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Grüne Wien/Pühringer, Huemer: Morgen Grüner Sondergemeinderat zu Personalnot in Spitälern, Öffis und Kindergärten

Morgen findet der von den Grünen Wien initiierte Sondergemeinderat zur Personalnot in der Wiener Daseinsvorsorge statt. „Wien versagt gerade bei den Kern-Aufgaben des städtischen Miteinanders: kranken Menschen zu helfen, Kinder zu betreuen und die Bevölkerung sicher und schnell mit Öffis zu ermöglichen, jeden Tag in die Arbeit, in die Schule, zum Fußballtraining und wieder nach Hause zu kommen“, so die Parteivorsitzende der Grünen Wien, Judith Pühringer. Die Personalnot hat sich besonders im Wiener Gesundheitsbereich

17. Wiener Landtag (7)

Entwurf eines Gesetzes, mit dem die Wiener Stadtverfassung geändert LAbg. Mag. Josef Taucher (SPÖ) hielt fest, dass es um Energiekosten gehe, die durch das Gesetz rezentralisiert werden. Es gehe hierbei um Durchlaufposten für Bezirke, „die darauf wenig Einfluss haben, ob Schulen wenig oder viel heizen würden“. Darum sei das Beispiel der Grünen ein hinkender Vergleich und er ortete Unzufriedenheit aufgrund Dezentralisierung, die man bei den Grünen durch Kritikpunkte zu kompensieren versuche. Taucher

Wiener Grüne befürchten „Kreislaufkollaps“ des Gesundheitssystems wegen fehlendem Personal

Wiener Grüne orten außerdem Personalmangel in Kindergärten und bei Öffis und verlangen Debatte zu Personalsituation bei Sondersitzung des Gemeinderats Der Personalmangel in einigen Teilen der Wiener Verwaltung dürfe nicht „zum Standard“ werden, die Stadtregierung müsse sich den akuten Problemen stellen und „aus dem Notbetrieb wieder einen Normalbetrieb“ herstellen. Das haben die Wiener Grünen heute, Dienstag, in einem Mediengespräch verlangt. Es vergehe aktuell kein Tag ohne negative Schlagzeile aus den

Grüne Wien/Pühringer, Huemer: Personalnot in der Daseinsvorsorge: Stadtregierung versagt bei Gesundheit, Kindern, Mobilität

Grüne Wien bringen Antrag für Sondergemeinderat ein: Personalnot darf nicht zum Standard werden – Stadtregierung muss jetzt hinschauen, hinhören und hingreifen Kein Tag ohne Schlagzeile zur Personalnot in Wien: Im Gesundheitsbereich werden Krankenhäuser zu kranken Häusern. Im Bildungsbereich wird der Mangel zum Standard. Und wer in Wien derzeit Öffis fährt, steht sich erst einmal die Beine in den Bauch. Die Grünen Wien bringen daher heute einen Antrag für einen Sondergemeinderat zur Personalnot in der

Termine am 15. November in der Rathauskorrespondenz

Änderungen vorbehalten * 11.30 Uhr, PK Grüne Wien mit nicht amtsführender Stadträtin Judith Pühringer und Gemeinderätin Barbara Huemer zur Personalnot in Wien mit Blick auf die Situation in Spitälern, in der Kinderbetreuung und bei den Öffis (1., Eberndorferstraße 4) * 17.00 Uhr, Sitzung der Bezirksvertretung Leopoldstadt (2., BRG/BORG Lessinggasse, Lessinggasse 14, Mehrzwecksaal) PID-Rathauskorrespondenz Stadt Wien Presse- und Informationsdienst Service für Journalist*innen,

Termine am 15. November in der Rathauskorrespondenz

Änderungen vorbehalten * 11.30 Uhr, PK Grüne Wien mit nicht amtsführender Stadträtin Judith Pühringer und Gemeinderätin Barbara Huemer zur Personalnot in Wien mit Blick auf die Situation in Spitälern, in der Kinderbetreuung und bei den Öffis (1., Eberndorferstraße 4) * 17.00 Uhr, Sitzung der Bezirksvertretung Leopoldstadt (2., BRG/BORG Lessinggasse, Lessinggasse 14, Mehrzwecksaal PID-Rathauskorrespondenz Stadt Wien Presse- und Informationsdienst Service für Journalist*innen,

NEOS gratulieren Felix Eypeltauer zur Wiederwahl als Landessprecher

Douglas Hoyos: „Wir freuen uns, dass wir unseren Einsatz für positive Veränderung in Oberösterreich mit Felix Eypeltauer an der Spitze fortsetzen können.“ Auf der heutigen Landesmitgliederversammlung in Oberösterreich ist der bisherige NEOS-Landessprecher Felix Eypeltauer in seiner Funktion bestätigt worden. „Ich gratuliere Felix Eypeltauer und allen anderen Mitgliedern des Landesteams sehr herzlich. Das gute Ergebnis bestätigt unsere Politik einer neuen Generation“, so NEOS-Generalsekretär Douglas Hoyos.

KV-Auftakt beim Postbus – Arbeitnehmer fordern knapp 12 % mehr Gehalt

ERSTES GEGENANGEBOT FÜR BETRIEBSRATSVORSITZENDEN WURM ANGESICHTS HÖCHSTER INFLATION SEIT 70 JAHREN UND AKUTEN PERSONALMANGELS REALITÄTSFREMD - ALLEINE 80 ÜBERSTUNDEN IM MONAT UND MEHR HALTEN BETRIEB NOCH AM LAUFEN Bei der Österreichischen Postbus AG haben diese Woche die Kollektivvertragsverhandlungen begonnen. Der Verhandlungsführer der Gewerkschaft, der Zentralbetriebsratsvorsitzende Robert Wurm, fordert für die Angestellten und Beamten 11,65 Prozent mehr Gehalt plus einen Sockelbetrag von 300 Euro. Das erste

29. Wiener Gemeinderat (4)

Hauptdebatte: Förderung an den Verein „wienXtra“ und das Projekt „Wiener Bildungschancen“ GR Nikolaus Kunrath (GRÜNE) lobte die Planung eines Stadtprogramms für Junge und befürwortete auch die Abwicklung über den Verein wienXtra. Laut Kunrath gehe es immer darum, Jungen eine Chance zu geben und ihnen einen Platz zu bieten. In diesem Zusammenhang thematisierte er das Landesjugendreferat: Dieses sei für Anliegen von Kindern und Jugendlichen in Wien zuständig und agiere als ihre „Lobby“ gegenüber der Stadt.

29. Wiener Gemeinderat (1)

Zu Beginn der 29. Sitzung des Wiener Gemeinderates wurde der Antrag auf eine Untersuchungskommission zur Wien Energie eingebracht. Daraufhin folgte die Fragestunde. FRAGESTUNDE Die erste Anfrage stellte GR Markus Gstöttner, MSc (ÖVP) an Finanzstadtrat KR Peter Hanke (SPÖ). Gstöttner fragte, welche Konsequenzen die Sicherstellung der Liquidität der Wiener Stadtwerke und damit verbunden die Überschreitung des Budget-Voranschlags mit sich bringen würden. Hanke erklärte, dass bei der Erstellung des Doppelbudgets 2022/23