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Kammeroper

225 Jahre Theater an der Wien – Die neue Saison 2026/27

DAS THEATER AN DER WIEN FEIERT SEIN 225-JÄHRIGES BESTEHEN UND PRÄSENTIERT ZUM JUBILÄUM EIN VIELFÄLTIGES PROGRAMM AUS EPOCHALEN MEISTERWERKEN, SPANNENDEN NEUENTDECKUNGEN UND NEUEN FORMATEN FÜR JUNG & ALLE. Am 13. Juni 1801 öffnete das neu errichtete Theater an der Wien seine Pforten. Zum 225-jährigen Bestehen dieses geschichtsträchtigen Hauses zeigt das MusikTheater an der Wien in der Saison 2026/27 seine bedeutende Rolle in der Entwicklung der allumfassenden Kunstform. Auch wenn das Haus in der kommenden Spielzeit

12. Wiener Gemeinderat (10)

Dringliche Anfrage GRin Dr. Jennifer Kickert (GRÜNE) widmete ihre Wortmeldung dem „Stil und Muster der FPÖ“. Nach ihrer Ansicht und Erfahrung sei nicht davon auszugehen, dass bei einer Dringlichen Anfrage mit mehr als 250 Fragen plus Unterfragen eine ausführliche Beantwortung erzielt werden könne. „Aber genau das wollten Sie doch erreichen, dass Sie sich über die Beantwortung aufregen können. Es ging Ihnen nicht um den Inhalt, sondern nur um die Erregung“, unterstellte Kickert der FPÖ, der Einbringerin der

11. Wiener Gemeinderat (6)

Genehmigung eines Rahmenbetrages für Baukosten- und Investitionskostenzuschüsse an verschiedene Vereinigungen StR Stefan Berger (FPÖ) replizierte auf den letzten Tagesordnungspunkt und seine Vorrednerin. Er könne sich gut erinnern, dass das Che Guevara-Denkmal in der Regierungszeit der Grünen errichtet worden sei und nicht ausreichen kontextualisiert worden sei. Zum aktuellen Tagesordnungspunkt führte Berger aus, es gehe um unterschiedlichste Institutionen, die vor der Herausforderung stünden, dass

ÖVP – Edelmann/Gorlitzer: Millionen für Prestigeprojekte, Sparstift bei gewachsenen Kulturgütern

Schieflage der SPÖ-Neos-Stadtregierung bei Kulturförderungen – Prioritäten zulasten bewährter Institutionen. Im Zuge der heutigen Debatte im Wiener Gemeinderat kritisierten Gemeinderätin Judith Edelmann, Kultursprecherin der Wiener Volkspartei, und Gemeinderat Michael Gorlitzer, Mitglied im Kulturausschuss, die Förderpraxis der SPÖ-Neos-Stadtregierung im Kulturbereich. Angesichts einer angespannten Budgetsituation sei es nicht nachvollziehbar, warum weiterhin Millionenbeträge in einzelne Projekte fließen,

10. Wiener Gemeinderat (5)

Förderungen an Depot - Verein zur Förderung der Diskurskultur in der Gegenwartskunst, Verein Künstlerhaus, Gesellschaft bildender Künstler*innen Österreichs und KunstHausWien GmbH GR Petr Baxant, BA (SPÖ) bemerkte, dass es bei Förderungen für Kunst- und Kulturbetriebe nicht nur um „Zahlen und Statistiken“, sondern auch um „Haltung“ gehe. Die budgetäre Situation sei „schwierig“. Man habe sich „gegen den Rasenmäher“ und für „Konsolidierung nach Augenmaß“ entschieden und viele Mühen auf sich genommen, um die

10. Wiener Gemeinderat (4)

Förderungen an Depot - Verein zur Förderung der Diskurskultur in der Gegenwartskunst, Verein Künstlerhaus, Gesellschaft bildender Künstler*innen Österreichs und KunstHausWien GmbH GRin Ing. Judith Edelmann (ÖVP) begann ihren Redebeitrag mit Kritik an der Förderung für das KunstHausWien. Sie erklärte, die Fördermittel für die Institution seien in den vergangenen Jahren pro Jahr extrem gestiegen; für 2026 seien 2.220.000 Euro vorgesehen. Zusätzlich würden für die Klimabiennale 2026 nochmals 1,35 Millionen

Stars von morgen: Junge Gesangstalente in der Kammeroper ausgezeichnet

Im Rahmen des alljährlichen GRADUIERTENVORSINGENS präsentierten sich gestern in der KAMMEROPER WIEN Gesangsabsolvent*innen der CAMPUS-Partner-Hochschulen ausgewählten Casting- und Operndirektor_*_innen internationaler Opernhäuser sowie renommierten Künstleragenturen. Das Format hat sich in den vergangenen Jahren als nachhaltige Brücke zwischen Ausbildung und Berufsleben etabliert: Zahlreiche Absolvent*innen konnten auf diesem Weg erfolgreich in den professionellen Opernbetrieb eintreten. Nach drei erfolgreichen Jahren

Edelmann: Herheim-Interview legt kulturpolitisches Durcheinander in Wien offen

Fehlende Planungssicherheit und offenkundige Konzeptlosigkeit zeigen Handlungsbedarf im Kulturressort Die aktuellen Aussagen von Stefan Herheim, Intendant des MusikTheaters an der Wien, in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung „Kurier“ werfen ein kritisches Licht auf die derzeitige Kulturpolitik der Stadt. „Diese Schilderungen machen mehr als deutlich, dass im Kulturressort offenbar erhebliche Konzeptlosigkeit besteht“, so die Kultursprecherin der Wiener Volkspartei, Gemeinderätin Judith Edelmann in einer

FPÖ – Berger/Brucker: Nach Herheim-Interview sofortige Konsequenzen für Kaup-Hasler notwendig

Kulturpolitisches Chaos, Unwahrheiten zur Kammeroper und massive Qualitätsgefährdung bei den VBW Nach der vernichtenden Kritik von Opernintendant Stefan Herheim im _Kurier_ an der rot-pinken Kulturpolitik in Wien fordern der Wiener FPÖ-Stadtrat Stefan Berger und der Kultursprecher der Wiener FPÖ LAbg. Lukas Brucker sofortige Konsequenzen für SPÖ-Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler. Klub der Wiener Freiheitlichen E-Mail: presse@fpoe-wien.at OTS-ORIGINALTEXT

9. Wiener Gemeinderat (6)

FÖRDERUNGEN AN DIE VEREINE OCA: MIGRATIONS, MINORITIES, ARTS UND "HUNGER AUF KUNST UND KULTUR", AKTION FÜR DEN FREIEN ZUGANG ZU KUNST UND KULTURELLEN AKTIVITÄTEN FÜR VON ARMUT BEDROHTE MENSCHEN FÜR DAS JAHR 2026 GRin Patricia Anderle (SPÖ), sagte, bei beiden Förderungen gehe es neben Kultur auch um Zusammenhalt, Chancengleichheit, Teilhabe, Kommunikation, Zugänglichkeit, Mehrsprachigkeit und um barrierearme Orientierung, „damit Kultur weder bei der Sprache noch bei der Geldbörse endet“. Inhaltlich gehe es um einen