitzeninstitut die Hypo-Bank Burgenland AG bildet. STATEMENT VON CHRISTIAN

GRAWE Bankengruppe schließt Übernahme der Austrian Anadi Bank AG erfolgreich ab

Die GRAWE Bankengruppe gibt den erfolgreichen Abschluss („Closing“) der Übernahme von 100 % der Anteile an der Austrian Anadi Bank AG bekannt. Nach Vorliegen sämtlicher aufsichtsrechtlicher Genehmigungen – darunter jene der Österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) sowie der Europäischen Zentralbank (EZB) – wurde die Transaktion am 05.02.2026 vollzogen. Mit dem Closing wird die Anadi Bank vollwertiges Mitglied der GRAWE Bankengruppe, deren Spitzeninstitut die Hypo-Bank Burgenland AG bildet. STATEMENT VON CHRISTIAN

Das E-Wirtschaftsgesetz: Wunsch und Wirklichkeit

Die Verteilernetzbetreiber begrüßen das ElWG – hoffen aber auf Nachbesserungen bei der Umsetzung im Detail. Das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) stellt die Weichen für die Modernisierung des österreichischen Stromsystems und schafft insbesondere neue Voraussetzungen für den Ausbau der Netzinfrastruktur. Deshalb wird das Gesetz von den Verteilernetzbetreibern grundsätzlich begrüßt. Doch bei einzelnen Bestimmungen zeigt sich schon jetzt, dass sie in der vorliegenden Form ihr Ziel verfehlen. Die