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Katastrophe

Tag der Umwelt: Klimawandel und Umweltzerstörung als Fluchtursache

Bonn (ots) - Zum heutigen "Tag der Umwelt" macht die UNO-Flüchtlingshilfe, der nationale Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR), deutlich, dass zunehmende Klimaveränderungen die weltweiten Fluchtbewegungen weiter verschärfen. Weltweit haben wetterbedingte Gefahren wie Stürme, Wirbelstürme, Überschwemmungen, Dürren, Waldbrände und Erdrutsche allein in 2018 16,1 Millionen Menschen vertrieben: Durch den Klimawandel kommen Naturkatastrophen nicht nur häufiger und intensiver vor, er steigert auch

Weltumwelttag (05.06): Klimawandel bedroht 175 Millionen Kinder / „Eine Frage von Leben und Tod“

La Paz / Mogadischu / Dhaka (ots) - Dürren, Stürme, Waldbrände, Missernten, Hungersnöte und Fluchtbewegungen - die Folgen des Klimawandels treffen Kinder weitaus härter als Erwachsene. Darauf weist die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer anlässlich des Weltumwelttags (05.06) hin. Nach Schätzungen der Organisation tragen Kinder unter fünf Jahren fast 90 Prozent der Last der Klimakatastrophe. Wenn nicht schnell gehandelt würde, werde die Zahl der minderjährigen Opfer der Klimakatastrophe auf jährlich 175 Millionen steigen.

CARE zu neuer Eskalation im Jemen: 19 Luftangriffe allein heute Morgen / CARE hilft Familien mit Lebensmitteln, Wasser und medizinischer…

Bonn (ots) - Wenige Tage nachdem der UN-Sicherheitsrat die erfolgreiche Übernahme des Hafens von Hodeidah durch die Vereinten Nationen als einen entscheidenden Schritt im Friedensprozess verkündete, erschütterten heute Morgen heftige Luftangriffe die jemenitische Hauptstadt Sana'a. In kurzer Zeit kamen bei 19 Luftangriffen sieben Menschen ums Leben, darunter vier Kinder. CARE zeigt sich besorgt, dass durch die Angriffe die mühsam verhandelten Fortschritte im Friedensprozess wieder zunichte gemacht werden könnten.

Wiederaufbau nach dem Zyklon im südlichen Afrika: KfW unterstützt Mosambik mit 14 Mio. EUR

Frankfurt am Main (ots) - - Reparatur zerstörter Infrastruktur - 6 Mio. EUR für wetterfesten Aufbau von Schulen Die KfW wird im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) nach den Zerstörungen durch den Zyklon Idai 14 Mio. EUR für verschiedene Wiederaufbaumaßnahmen in Mosambik bereitstellen. Insbesondere werden die Mittel zur Reparatur von zerstörten Schulen, den Wiederaufbau kommunaler Infrastruktur wie Trinkwasserversorgung und Straßen in verschiedenen Gemeinden

Zyklon „Fani“: Caritas startet Nothilfe – Caritas stellt tausende Nothilfe-Pakete bereit – Einsatz-Teams in…

Freiburg (ots) - Tausende Nothilfe-Pakete stellen die indischen Caritasverbände in den vom Zyklon "Fani" betroffenen Regionen bereit. Organisiert werden die Verteilungen von Einsatz-Teams der Caritas, die bereits vor Auftreffen des Zyklons unter anderem in den Städten Puri, Balasore und Kalkutta stationiert worden waren. Benötigt werden vor allem sauberes Trinkwasser, Hygiene-Kits sowie Werkzeug und Material für die Reparatur der vom Sturm beschädigten Häuser. Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen

Indien: Schwerste Schäden durch Zyklon „Fani“ erwartet

Hamburg (ots) - Plan International bereitet Nothilfe-Maßnahmen für den tropischen Wirbelsturm "Fani" vor, der heute im indischen Bundesstaat Odisha mit Geschwindigkeiten von 200 Kilometern pro Stunde auf Land getroffen ist. Mohammed Asif, Programmdirektor von Plan International Indien: "Unsere Teams treffen alle nötigen Vorkehrungen, um möglichst schnell und effektiv auf die Auswirkungen des Zyklons reagieren zu können. Unsere Priorität ist es, zunächst das Lebensnotwendigste für die Menschen in den Gemeinden

CARE warnt: Naturkatastrophen wie Fani oder Idai sind Schuldenfallen für arme Länder / Verursacher des Klimawandels müssen mehr beitragen,…

Bonn (ots) - Während sich Zyklon Fani mit rasender Geschwindigkeit auf Indien und Bangladesch zubewegt, weist die Hilfsorganisation CARE auf die Zunahme der Häufigkeit und Heftigkeit von Naturkatastrophen hin. Diese werfen arme Regionen immer wieder in ihrer Entwicklung zurück und schaffen eine Schuldenfalle. Mosambik, das als das sechstärmste Land der Welt gilt, erhielt vergangene Woche vom Internationalen Währungsfonds (IWF) einen Kredit von 105 Millionen Euro für den Wiederaufbau. Obwohl dies großzügig erscheint,

Reise von Bundeskanzlerin Merkel nach Burkina Faso, Mali und Niger / Welthungerhilfe: Sahel-Region braucht Sicherheit und Entwicklung

Bonn/Berlin (ots) - Bundeskanzlerin Angela Merkel bereist derzeit Mali, Burkina Faso und den Niger. Die Welthungerhilfe begrüßt, dass die Bundeskanzlerin dem Sahel hohe Bedeutung beimisst, denn dort droht eine der größten humanitären Katastrophen weltweit. 33 Millionen Menschen in der gesamten Region haben nicht genug zu Essen. "Klimawandel, Hunger, Armut und Perspektivlosigkeit insbesondere der Jugend bergen im Sahel ein gefährliches Konfliktpotenzial. Die Antwort der internationalen Gemeinschaft konzentriert sich

DRK: Neuer Wirbelsturm verschärft humanitäre Lage in Mosambik

Berlin (ots) - Ein zweiter, gewaltiger Wirbelsturm innerhalb von sechs Wochen hat in Mosambik erneut erhebliche Zerstörungen angerichtet. "Der Zyklon Kenneth hat im Norden Mosambiks in der Provinz Cabo Delgado heftige Regenfälle ausgelöst. Zahlreiche Häuser, Schulen, Gesundheitseinrichtungen und die Infrastruktur wurden zum Teil komplett zerstört. Das ganze Ausmaß der Katastrophe ist noch gar nicht absehbar, da viele Gemeinden weiterhin von der Außenwelt abgeschnitten sind. Helfer des Mosambikanischen Roten Kreuzes sind