Suchbegriff wählen

Eckartsau

Konzertveranstaltungen in Niederösterreich

Von Korrontzi in Krems/Stein bis zu The Jewel Tones in Staatz St. Pölten (OTS/NLK) - Heute, Donnerstag, 3. Mai, transferiert die Gruppe Korrontzi rund um Agus Barandiaran ab 19.30 Uhr im Haus der Regionen in Krems/Stein baskische Volksmusik und traditionelle Klänge in die heutige Zeit. Nähere Informationen und Karten beim Haus der Regionen unter 02732/850 15, e-mail ticket@volkskulturnoe.at und www.volkskulturnoe.at. Der Salzstadl in Krems/Stein wiederum lädt heute, Donnerstag, 3. Mai, ab 19.30 Uhr zu

Mai-Veranstaltungen im Nationalpark Donau-Auen

Zu Wasser und am Land den Nationalpark erkunden St. Pölten (OTS/NLK) - Mit den Kombinationen „Schlauchbootfahrt und Auspaziergang für Erwachsene“ ab 9 Uhr (weitere Termine am 6., 10., 21. und 31. Mai), der Kombination „Tschaikenfahrt und Auspaziergang“ ab 14 Uhr (weitere Termine am 6., 10., 13., 20., 21., 27. und 31. Mai) sowie „Schlauchbootfahrt und Auspaziergang für Familien“ ab 14.30 Uhr (weitere Termine ebenfalls am 6., 10., 13., 20., 21., 27. und 31. Mai) startet am Dienstag, 1. Mai, das

100 Jahre Republik: Schloss Eckartsau – das letzte Schloss des Kaisers in der Wildnis

Brandstätter Verlag und Bundesforste geben Bildband über letzte Zufluchtsstätte der Kaiserfamilie vor Exil heraus – Einst Schauplatz der Weltgeschichte, heute Kleinod in der Wildnis Wien/Purkersdorf (OTS) - Das letzte Kapitel der Donaumonarchie wurde in den Räumen eines Jagdschlosses geschrieben, das mitten in den Donauauen zwischen Wien und Bratislava liegt: Schloss Eckartsau. Hier fand Kaiser Karl I. im Jahr 1918 seine letzte Zufluchtsstätte vor dem Exil, hier unterzeichnete er die Verzichtserklärung für

„Universum History“-Doku „Der Verrat des Kaisers – Kaiser Karl und das Ende der Habsburger“ in St. Pölten präsentiert

Kaiser-Franz-Joseph-Ururenkel Leopold Altenburg als Kaiser Karl und Daniela Golpashin als Zita – am 6. April um 22.40 Uhr in ORF 2 Wien (OTS) - Fast auf den Tag genau vor 100 Jahren, im April des Jahres 1918, wurde die heikelste diplomatische Mission des Ersten Weltkriegs zum europaweiten Skandal: die sogenannte „Sixtus-Affäre“. Geheime Verhandlungen des österreichischen Kaiserhauses mit Frankreich sollten den Frieden für die Donaumonarchie bringen – und sorgten durch ihr Scheitern für eine Eskalation des