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Klosterneuburg

Stille Weihnachten und Inspiration für das neue Jahr

Kultur, Begegnung, Glaube zur Weihnachtszeit und zu Silvester im Klösterreich: Straß im Straßertale (OTS) - Klöster bieten über Weihnachten in einer Atmosphäre der Ruhe und Entspannung „Gast im Kloster“- Aufenthalte an. Die Marienschwestern vom Karmel in Oberösterreich bieten um die Weihnachtstage und zum Jahreswechsel in ihren Curhäusern in angenehmer Gemeinschaft die Feier der Geburt Jesus, einen Jahresausklang und gemeinsame Stunden voller Lieder und Geschichten an. In den Stiften und Klöstern von

Konzertveranstaltungen in Niederösterreich

Vom Festspielhaus St. Pölten bis zum Gwölb in Korneuburg St. Pölten (OTS/NLK) - Morgen, Donnerstag, 22. November, spielt das in Boston gegründete Parker Quartet ab 19.30 Uhr im Festspielhaus St. Pölten die Streichquartette B-Dur KV 458 (das „Jagdquartett“) von Wolfgang Amadeus Mozart, Nr. 1 (die „Kreutzersonate“) von Leoš Janáček sowie Nr. 8 e-moll op. 59,2 von Ludwig van Beethoven. Nähere Informationen und Karten beim Festspielhaus St. Pölten unter 02742/90 80 80-600, e-mail karten@festspielhaus.at und

Fortschritte bei der Instandsetzung der jüdischen Friedhöfe in Österreich

Wien (OTS) - Rechtzeitig zum Gedenkjahr 2018 konnten mit Unterstützung des Fonds zur Instandsetzung der jüdischen Friedhöfe in Österreich die Arbeiten auf zwei burgenländischen Friedhöfen erfolgreich abgeschlossen werden: Die Friedhöfe Lackenbach und Kobersdorf wurden nach denkmalpflegerischen Gesichtspunkten renoviert. Die Arbeiten unterstanden seitens des Fonds der fachlichen Aufsicht von Prof. Manfred Wehdorn und wurden im Herbst 2018 vom Bundesdenkmalamt abgenommen. Die Pflege der Friedhöfe wird ab 1. Jänner 2019

SJ-Herr: „Köstinger macht Parteipolitik auf dem Rücken der Umweltbundesamt-Belegschaft!“

Auch umweltpolitische Ziele haben für ÖVP Nachrang Wien (OTS) - „Umweltministerin Köstinger macht dem ÖVP-regierten Niederösterreich auf Kosten der Belegschaft des Umweltbundesamtes Geschenke“, kritisiert Julia Herr, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend, die Pläne der Ministerin, die Behörde nach Klosterneuburg zu übersiedeln. „Frau Köstinger pfeift dafür nicht nur auf die Interessen der Belegschaft, sondern auch auf umweltpolitische Ziele!“, so Herr. „Für die meisten Angestellten entstehen durch die

NEOS Wien/Gara: Umweltbundesamt soll in Wien bleiben

Stefan Gara: „Rot-Grün hat zu lange geschlafen.“ Wien (OTS) - NEOS Wien Stadtplanungssprecher Stefan Gara zeigt Unverständnis gegenüber der Entscheidung von Bundesministerin Elisabeth Köstinger, das Umweltbundesamt nun fix nach Klosterneuburg zu übersiedeln. „Diese Übersiedelung kostet unnötiges Steuergeld und ist ein Musterbeispiel für politische Willkür. Hier wird mit Arroganz gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern agiert, die künftig täglich nach Klosterneuburg pendeln müssen. Dieser

Wiens Kampf um das Umweltbundesamt – eine Chronologie

Die ÖVP-geführte Bundesregierung verhöhnt und ignoriert die Anliegen und Vorschläge der Stadt Wien (OTS/SPW-K) - Der heute bekanntgegebene Umzug des Umweltbundesamts nach Klosterneuburg ist der vorerst letzte Punkt einer fortwährenden Gesprächsverweigerung seitens des Bundes. Eine Chronologie. *** 2017 *** 24.Oktober: Bekanntgabe der nö. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und des damaligen Bundesministers Andrä Rupprechter (beide ÖVP), dass das Umweltbundesamt mit 520 MitarbeiterInnen nach

SPÖ Wien-Novak zu Umzug des Umweltbundesamtes nach Klosterneuburg: „Teuer, sinnlos und gegen Wien gerichtet“

„ÖVP- Blümel handelt unverantwortlich und nicht im Sinne der Wienerinnen und Wiener“ Wien (OTS/SPW) - SPÖ Wien-Landesparteisekretärin Barbara Novak zeigte sich am Freitag über die umstrittene Entscheidung der ÖVP, das Umweltbundesamt mitsamt seiner rund 500 MitarbeiterInnen nach Klosterneuburg zu übersiedeln, verärgert. „Der Umzug kostet die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler 46 Millionen Euro und lässt sich sachlich nicht im geringsten begründen“, kritisiert Novak und weist darauf hin, dass im November

Josef Taucher (SPÖ) ad UBA: Köstinger pfeift auf die Wiener ÖVP – das kann auch Wölbitsch nicht schönreden

Der Wiener Gemeinderat und Landtag hat sich 2017 geschlossen gegen eine Umsiedlung des Umweltbundesamts ausgesprochen Wien (OTS/SPW-K) - SPÖ-Klubvorsitzender Josef Taucher sieht im geplanten Umzug des Umweltbundesamts eine Lose-Lose-Situation: „Die Bundesregierung trägt ihren Feldzug gegen Wien nicht nur auf dem Rücken der vielen UBA-MitarbeiterInnen aus, die nun unfreiwillig pendeln müssen. Sie brüskiert auch ihre eigenen ParteifreundInnen. Die ÖVP hat sich im Wiener Gemeinderat und Landtag klar für den

Wölbitsch: Rot-Grüne Standortpolitik schadet Wien

Umweltbundesamt zieht nach Niederösterreich – ÖVP Wien fordert von Stadtregierung echtes Bemühen, anstatt haltlose Kritik und Rundumschläge Wien (OTS) - „Diese rot-grüne Standortpolitik schadet unserer Stadt“, betont Stadtrat Markus Wölbitsch, der die Übersiedelung des Umweltbundesamtes von Wien nach Klosterneuburg bedauert. Jährlich verlassen bis zu 15 Unternehmen und Konzerne die Stadt Wien und ziehen ins Umland, die Stadt ist im Bundesländer-Vergleich Schlusslicht bei den Arbeitslosenzahlen und ist auch

LH Mikl-Leitner: „Übersiedlung des Umweltbundesamtes nach Klosterneuburg ist richtige Entscheidung“

„Weiterer richtiger Schritt“ St. Pölten (OTS/NLK) - In einem Pressegespräch informierte Umweltministerin Elisabeth Köstinger über die Übersiedlung des Umweltbundesamtes nach Klosterneuburg. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner begrüßt diese Entscheidung. „Ich freue mich über die Entscheidung von Umweltministerin Elisabeth Köstinger. Derzeit befinden sich keine fünf Prozent der österreichischen Bundesinstitutionen außerhalb der Bundeshauptstadt, in Deutschland oder in der Schweiz sind es immerhin etwa 25