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Höfe

Alarmstufe Rot: Während Wien Erntedank? feiert, ist die Herbsternte in vollem Gange – und auf den Höfen wächst die Verzweiflung

Mit „ALARMSTUFE ROT“ haben wir bereits aufgezeigt, dass das angekündigte Dürrehilfspaket den betroffenen Betrieben zwar auf dem Papier Hilfe verspricht, aktuell aber kein dringend benötigtes Geld auf die Höfe bringt. Daran hat sich bis heute nichts Wesentliches geändert. Am kommenden Wochenende wird in Wien das ernte.dank.festival gefeiert. Im Mittelpunkt stehen die LEISTUNGEN DER HEIMISCHEN LANDWIRTSCHAFT, REGIONALE LEBENSMITTEL UND DIE BEDEUTUNG DER BAUERN FÜR UNSER LAND. Doch während man die Leistungen der Bauern

Nach der Dürre – BioPower stellt 30.000 Euro für seine Bauernfamilien bereit

Österreichs größter Biogasproduzent ist verlässlicher Partner Wochenlang kein ausreichender Regen, ausgetrocknete Böden und Bestände, die vertrocknen, bevor sie ausreifen konnten: Die anhaltende Dürre der vergangenen Monate hat der heimischen Landwirtschaft schwer zugesetzt. Auf vielen Feldern fiel die Ernte deutlich geringer aus als in einem normalen Jahr. Für die Höfe bedeutet das weniger Ertrag bei gleichbleibender Arbeit – und das bei Kosten, die seit Jahren steigen, von Diesel über Saatgut bis zu den

Frauen in der Landwirtschaft: Gemeinsam ackern für eine gleichberechtigte Zukunft

Einladung zur 16. Herbsttagung an der BOKU University am 16. September 2026. Frauen tragen wesentlich zur Zukunft der Landwirtschaft bei: Sie bewirtschaften Höfe, leiten Betriebe, sichern Einkommen, übernehmen Sorgearbeit und treiben Innovationen voran. Dennoch sind ihre Leistungen und Perspektiven in Statistiken, politischen Debatten und Entscheidungsgremien nach wie vor unterrepräsentiert. Wie gerecht sind Eigentum, Fördermittel und betriebliche Entwicklungsmöglichkeiten verteilt? Was brauchen Frauen,

Dürre: NÖM beweist mit einzigartigem Hilfspaket Verantwortung für Milchbetriebe.

Rasche, zweckgebundene Soforthilfe in einer der schwersten Trockenperioden seit Jahrzehnten – ein klares Bekenntnis zur heimischen Landwirtschaft Die NÖM AG stellt ihren Milchlieferanten ein Dürrehilfspaket in Höhe von 8,1 Millionen Euro zur Verfügung. Damit reagiert eines der führenden Molkereiunternehmen Österreichs rasch und unbürokratisch auf eine der schwersten Trockenperioden der vergangenen Jahrzehnte – und stellt sich an die Seite jener Familienbetriebe, die das Fundament der heimischen

FP-Haimbuchner/Kroismayr: Dürrehilfe oder Täuschung? Bauern zahlen die Rechnung selbst

Regierung schnürt Dürrepaket, das sich die Bauern größtenteils selbst zahlen dürfen „Wer Versorgungssicherheit und regionale Lebensmittel ernst nimmt, darf die bäuerlichen Familienbetriebe in einer solchen Krise nicht im Stich lassen. Die Landwirtschaft ist ein tragender Teil unserer Heimat. Sie sichert Arbeitsplätze, erhält unsere Kulturlandschaft und versorgt die Menschen mit hochwertigen Lebensmitteln. Die Hilfe muss dort ankommen, wo der Schaden entstanden ist: direkt auf den Höfen“, kritisiert

