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Egger

Wirtschaftsbund: Kickl hat keine Lösungen für wirtschaftliche Fragen

Von Mindestlohn bis Arbeitskräftemangel: Das ORF-Sommergespräch zeigt die Irrwege und Planlosigkeit der Freiheitlichen auf "Wer das ORF-Sommergespräch mit Herbert Kickl verfolgt hat, konnte insbesondere eines feststellen: Der FPÖ-Obmann hat weder Ahnung von Wirtschaft noch Antworten auf die wichtigsten Fragen, die die österreichische Wirtschaft und die heimischen Betriebe beschäftigen. Positiv zu erwähnen ist, dass nun auch Kickl eingesehen hat, dass Österreich qualifizierten Zuzug braucht. Wie der

SPÖ-Babler bei Comeback-Tour in Salzburg: „Preisexplosion beim Wohnen stoppen – Rechtsanspruch auf leistbaren Wohnraum“

SPÖ fordert Mietpreisdeckel und Vorrang für sozialen Wohnbau – Salzburger SPÖ-Chef Egger: „Wohnen in Salzburg zum Spekulationsobjekt verkommen“ SPÖ-Bundesparteivorsitzender Andreas Babler ist heute, Montag, im Rahmen der Comeback-Tour in Salzburg. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Salzburger Landesparteivorsitzenden David Egger ging es um das Thema leistbares Wohnen. Wohnen wird immer teurer, die massive Teuerung in allen Lebensbereichen verschärft das Problem noch weiter. SPÖ-Chef Babler

UN-Fachausschuss prüft: Wo steht Österreich in der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention?

Bericht & Statements des Monitoringausschuss werden die eklatanten Umsetzungsmängel aufzeigen Der Countdown läuft, in 5 Tagen am 22.08. und 23.08. steht der Staat Österreich in Genf auf dem Prüfstand des UN-Fachausschuss. Das Ergebnis der Staatenprüfung wird eklatante Mängel aufzeigen und den Staat Österreich in vielen Problembereichen zum Handeln auffordern. Im Fokus des Unabhängigen Monitoringausschuss stehen die Themen Inklusive Bildung, De-Institutionalisierung/Persönliche Assistenz und Frauen mit

Wirtschaftsbund ad Katzian: Arbeitskräfte werden sich nicht mit Gewerkschaftsparolen finden lassen.

Egger: Den Sozialstaat zu riskieren ist hochgradig fahrlässig „Elfenbeinturm-Politik aus den 70er-Jahren und populistische Forderungen nach einer Arbeitszeitverkürzung werden den Wirtschaftsstandort nicht retten. Schon jetzt haben wir einen akuten Arbeitskräftemangel, der sich bis 2040 noch deutlich ausweiten wird. Da hilft es den Unternehmen auch nicht, eine schrittweise Arbeitszeitverkürzung in den nächsten neun Jahren zu propagieren. Offizielle Zahlen der Statistik Austria und Berechnungen des

Wirtschaftsbund ad Babler: Arbeitszeitverkürzung ist Raubbau an der österreichischen Bevölkerung

„Der links-linke Bundesparteivorsitzende hat erneut seinen Auftritt im Ö1-Journal dazu verwendet, seine populistische Märchenstunde zu verbreiten. Bei einer allgemeinen Arbeitszeitverkürzung braucht es zukünftig fünf Mitarbeiter zu 32 Stunden, wo heute vier Mitarbeiter zu 40 Stunden arbeiten. Laut Wirtschaftsbund Stellenmonitor fehlen bereits jetzt 220.000 Arbeitskräfte. Eine Verschärfung der Situation stellt nicht nur die Wirtschaft vor unlösbare Herausforderungen. Im Gesundheitsbereich, in der Pflege und der

COFAG: Wirtschaftsbund begrüßt Genehmigung der EU-Kommission

Die EU-Kommission hat endlich einen Richtlinienentwurf zur Sanierung der meisten COFAG-Problemfälle genehmigt. Nun muss die Regierung die Richtlinie rasch in Kraft setzen: „Endlich hat die EU-Kommission entschieden. Eine gute Nachricht für Österreichs Unternehmen, die schon länger auf Hilfsgelder warten. Um Rechtssicherheit für die betroffenen Unternehmen herzustellen und eine Klagsflut zu verhindern, muss nun die Bundesregierung und die COFAG so rasch wie möglich nationale Richtlinien umsetzen und mit der Auszahlung

Wirtschaftsbund: Grüne blockieren Unternehmer-Hilfen seit Monaten

„Unternehmen brauchen endlich den versprochenen Energiekostenzuschuss 2 – Chefin der Grünen Wirtschaft sieht tatenlos zu“ Angesichts der rasant gestiegenen Energiepreise hat die Bundesregierung im Dezember 2022 im Ministerrat den Energiekostenzuschuss 2 (EKZ II) sowie ein Pauschalmodel für Unternehmen angekündigt. „Mit dem EKZ II sollte einem drohenden Wettbewerbs- und Wohlstandsverlust entgegengewirkt werden, denn von ihm profitieren vor allem KMUs – die größten Arbeitgeber in Österreich“, so

Exzellente kooperative Krebsforschung

Start der gemeinsamen Doktoratsausbildung am IMC Krems und der MedUni Wien Im Projekt TOPICO, das im Rahmen von doc.funds connect des FWF gefördert wird, forschen Wissenschafter*innen des IMC Krems und der Medizinischen Universität Wien am Problem der Therapieresistenz von Krebszellen. Es handelt sich um die erste offizielle Ausbildungskooperation, die darauf abzielt, ein nachhaltiges PhD-Programm zwischen den beiden Institutionen aufzubauen. STATE-OF-THE-ART KREBSFORSCHUNG Im Doktoratsprogramm

Wirtschaftsbund ad Muchitsch: Arbeit schützt vor Armut

Egger: 220.000 offene Stellen und ein akuter Arbeitskräftemangel sind eine klare Absage für höhere Arbeitslosengelder und Notstandshilfen „Wer arbeitet und Leistung erbringt, darf nicht der Dumme sein. Anscheinend sieht das SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch anders. Die Forderung nach einer Erhöhung von Arbeitslosengeld und Notstandshilfe ist eine Bankrotterklärung der früheren Arbeiterpartei. Die Wirtschaft sucht bereits jetzt 220.590 neue Arbeitnehmer. 4 Millionen unselbstständig Erwerbstätige nicht

WB-Stellenmonitor: 220.590 offene Stellen im Juli

Forderung nach Arbeitszeitverkürzung ist ein Hohn an Arbeitnehmer und Arbeitgeber. „Die Bilanz des Wirtschaftsbund Stellenmonitor zeigt eine erschütternde Situation am österreichischen Arbeitsmarkt. Auch für den Monat Juli hat der WB-Stellenmonitor wieder 220.590 offene Stellen verzeichnen können. Im Vergleich zum Vormonat sind die Zahlen damit kaum gesunken. Gleichzeitig suchen Betriebe österreichweit händeringend nach Personal. Gerade zur Hauptsaison im Tourismus stehen viele Unternehmerinnen und