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Egger

WB-Stellenmonitor verzeichnet 207.264 offene Stellen im Oktober

„Trotz schwieriger Konjunkturprognosen bleiben die offenen Stellen in Österreich auf einem besorgniserregend hohen Niveau. Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist ungebrochen und der Arbeitskräftemangel bleibt eine enorme Belastung für die Unternehmer in Österreich. Der WB-Stellenmonitor verzeichnet im Oktober 207.264 ausgeschriebene Stellen in Österreich. Dabei ist die Situation für heimische Betriebe ohnehin schon besorgniserregend genug. Anhaltend hohe Energiepreise und globale wirtschaftliche Eintrübungen aufgrund der

Seltenheim zu SPÖ-Präsidium: SPÖ stellt sich jünger und breiter auf

Alle Mitglieder von den Bundesländern eingemeldet – Babler bringt das Burgenland in die Bundesgremien zurück  Die neue Zusammensetzung des SPÖ-Bundesparteipräsidiums und des Bundesparteivorstands ist fix. Alle Bundesländer haben nun ihre Mitglieder der Gremien eingemeldet. „Die SPÖ stellt sich in den Gremien jünger und breiter auf“, betont SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim, der sich besonders freut, dass es SPÖ-Bundesparteivorsitzenden Andreas Babler gelungen ist, das Burgenland wieder in die

Wirtschaftsbund: Überbrückungsgarantien wichtiges Signal für die Wirtschaft

Egger: Energiekosten belasten Klein- und Mittelbetriebe immens. Überbrückung bei Liquiditätsengpässen für viele Betriebe entscheidend „Aktuell zeichnet sich keine Entspannung bei den Energiepreisen ab und führt uns deutlich vor Augen, dass wir in einer globalisierten Welt von äußeren Einflüssen nicht verschont bleiben. Unternehmen stehen durch die hohen Energiepreise, ausgelöst durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine besonders unter Druck. Das zeigen auch die aktuellen Konjunkturprognosen für

Opposition kritisiert intransparente Konstruktion der COFAG und kündigt Aufklärung an

Debatte der Dringlichen Anfrage der SPÖ im Nationalrat Nachdem Finanzminister Magnus Brunner von SPÖ-Mandatarin Julia Herr in einer Dringlichen Anfrage mit dem Urteil des Verfassungsgerichtshofs (VfGH) zur COVID-19 Finanzierungsagentur des Bundes (COFAG) konfrontiert wurde (siehe Parlamentskorrespondenz Nr. 1085/2023), untermauerten auch die beiden anderen Oppositionsfraktionen FPÖ und NEOS die Vorwürfe in der Plenarsitzung des Nationalrats. Die SPÖ geht von einem "der größten Finanzskandale der Zweiten

Nationalrat: Ehrenzeichen können künftig auch posthum aberkannt werden

Zuwendungen an jüdische Gemeinden werden auf 7 Mio. € aufgestockt, Wahlrecht wird geringfügig adaptiert Der Nationalrat hat grünes Licht für ein neues Ehrenzeichengesetz des Bundes gegeben. ÖVP, SPÖ, NEOS und Grüne stimmten heute für den von der Regierung vorgelegten Gesetzentwurf, der künftig auch die Aberkennung von Ehrenzeichen nach dem Tod der geehrten Person ermöglicht. Zudem werden die Bestimmungen für die Verleihung und Aberkennung diverser Ehrenzeichen des Bundes vereinheitlicht. Gegen das Vorhaben

Nationalrat einstimmig für höhere Strafen bei Besitz von Kindesmissbrauchsmaterial

Einstimmigkeit auch für Kfz-Haftpflichtversicherungsrecht, Verwertungsgesellschaftengesetz und Gerichtsvollzieher:innen-Vergütung Im Konsens aller Parlamentsfraktionen wurden heute mehrere Vorlagen des Justizausschusses einstimmig im Nationalrat beschlossen. So befürworteten die Abgeordneten höhere Strafen beim Besitz von Darstellungen von Kindesmissbrauch. Ebenso einstimmig sprachen sich die Fraktionen für die Erhöhung der Vergütung von Gerichtsvollzieher:innen und für eine Annahmeerklärung für Beitritte

Budget 2024 stellt die Weichen für eine erfolgreiche Wirtschaft in Zeiten des Umbruchs

„Finanzminister Magnus Brunner hat mit der heutigen Budgetrede ein zukunftsorientiertes Bundesbudget mit Hausverstand vorgestellt. Wir leben in Zeiten des Umbruchs. Geopolitische Krisen, Pandemien und eine globale Stagflation haben die letzten Jahre zu sehr herausfordernden gemacht. Eine Entspannung ist angesichts der aktuellen Lage nicht absehbar. Was Unternehmer jetzt brauchen, sind Planungssicherheit und Beständigkeit in turbulenten Zeiten. Mit dem Bundesbudget 2024 übernehmen wir Verantwortung für die arbeitenden

Wirtschaftsbund begrüßt Konjunkturoffensive für den Wirtschaftsstandort

Egger: Drei Milliarden Euro für erneuerbare Energien, Sanierungsmaßnahmen und die nachhaltige Stärkung des Wirtschaftsstandorts sind wichtige Entlastungsschritte Die heute von der Bundesregierung präsentierte Konjunkturoffensive ist ein wichtiges Signal an den Wirtschaftsstandort. Im Speziellen geht es darum, die Bauwirtschaft nachhaltig zu stärken und in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit dafür zu sorgen, Investitionen in den Wirtschaftsstandort zu lenken und dabei den Klimaschutz zu berücksichtigen.

Wirtschaftsbund: Bablers Millionärssteuer ist eine Mittelstandsteuer

Egger: SPÖ will mit Umverteilungsfantasien Menschen in diesem Land zu Bittstellern ihrer Politik machen „Millionärssteuer, Reichensteuer, Vermögenssteuer. Egal, wie Babler seine neuen Steuerfantasien auch nennt, am Ende bleibt davon nur eines übrig: Es trifft den Mittelstand in diesem Land. Österreich ist ein Höchststeuerland. Besonders der Faktor Arbeit wird hoch besteuert. Anstatt Vorschläge zu liefern, die die arbeitende Bevölkerung steuerlich entlasten, geistert immer noch das Gespenst der

Wirtschaftsbund: Nach VfGH-Entscheidung zu COFAG offene Fälle rasch abarbeiten

Egger: Vorgaben umsetzen, Kontrollen den Finanzämtern überlassen „Die Bundesregierung hat durch die schnelle und unbürokratische Hilfe während der COVID-19-Pandemie eine Insolvenzwelle verhindert und damit tausende Arbeitsplätze gesichert. Zwischenzeitlich sind die meisten Fälle abgearbeitet. Das VfGH-Erkenntnis muss nun zum Anlass genommen werden, die verfassungsrechtlichen Vorgaben umzusetzen und die noch offenen Fälle rasch zu erledigen, um die COFAG auflösen zu können“, nimmt WB-Generalsekretär und