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Hacker

FPÖ – Seidl: Hackers Sozialromantikträume in der KRONE sind jenseitig und abzulehnen

Wien gibt jährlich 400 Millionen an Mindestsicherung für Personen aus, die keine österr. Staatsbürgerschaft haben Der Gesundheits- und Sozialsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Wolfgang Seidl, reagiert mit Empörung auf die Aussagen des SPÖ-Gesundheitsstadtrates Hacker in der heutigen Krone: „Abgesehen von der Tatsache, dass der heillos überforderte Chaosstadtrat Peter Hacker den Unterschied zwischen Prozent und Prozentsatz nicht kennt, sind seine Aussagen in der heutigen KRONE mehr als jenseitig. Wien gibt

FPÖ – Seidl zu Hacker: Keine Einsicht ist auch eine Ansicht

ZIB2-Interview mit Gesundheitsstadtrat hat nicht eine Antwort auf brennende Fragen ergeben Verärgert ist der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl, über das ZIB2-Kuschel-Interview mit SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker: „Neben unergiebigem Blabla über die endlich abgeschafften Corona-Zwangsmaßnahmen und realitätsfernen Fragen betreffend dem Wiener Corona-Weg und deren Auswirkungen auf die Niederösterreich-Wahl musste sich der Herr Stadtrat nicht einer einzigen Frage betreffend dem kranken

FPÖ – Seidl: Chaos-Stadtrat Hacker bekommt Gesundheitssystem-Krise nicht in den Griff

„Seit 24. Mai 2018, also seit knapp fünf Jahren, ist Peter Hacker nunmehr SPÖ-Gesundheits-, Sozial- und Sportstadtrat in Wien. Auch mit ihm ist die Serie an Negativ-Schlagzeilen, die schon unter seinen Vorgängerinnen Wehsely und Frauenberger produziert wurde, nicht abgerissen. Pflegepersonal-Notstand, zu wenige Ärzte, geschlossene Stationen und Betten, die aus Mangel an Personal nicht belegt werden können, finanzielle Schieflagen der Spitäler, übervolle Ambulanzen usw. sind der Status Quo“, fasst der Gesundheitssprecher

FPÖ – Nepp: Nach Beendigung der Corona-Schikanen muss Gesundheitssystem gerettet werden

Nun, wo die Kunde, dass die Corona-Pandemie längst für beendet erklärt wurde, auch bei Bürgermeister Ludwig angekommen ist und die schikanösen Maßnahmen in Wien endlich aufgehoben werden, kann er sich ja um die dringend notwendige Sanierung des Gesundheitssystems kümmern. Denn wenn Ludwig sagt, dass für ihn die Gesundheit der Menschen als das höchste Gut gilt, dann muss man sich schon fragen, warum er seinen unfähigen Gesundheitsstadtrat Hacker samt WiGEV-Management nicht längst in die Politpension geschickt bzw.

FPÖ-Seidl: Heimische Arbeitslose schulen statt Pflegekräfte aus Tunesien

Ausbildungsoffensive und Entakademisierung am heimischen Arbeitsmarkt notwendig Als völlig „absurd“ bezeichnet der FPÖ-Wien Gesundheitssprecher LAbg. Wolfgang Seidl den von Gesundheitsstadtrat Hacker gestützten Vorstoß Pflegekräfte aus Tunesien zu rekrutieren. „Solange sich dutzende Arbeitssuchende und Langzeitarbeitslose in den heimischen Jobcentern des AMS drängen, ist jede Rekrutierung von Pflegekräften im Ausland kontraproduktiv,“ bringt der Freiheitliche seine Kritik auf den Punkt und fordert einmal

FPÖ-Kunasek: „Cyberangriffe immer größere Bedrohung – nun auch Universität Graz betroffen!“

Steirische Landesregierung muss umfassendes Cybersicherheitspaket für öffentliche Institutionen und Gemeinden erarbeiten. Der heute laut APA-Meldung bekannt gewordene Cyberangriff auf die Universität Graz ist nicht die erste digitale Attacke auf eine öffentliche Einrichtung in der Steiermark. So wurden beispielsweise auch die Gemeinden Feldbach und Gössendorf bereits Opfer solcher Hackerangriffe. Die FPÖ setzt sich in der Steiermark für ein umfassendes Cybersicherheitspaket ein. Dabei sollen vor allem

FPÖ – Seidl: Dauerbeschwichtigungs- und Chaosstadtrat Hacker ist rücktrittsreif

„Es vergeht keine Woche, an dem nicht ein neuer Skandal das Ressort von Stadtrat Hacker ereilt“, so der FPÖ-Wien Gesundheitssprecher  LAbg. Wolfgang Seidl.  Freiheitlicher Rathausklub presse@fpoe-wien.at OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at © Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender

Klinik Ottakring: Berichte über Zahlungsunfähigkeit sind falsch

Patient*innen-Versorgung war zu keinem Zeitpunkt eingeschränkt Entgegen heutiger Meldungen über die Klinik Ottakring hatten die erwähnten Lieferverzögerungen keine finanziellen Gründe und führten auch nicht zu einer Einschränkung der Patient*innen-Versorgung. Beide Behauptungen sind schlichtweg falsch.  „Ich habe heute den Vorstand des WIGEV beauftragt, sofort die Innenrevision mit einer umfassenden Prüfung in die Klinik Ottakring zu schicken. Sowohl die Vorgänge, als auch Ursachen im Rechnungswesen vor

VP-Korosec ad Klinik Ottakring: Notstand wird immer mehr zum Dauerzustand

Unbezahlte Rechnungen bringen Klinik Ottakring in schwere Bedrängnis Wie die Kronen Zeitung heute in einem Artikel berichtet hat, soll die Klinik Ottakring kurz vor der Zahlungsunfähigkeit stehen. „Dass es in den Wiener Spitälern mittlerweile sogar zu Engpässen an Medizin-Produkten kommt und damit die Sicherheit der Patientinnen und Patienten in höchstem Maß gefährdet wird, ist unerträglich und muss umgehend Konsequenzen nach sich ziehen“, so die Gesundheitssprecherin der Wiener Volkspartei, Gemeinderätin

Ärztekammer Wien: Aufklärung zum Finanzchaos an der Klinik Ottakring gefordert

Ärztekammer-Vizepräsident Ferenci: Beinahe-Zahlungsunfähigkeit und Lieferstopp von OP-Produkten weiterer Beweis für Wiener Spitalsmisere Sofortige Aufklärung zur heute, Samstag, bekannt gewordenen Beinahe-Zahlungsunfähigkeit der Klinik Ottakring fordert Stefan Ferenci, Obmann der Kurie angestellte Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien. „Dass eine Klinik des WiGeV offenbar über Monate verabsäumt, Rechnungen zu bezahlen, ist skandalös und ein weiterer Beweis für die Wiener Spitalsmisere“,