Kein „Papamonat“ wegen Spitalsaufenthalts nach Geburt
Anderl fordert von Familienministerium, bürokratische Hürden zu beseitigen
Wien (OTS) - Herr und Frau M. sind seit September stolze Jungeltern
einer kleinen Tochter. Doch das frische Familienglück wird durch
unbegreifliche bürokratische Hürden getrübt: Weil Mutter und Kind
durch eine Komplikation bei der Geburt ein paar Tage im Spital
bleiben mussten, ist der Antrag des Vaters auf den Familienzeitbonus
(vulgo Papamonat) abgelehnt worden. Denn durch diesen
Spitalsaufenthalt habe der Vater keinen gemeinsamen!-->!-->!-->…