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Hammer/Grüne zu Asbest im Burgenland: Gesundheitsschutz darf kein rechtsfreier Raum sein

Bundesregierung muss rasch handeln – Grüne wollen Thema ins Parlament bringen Der Umweltsprecher der Grünen, Lukas Hammer, unterstützt die Forderungen der Taskforce Burgenland nach raschen bundesgesetzlichen Klarstellungen im Umgang mit natürlich vorkommendem Asbest: „Der Schutz unserer Gesundheit darf kein rechtsfreier Raum sein. Es ist nicht nachvollziehbar, dass es am Arbeitsplatz verbindliche Grenzwerte für eine Asbestbelastung gibt, aber für den Großteil der Bevölkerung gesetzliche Lücken bestehen.

Hammer zu Jahrestag der Februarkämpfe 1934: Gedenken heißt Verantwortung übernehmen und Demokratie entschlossen zu verteidigen

Grüne erinnern an die Opfer des Austrofaschismus „Die gewaltsame Zerschlagung der Demokratie und der Arbeiterbewegung durch den Austrofaschismus war kein Randereignis der Geschichte, sondern ein zentraler Schritt auf dem Weg in die nationalsozialistische Katastrophe. Der Austrofaschismus war Wegbereiter des NS-Regimes – politisch, institutionell und ideologisch“, erinnert Lukas Hammer, Sprecher für Rechtsextremismus und Gedenkpolitik der Grünen, anlässlich des 12. Februar, dem Jahrestag der Februarkämpfe

Grüne/Hammer kritisiert geplante Verlegung des KZ-Mahnmals in Laakirchen auf den Friedhof

Grüne fordern respektvollen Dialog mit Opferverbänden und bestehen auf sichtbares Gedenken „Die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus darf nicht entsorgt werden – sonst wird aus dem Erinnern schnell ein Vergessen“, betont der gedenkpolitische Sprecher der Grünen, Lukas Hammer. Hammer kritisiert die Entscheidung von SPÖ-Bürgermeister Fritz Feichtinger, ein KZ-Mahnmal vom Stadtzentrum Laakirchen auf den Friedhof zu verlegen. Auch der Kompromissvorschlag, im Zentrum lediglich eine Tafel mit

Grüne/Hammer: Prozess wegen NS-Wiederbetätigung zeigt, wie eng Teile der FPÖ mit Neonazi-Netzwerken verflochten sind

„Der heutige Prozess wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung gegen Hans-Jörg Schimanek ist mehr als ein Einzelfall. Dass Ermittlungen zu einer militanten Neonazi-Gruppe direkt ins Umfeld der FPÖ führen, zeigt einmal mehr, wohin Herbert Kickl die FPÖ geführt hat: Zu einer Partei, die sich nie von ihren braunen Wurzeln gelöst hat und offenbar auch nicht lösen will“, meint der Rechtsextremismus-Sprecher der Grünen, Lukas Hammer. Hans-Jörg Schimanek ist nicht irgendwer: Er ist der Bruder des FPÖ-Stadtrats und

Quester-Insolvenz: Filialen und Firmenzentrale unter dem Hammer

Im November 2025 meldete der österreichische Baustoffhändler Insolvenz an, nun werden im Auftrag des Insolvenzverwalters Waren und Ausstattung an 18 Standorten versteigert. Das 1934 in Wien gegründete traditionsreiche Unternehmen musste im Vorjahr Insolvenz anmelden, es folgte ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung, mehrere Standorte wurden geschlossen. Nun werden im Auftrag des Insolvenzverwalters die Ware und Ausstattung an 18 Quester-Standorten in Wien, Niederösterreich, der Steiermark und Kärnten

Hammer/Grüne: Einweg-Pfandsystem schon nach einem Jahr ein voller Erfolg

Bundesregierung muss zentralen Baustein der Kreislaufwirtschaft weiter ausbauen „Das Einwegpfand erreicht im ersten Jahr eine Sammelquote von 81,5 Prozent – damit landen bereits mehr als acht von zehn Flaschen zurück im Kreislauf. Das ist ein klarer Beweis dafür, dass Grüne Umweltpolitik funktioniert“, sagt Lukas Hammer, Umweltsprecher der Grünen, zur Ein-Jahres Bilanz seit der Einführung des Einweg-Pfandsystems in Österreich. Die Grünen hätten das Einwegpfand über Jahre gegen massiven Widerstand der ÖVP

Grüne/Hammer: Angriffe der FPÖ auf den Rechtsextremismusbericht sind durchschaubar und perfide

Die FPÖ ist nicht die verfolgte Unschuld, sondern der parlamentarische Arm des Rechtsextremismus in Österreich Dass Rechtsextreme nicht gerne als solche bezeichnet werden wollen, ist nichts sonderlich Neues. Auch die Angriffe der FPÖ auf den Rechtsextremismusbericht und das Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands sind immer wiederkehrende perfide Angriffe auf die Wissenschaft und den Rechtsstaat. „Anstatt dass Hafenecker und die FPÖ versuchen, den vom Innenministerium und Justizministerium

Grüne verurteilen antisemitische Schmierereien in Währing aufs Schärfste

Hammer: Konsequentes Vorgehen gegen Antisemitismus ist notwendig Mit Entsetzen reagiert der Rechtsextremismus-Sprecher der Grünen, Lukas Hammer, auf die in der Nacht auf Montag aufgetauchten antisemitischen Schmierereien und Hakenkreuze in der Währinger Straße, unweit der Räumlichkeiten der Jüdischen Hochschülerschaft (JöH). „Ich verurteile diese antisemitische Schmiererei auf das Schärfste. Antisemitische Hetze, NS-Symbole und Drohungen sind keine Kavaliersdelikte, sondern Ausdruck einer gefährlichen

Grüne/Hammer zum internationalen Holocaust-Gedenktag: Erinnern heißt handeln: Gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus

FPÖ ebnet mit ihrer Programmatik rechtsextremer Gewalt den Weg Am 27. Jänner jährt sich die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau zum 81. Mal. Auschwitz steht sinnbildlich für den von den Nazis geplanten und betriebenen Massenmord an den europäischen Jüdinnen und Juden – der Vernichtung von Menschen um der Vernichtung Willen, auf die der Antisemitismus in äußerster Konsequenz immer drängt. Aus diesem Grund wurde der 27. Jänner zum internationalen Holocaust-Gedenktag

Wirtschaftsausschuss: Kandidaten für E-Control Vorstand stellen sich Hearing

Freiheitliche verlassen Sitzung aus Protest und kritisieren "Pseudohearing" Im Rahmen einer Aussprache fand heute im Wirtschaftsausschuss ein Hearing mit den beiden aus einem Auswahlverfahren hervorgegangenen Kandidaten für den Vorstand der "Energie-Control Austria für die Regulierung der Elektrizitäts-, Gas- und Wasserstoffwirtschaft" - kurz E-Control - statt. Laut Energie-Control-Gesetz ist eine Anhörung die Voraussetzung, damit die Neubesetzung der Positionen durch den Wirtschaftsminister erfolgen kann.

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