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Wien startet neues Impfangebot für Menschen mit Ängsten und Sorgen rund um den Stich

„Sorgen-los Impfen“ mit speziell geschultem Personal und neuem Impfstandort – Hacker: „Wir gehen auf Sorgen ein“ Wien (OTS) - Mit der Initiative „Sorgen-los Impfen“ macht die Stadt Wien ab sofort jenen Menschen ein Angebot, die sich bisher noch nicht gegen den Coronavirus impfen ließen, weil ihnen das Thema Impfen Sorgen bereitet oder angstbesetzt ist. Bei der bereits seit Beginn der Pandemie bestehenden Corona Sorgenhotline Wien werden telefonische Beratungen, Terminvereinbarungen und – wenn gewünscht –

Termine am 17. Februar in der „Rathauskorrespondenz“

Änderungen vorbehalten * 12.00 Uhr, Sorgen-los Impfen – Präsentation des neuen Impfangebots der Stadt Wien mit Peter Hacker, Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport, Ewald Lochner, Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien, Dr. Georg Psota, Chefarzt der Psychosozialen Dienste in Wien und Dr.in Susanne Drapalik, Landeschefärztin Samariterbund Wien (20., Brigittenauer Hallenbad, Klosterneuburger Straße 93-97) * 17.00 Uhr, Sitzung der Bezirksvertretung Rudolfsheim-Fünfhaus

Aviso, 17.2.: Sorgen-los Impfen – Präsentation des neuen Impfangebots der Stadt Wien

Wien (OTS) - 25 Prozent der in Wien lebenden Menschen sind bisher noch nicht gegen Covid-19 geimpft. Darunter befinden sich Personen, die eine Impfung mit negativen Emotionen wie Ängsten vor Nadeln, Spritzen, Injektionen verbinden oder denen ein Besuch in Gesundheitseinrichtungen unangenehm ist. Auch Sorgen wegen individueller Nachteile in der Familie und im Bekanntenkreis sowie wegen Impfreaktionen und Schmerzen tragen vielfach dazu bei, dass bisher keine Impfung erfolgt ist. Für all diese Menschen bietet die Stadt

Schnabl/Königsberger-Ludwig erteilen Impfpflicht durch die Hintertür Absage

ÖVP sagt Anreize ab und übt – durch Einführung der Kostenpflicht bei Tests - Druck auf die Geldbörsen der Menschen aus St. Pölten (OTS) - „Die SPÖ war stets dafür, mit Anreizen zu arbeiten – wie den 500 Euro für jeden erfolgten 3. Stich bei Erreichung der 90-prozentigen Durchimpfungsrate, anstatt mit dem Holzhammer „Impfpflicht“. Die Finanzierung für positive Anreize wären um ein Vielfaches geringer gewesen als die Kosten, die durch ständige Lockdowns und andere Maßnahmen entstehen. Aufgrund der völlig

Korosec: Leistungen des Spitalspersonals in Wien müssen im ausreichenden Maß honoriert werden

Verbesserung der Arbeitsstrukturen, Entbürokratisierung und bessere finanzielle Honorierung Wien (OTS) - „Das Wiener Spitalspersonal muss endlich die Wertschätzung erhalten, die es auch verdient. Einzelne Zulagen können jedenfalls grundlegende Veränderungen, eine Gehaltsreform sowie eine bessere finanzielle Honorierung nicht ersetzen“, so die Gesundheitssprecherin der Volkspartei Wien, Gemeinderätin Ingrid Korosec angesichts der heutigen Diskussionen rund um das Thema der COVID-Zulagen. Gerade die

FPÖ – Krauss: Impfaktion an Volksschulen führt zu unnötigem Druck unter den Jüngsten

Kinder werden in gut und böse eingeteilt Wien (OTS) - Während landauf landab die Impfpflicht mehr und mehr in den Fokus der Kritik gerät, geht Wien einmal mehr einen Weg der Extreme und rollt die Impfaktion für Volksschüler aus. „Unter den Augen von Bürgermeister Ludwig, Bildungsstadtrat Wiederkehr und Gesundheitsstadtrat Hacker wird auf die Kinder ein unnötiger Druck ausgeübt. Durch dieses Vorgehen werden schon die Kleinsten in zwei Klassen eingeteilt – in die Guten, die sich impfen lassen und die Bösen,

Erstversorgungsambulanzen und Primärversorgungseinheiten werden in Wien weiter ausgebaut

Stadt Wien und ÖGK stärken die kinder- und jugendpsychiatrische sowie die kindermedizinische Versorgung Wien (OTS) - Vier Erstversorgungsambulanzen (EVA) sind in Wien bereits in Betrieb und werden von den Patientinnen und Patienten sehr gut angenommen. Von den Personen, die ohne Einweisung oder Termin in eine Fachambulanz in die Krankenhäuser kommen, können 80 Prozent direkt in den EVA diagnostiziert und behandelt werden, sodass keine weitere Behandlung in einer Fachambulanz notwendig ist. „Das ist eine

Korosec ad Kinder- und Jugendpsychiatrie: Adäquate Versorgung in Wien ist sicherzustellen

Wie viele Hilferufe braucht es noch? - Stadtrat Hacker muss Verantwortung wahrnehmen Wien (OTS) - „Die Stadt Wien muss eine adäquate kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung endlich sicherstellen. Die Kapazitäten müssen ausgebaut und die Personalressourcen erhöht werden. Wie viele Hilferufe braucht es noch, bis man hier endlich tätig wird? “, so die Gesundheitssprecherin der Volkspartei Wien, Gemeinderätin Ingrid Korosec in Reaktion auf die heutige Berichterstattung in der Tageszeitung „Kurier“. So

Wiener Selbsthilfegruppen Verzeichnis 2022 erschienen: Angebot von über 260 Selbsthilfegruppen für Betroffene und Angehörige

SHG-Verzeichnis der Selbsthilfe-Unterstützungsstelle SUS Wien mit neuen Themen wie Kinderwunsch, Eltern transidenter Kinder oder Borderline-Betroffene Wien (OTS) - Für einander da sein und Schwierigkeiten gemeinsam besprechen, das ist das Angebot von über 260 Selbsthilfegruppen in Wien, bei denen rund 40.000 Betroffene und Angehörige wichtige Unterstützung finden. „Selbsthilfegruppen sind eine wertvolle Ergänzung zu medizinischen und psychologischen Einrichtungen in Wien. Der Austausch mit anderen

Nepp ad Hacker: Fehler eingestehen, statt den VfGH alles richten lassen

Gecko gibt "Brand aus", Stadt- und Bundesregierung zündeln weiter Wien (OTS) - Dringenden Nachschulungsbedarf in Grund- und Menschenrechten ortet Wiens FPÖ-Wien Obmann Stadtrat Dominik Nepp bei Gesundheitsstadtrat Peter Hacker, der sich nach seiner heutigen Pressekonferenz auch mit Fragen zum sich mittlerweile mehr als deutlich abzeichnenden Impfpflicht-Desaster konfrontiert sah. „Obwohl bereits ein Experte der regierungseigenen ‚GECKO‘ die Notwendigkeit der Impfpflicht in Abrede stellt oder Israel den