Dürre: Bauernfamilien sind Hauptbetroffene des Klimawandels

Strasser: „Wir leisten Klimaschutz und arbeiten täglich dafür, Österreich mit hochwertigen Lebensmitteln zu versorgen.“ Die anhaltende Dürre trifft Bauernfamilien in ganz Österreich mit voller Härte. Auf seinem eigenen Hof in Nöchling zeigt BAUERNBUND-PRÄSIDENT ABG.Z.NR DI GEORG STRASSER, was die außergewöhnliche Trockenheit konkret bedeutet: Wo normalerweise das Futter für seine Kühe wächst, ist die Wiese heuer völlig verdörrt. Was hier sichtbar wird, erleben derzeit viele Bäuerinnen und Bauern im ganzen

Kaineder: Unsere Bäuerinnen und Bauern brauchen Unterstützung – rasch, ausreichend und unbürokratisch

Forderung an Bund und Land - LH Stelzer und LRin Langer-Weninger müssen handeln und eigenen Fördertopf für dürregeschädigte Betriebe einrichten „Mit jedem Hitzetag wachsen die Dürreschäden und mit jedem Grad wachsen auch die Sorgen unserer Bäuerinnen und Bauern weiter in den sengenden Himmel. Sie brauchen Unterstützung, und zwar rasch, ausreichend und unbürokratisch. Diese Forderung geht sowohl an den Bund und allen voran an Minister Totschnig, der sich bisher ja nicht durch besondere Aktivität

Stadtlandwirtschaft appelliert: Wien braucht rasch Wassermanagement-Plan

Norbert Walter: Mit LK Wien und Stadt Wien nun konkrete Projekte entwickeln „DIE DÜRRE DES HEURIGEN JAHRES HAT AUCH VOR WIENS STADTLANDWIRTSCHAFT NICHT HALT GEMACHT: JÜNGSTE ZAHLEN VON GEOSPHERE AUSTRIA UND HAGELVERSICHERUNG ZEIGEN, DASS IM VERGLEICH ZUM 10-JÄHRIGEN DURCHSCHNITT IN DEN AGRARISCHEN GEBIETEN WIENS ZWISCHEN 55 UND 75 PROZENT WENIGER REGEN GEFALLEN IST. WENN MAN WEISS, DASS 80 PROZENT DES ERTRAGS UNMITTELBAR VOM WETTER ABHÄNGEN, WIRD DIE DRAMATIK KLAR: WIEN BRAUCHT JETZT GANZ DRINGEND EINEN

Steinegger: Futtervermittlung läuft auf Hochtouren

Erste Grundfutterlieferungen auf Betrieben angekommen. Dürre-Maßnahmenpaket unabdingbar. STEINEGGER: SITUATION IST SEHR ERNST. Die noch nie dagewesene Trockenheit und langandauernde Hitze bringt die heimischen Rinderbauern in eine dramatische Situation. Wiesen und Weiden sind zu einem erheblichen Teil verdorrt, die Ernteeinbußen bei Futter wie Heu und Silagen liegen je nach Standort bei bis zu 80 Prozent. Viele Rinderbetriebe sowie Höfe, die Pferde, Schafe, Ziegen und andere raufutterverzehrende Tiere

Hanel-Torsch: „Sommer im Gemeindebau“ bringt Freizeitaktivitäten, Beratung und Unterstützung direkt in die Höfe

Das Nachbarschaftsservice wohnpartner und Wiener Wohnen laden zu kostenlosen Angeboten direkt in die Gemeindebauten – in ganz Wien. Der „Sommer im Gemeindebau“ geht im August in die zweite Halbzeit. wohnpartner und Wiener Wohnen bringen ein vielfältiges Programm direkt in die Gemeindebau-Höfe. Die Angebote reichen von Kreativwerkstätten über Sport und Spiel bis hin zu Vermittlung bei Nachbarschaftskonflikten, Frauenaktivitäten und Informationen zu den Hilfs- und Unterstützungsangeboten der Stadt Wien. Das