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Kammeroper

FPÖ – Brucker/Berger: Stadtregierung setzt falsche Prioritäten in der Kultur

Wiener Kulturlandschaft durch Einsparungen gefährdet Deutliche Kritik am kulturpolitischen Kurs der Wiener Stadtregierung übte heute FPÖ-Kultursprecher Lukas Brucker im Zuge der Debatte zum Rechnungsabschluss. Dieser zeigt deutlich, dass die dramatische finanzielle Schieflage Wiens mittlerweile auch den Kulturbereich mit voller Wucht erfasst. Gleich zu Beginn wirft er der zuständigen Finanzstadträtin Novak vor, dass der Kulturbereich von ihr stiefmütterlich behandelt werde. „Ich anerkenne, dass ihre

ÖVP – Edelmann/Gorlitzer: Rechnungsabschluss 2025 zeigt Handlungsbedarf in Kultur und Wissenschaft

Kammeroper vor dem Aus, Wissenschaft braucht stärkere Priorisierung und Kulturförderungen mehr Transparenz „Der Rechnungsabschluss 2025 zeigt, dass gerade in finanziell schwierigen Zeiten die richtigen Prioritäten gesetzt werden müssen. Umso unverständlicher ist es, dass mit der Wiener Kammeroper eine traditionsreiche Ausbildungs- und Präsentationsstätte für junge Operntalente ihren Spielbetrieb einstellen musste“, so Kultursprecherin Gemeinderätin Judith Edelmann. „Für eine Einsparung von rund 800.000

16. Wiener Gemeinderat – Rechnungsabschluss 2025 (17)

Beratung der Geschäftsgruppe Bildung, Jugend, Integration, Transparenz und Märkte für das Jahr 2025 GRin Mag. Berivan Aslan (GRÜNE) verlangte, dass darüber gesprochen werden müsse, wie Integration in Wien funktioniere. So seien die Mindestsicherung geändert, der Familiennachzug gestoppt sowie weitere Einschränkungen für Zugewanderte eingeführt worden. Parallel steige aber der gesellschaftliche Druck, dass sich Zugewanderte schneller integrieren und doppelt oder dreifach so viel leisten müssten, um in der

ÖVP – Edelmann/Gorlitzer: SPÖ und Neos verschenken Potenzial – Intransparenz bei Kulturförderung, Kürzungen im Wissenschaftsbudget

Förderrichtlinien ohne klare Kriterien, Wissenschaftsbudget auf 6,3 Prozent gesunken – Wiener Volkspartei fordert Transparenz und echte Wissenschaftsstrategie Die neuen Förderrichtlinien der SPÖ-Neos-Abwärtsregierung stoßen auf scharfe Kritik der Wiener Volkspartei. „Mehrjahresförderungen hat die ÖVP unter Kulturstadtrat Peter Marboe als zentrales Instrument eingeführt – damit Kultureinrichtungen verlässlich planen und internationale Kulturschaffende binden können. Dass die SPÖ-Neos-Abwärtsregierung diese

225 Jahre Theater an der Wien – Die neue Saison 2026/27

DAS THEATER AN DER WIEN FEIERT SEIN 225-JÄHRIGES BESTEHEN UND PRÄSENTIERT ZUM JUBILÄUM EIN VIELFÄLTIGES PROGRAMM AUS EPOCHALEN MEISTERWERKEN, SPANNENDEN NEUENTDECKUNGEN UND NEUEN FORMATEN FÜR JUNG & ALLE. Am 13. Juni 1801 öffnete das neu errichtete Theater an der Wien seine Pforten. Zum 225-jährigen Bestehen dieses geschichtsträchtigen Hauses zeigt das MusikTheater an der Wien in der Saison 2026/27 seine bedeutende Rolle in der Entwicklung der allumfassenden Kunstform. Auch wenn das Haus in der kommenden Spielzeit

12. Wiener Gemeinderat (10)

Dringliche Anfrage GRin Dr. Jennifer Kickert (GRÜNE) widmete ihre Wortmeldung dem „Stil und Muster der FPÖ“. Nach ihrer Ansicht und Erfahrung sei nicht davon auszugehen, dass bei einer Dringlichen Anfrage mit mehr als 250 Fragen plus Unterfragen eine ausführliche Beantwortung erzielt werden könne. „Aber genau das wollten Sie doch erreichen, dass Sie sich über die Beantwortung aufregen können. Es ging Ihnen nicht um den Inhalt, sondern nur um die Erregung“, unterstellte Kickert der FPÖ, der Einbringerin der

11. Wiener Gemeinderat (6)

Genehmigung eines Rahmenbetrages für Baukosten- und Investitionskostenzuschüsse an verschiedene Vereinigungen StR Stefan Berger (FPÖ) replizierte auf den letzten Tagesordnungspunkt und seine Vorrednerin. Er könne sich gut erinnern, dass das Che Guevara-Denkmal in der Regierungszeit der Grünen errichtet worden sei und nicht ausreichen kontextualisiert worden sei. Zum aktuellen Tagesordnungspunkt führte Berger aus, es gehe um unterschiedlichste Institutionen, die vor der Herausforderung stünden, dass

ÖVP – Edelmann/Gorlitzer: Millionen für Prestigeprojekte, Sparstift bei gewachsenen Kulturgütern

Schieflage der SPÖ-Neos-Stadtregierung bei Kulturförderungen – Prioritäten zulasten bewährter Institutionen. Im Zuge der heutigen Debatte im Wiener Gemeinderat kritisierten Gemeinderätin Judith Edelmann, Kultursprecherin der Wiener Volkspartei, und Gemeinderat Michael Gorlitzer, Mitglied im Kulturausschuss, die Förderpraxis der SPÖ-Neos-Stadtregierung im Kulturbereich. Angesichts einer angespannten Budgetsituation sei es nicht nachvollziehbar, warum weiterhin Millionenbeträge in einzelne Projekte fließen,

10. Wiener Gemeinderat (5)

Förderungen an Depot - Verein zur Förderung der Diskurskultur in der Gegenwartskunst, Verein Künstlerhaus, Gesellschaft bildender Künstler*innen Österreichs und KunstHausWien GmbH GR Petr Baxant, BA (SPÖ) bemerkte, dass es bei Förderungen für Kunst- und Kulturbetriebe nicht nur um „Zahlen und Statistiken“, sondern auch um „Haltung“ gehe. Die budgetäre Situation sei „schwierig“. Man habe sich „gegen den Rasenmäher“ und für „Konsolidierung nach Augenmaß“ entschieden und viele Mühen auf sich genommen, um die

10. Wiener Gemeinderat (4)

Förderungen an Depot - Verein zur Förderung der Diskurskultur in der Gegenwartskunst, Verein Künstlerhaus, Gesellschaft bildender Künstler*innen Österreichs und KunstHausWien GmbH GRin Ing. Judith Edelmann (ÖVP) begann ihren Redebeitrag mit Kritik an der Förderung für das KunstHausWien. Sie erklärte, die Fördermittel für die Institution seien in den vergangenen Jahren pro Jahr extrem gestiegen; für 2026 seien 2.220.000 Euro vorgesehen. Zusätzlich würden für die Klimabiennale 2026 nochmals 1,35 Millionen