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Hacker

Mahrer/Wölbitsch ad Mindestsicherung: Überbordende Sozialleistungen in Wien endlich stoppen

Werden Zahlen bewusst verschleiert? - Reformvorschläge liegen auf dem Tisch – StR Hacker muss diese endlich umsetzen „Auch die heutigen neuerlichen Erklärungsversuche von Stadtrat Hacker können nicht darüber hinwegtäuschen, dass bei der Wiener Mindestsicherung eine mehr als bedenkliche Entwicklung zu verzeichnen ist. Der Reformbedarf ist mehr als offensichtlich“, so Landesparteiobmann Stadtrat Karl Mahrer angesichts der heutigen Berichterstattung.  Presse & Kommunikation Telefon: 01/515

FPÖ – Seidl: Sozialstadtrat Hackers Mindestsicherungszahlen sind die reine Verasche

„Es ist unfassbar, wie Stadtrat Hacker die Opposition, die Wiener und nicht zuletzt auch die Medien verarscht. So ein Vorgehen ist nicht länger hinnehmbar. Hacker präsentiert wunderbare Mindestsicherungszahlen und erklärt wortreich, dass sich die Quote nicht erhöht hätte. Er gibt aber niemandem die Chance, sich von den Zahlen selbst zu überzeugen, da der Bericht erst kommende Woche online veröffentlicht werden soll und damit erst dann für jeden einsehbar sein wird! Wer so agiert, hat was zu verbergen. Ich fordere Hacker

Grüne Wien/Huemer: Wiener Stadtrechnungshof bestätigt Kritik der Grünen an Spitälern des Wr. Gesundheitsverbundes

Gleich fünf Prüfberichte des Stadtrechnungshofs zeigen die dramatische Situation in den Spitälern des Wiener Gesundheitsverbund Mehrere aktuelle Berichte des Wiener Stadtrechnungshofes beschäftigten sich mit den Problemen des Wiener Gesundheitsverbundes (WiGev). Die Wiener Grünen sehen sich durch die Prüfberichte des Stadtrechnungshofs in ihrer Kritik bestätigt. „Die meisten der Mängel, die der Rechnungshof anführt, kritisieren wir seit Jahren, jetzt bestätigt auch der Stadtrechnungshof unsere Kritik“, so

Wiener Mindestsicherung 2023: Bezugsquote seit 2019 unverändert bei 7 Prozent

35 Prozent der Bezieher*innen sind Kinder und Minderjährige. Immer mehr Erwerbstätige auf Mindestsicherung angewiesen. Der Jahresbericht zur Wiener Mindestsicherung 2023 liegt nun vor und die Zahl der Bezieherinnen und Bezieher im vergangenen Jahr betrug 142.001. Das sind 7.698 Personen mehr als im Vorjahr.  Sozialstadtrat Peter Hacker erklärt: „Trotz der exorbitanten Teuerung in den vergangenen Jahren hält sich die Mindestsicherungsquote seit 2019 stabil bei rund 7 Prozent. Das ist einerseits eine gute

FPÖ – Seidl: Stadtrechnungshofbericht offenbart Kostenexplosion Im Wiener Gesundheitsverbund

Stadtrat Hacker hat vollkommen die Kontrolle verloren Der Stadtrechnungshof Wien hat den Wiener Gesundheitsverbund (WiGeV) unter die Lupe genommen und im Bericht mehrere detaillierte Kritikpunkte geäußert. Allen voran stechen die exorbitanten Kosten in so gut wie allen Bereichen ins Auge. „Gesundheitsstadtrat Hacker scheint vollkommen die Kontrolle verloren zu haben. Der WiGeV ist ein Fass ohne Boden. Geld, das für die Gesundheitsversorgung der Wiener aufgewandt werden sollte wird durch Missmanagement

FPÖ – Nepp: Hackers Rücktritt nach verheerendem Stadtrechnungshof-Bericht zum Wiener Gesundheitsverbund unumgänglich

Personalmangel, Bettensperren, Gefährdungsanzeigen – das Wiener Gesundheitssystem ist am Kollabieren Der von der Wiener FPÖ initiierte Stadtrechnungshof-Bericht zum Wiener Gesundheitsverbund (Wigev) bestätigt ein gravierendes Missmanagement unter SPÖ-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker. „Die alarmierenden Zahlen verdeutlichen das völlige Versagen von Hacker und der Wigev-Leitung unter Generaldirektorin Kölldorfer-Leitgeb. Die Situation ist dramatisch und die Gesundheit der Wiener Bevölkerung ist gefährdet“,

Fonds Soziales Wien (FSW) läutet 14. Monat der Senior:innen ein

Stadt Wien gemeinsam neu entdecken: Im Oktober über 100 kostenlose Veranstaltungen für Wiener Senior:innen Mit über 100 Veranstaltungen bietet der „Monat der Senior:innen“ zum 14. Mal Möglichkeiten zur Begegnung, Bewegung und Inspiration. Den Start des Monats der Senior:innen feierten am 27. September im Kursalon Hübner zahlreiche Gäste bei Musik und Tanz, Information und Unterhaltung. Mit dabei waren auch Sozialstadtrat Peter Hacker, FSW-Geschäftsführerin Susanne Winkler sowie die Senior:innenbeauftragte

58. Wiener Gemeinderat (15)

Misstrauensantrag GR Dipl.-Ing. Dr. Stefan Gara (NEOS) verglich die Debatte mit einer Therapiesitzung zwischen FPÖ und ÖVP. Vier Tage vor der Wahl werde schon eine Koalition zwischen Schwarz-Blau ausgelotet; das Problem sei, dass die ÖVP „Symptom und Ursache“ nicht unterscheiden könne. Wien werde bei der Zuwanderung allein gelassen, die anderen Bundesländer würden die Asylquoten nicht erfüllen. Er forderte eine Wohnsitzauflage für drei Jahre für anerkannte Flüchtlinge, dies lehne die ÖVP auf Bundesebene

Mahrer/Wölbitsch/Hungerländer: „Kein Vertrauen mehr in Stadtrat Hacker“

Wiener Volkspartei stellt Misstrauensantrag gegen Stadtrat Hacker „Stadtrat Hacker hat es in den letzten Wochen und Monaten versäumt, die überbordenden Sozialleistungen in Wien zu reformieren. Allein in Wien leben 66 % aller Mindestsicherungsbezieher Österreichs, obwohl die Stadt nur 21 % der Bevölkerung stellt. Diese ungerechte Verteilung belastet unsere Stadt enorm“, so Landesparteiobmann Stadtrat Karl Mahrer angesichts der heutigen Gemeinderatssitzung. „Wir haben klare Lösungen aufgezeigt, doch Hacker

58. Wiener Gemeinderat (3)

Aktuelle Stunde GRin Mag. Angelika Pipal-Leixner, MBA (NEOS) meinte, es sei unübersehbar, dass man ein paar Tage vor einer Nationalratswahl stehe. In Wien habe man als Fortschrittskoalition bewiesen, dass man in Sachen Klimaschutz und Klimaanpassung in den vergangenen Jahren vieles weitergebracht. Für die ÖVP sei schon das Wort „Klima ein rotes Tuch“. Am Land würden Starkregen, Dürre, Überflutungen und Murenabgänge Menschen und Landwirtschaft bedrohen. Wien habe „das Hochwasser gut überstanden“. Auch die