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Landesregierung

Birgit Tsolakidis zur neuen Leiterin der NÖ Kinder- und Jugendanwaltschaft bestellt

Mit Wirksamkeit 1. Jänner 2026 Mag. Birgit Tsolakidis wurde in der heutigen Sitzung der Niederösterreichischen Landesregierung zur neuen Leiterin der NÖ Kinder- und Jugendanwaltschaft bestellt. Die Bestellung tritt am 1. Jänner 2026 in Kraft. Sie folgt damit auf Mag. Gabriela Peterschofsky-Orange, die die Leitung seit 2001 inne hatte. Tsolakidis wurde 1981 geboren, schloss 2003 ihr Studium an der Bundesakademie für Sozialarbeit in St. Pölten und 2008 das Studium der Rechtswissenschaften an der juridischen

Aus für rotes Dauerblinken von Windrädern wird jetzt umgesetzt

LH-Stv. Pernkopf: Eine Million Menschen profitieren - Windbetreiber rüsten auch bestehende Anlagen um; Drei neue Windparks einstimmig von Landesregierung beschlossen „Das rote Dauerblinken von Windrädern wird beendet und gehört bald endgültig der Vergangenheit an, die Umrüstung der Anlagen startet,“ gibt LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf nach Gesprächen und Verhandlungen mit großen Ökostrom-Unternehmen bekannt. Unnötige Lichtverschmutzung wird damit deutlich reduziert. Für neue Windparks gilt die

Martin Angelmaier zum Leiter der Gruppe Wasser des Amtes der NÖ Landesregierung bestellt

In heutiger Sitzung der Landesregierung beschlossen In der heutigen Sitzung der NÖ Landesregierung wurde Martin Angelmaier mit sofortiger Wirksamkeit zum neuen Leiter der Gruppe Wasser (WA) bestellt. Er folgt damit auf Harald Hofmann, der seinen Ruhestand antritt. Martin Angelmaier, geboren 1970, studierte Kulturtechnik und Wasserwirtschaft an der Universität für Bodenkultur Wien. Nach seiner Tätigkeit als Projektingenieur bei einem Ziviltechniker trat er 1996 in den Landesdienst ein und war bisher

Land NÖ unterstützt Rettungsorganisationen mit insgesamt 63 Millionen Euro

Förderbetrag stellt Rettungs- und Krankentransportdienst sicher Die NÖ Landesregierung hat in ihrer heutigen Sitzung zur Sicherstellung des niederösterreichischen Rettungswesens einen Zuschuss in Höhe von insgesamt 63 Millionen Euro beschlossen. Der zusätzliche Finanzierungsbedarf zum Rettungsdienstvertrag basiert auf tatsächlichen Aufwendungen der anerkannten Rettungsorganisationen für die Jahre 2022 bis 2025. „Die nachträgliche finanzielle Unterstützung der Rettungskräfte stellt den regionalen Rettungs-

LH Mikl-Leitner: NÖ Landesregierung beschließt mehr als 78 Millionen Euro an Unterstützungen für die Gemeinden

„Sichern wichtige Investitionen, stärken Lebensqualität und unterstützen unsere Kommunen“ Auf Initiative von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wurden in der Niederösterreichischen Landesregierung Unterstützungen für die niederösterreichischen Gemeinden in einer Gesamthöhe von mehr als 77,5 Millionen Euro beschlossen. Dazu kommen noch weitere 805.000 Euro an Zuschüssen aus Mitteln der Raumordnungsförderung. „Gerade in herausfordernden Zeiten brauchen unsere Gemeinden Verlässlichkeit und starke Partner

Sitzung der NÖ Landesregierung

Die NÖ Landesregierung hat unter Vorsitz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner u. a. folgende Beschlüsse gefasst: Sieben niederösterreichischen Gemeinden wurden aus den Mitteln der Bedarfszuweisungen 405.810,53 Euro als Bedarfszuweisung zur Errichtung von Radverkehrsanlagen bewilligt. Für die Sanierung des historischen Palmenhauses in Gmünd und dessen Erweiterung durch einen Zubau wird an die Stadtgemeinde Gmünd ein Finanzierungsbeitrag in der Höhe von insgesamt 4.500.000 Euro aus Mitteln der Abteilung Kunst und

Gefestigte Strukturen für Beschäftigte an der Danube Private University

DPU setzt auf Gesundheitsförderung und moderne Arbeitsbedingungen Die Danube Private University (DPU) mit Studiengängen in Zahnmedizin und Humanmedizin in Krems und Wiener Neustadt gilt als guter Arbeitgeber, weil sie ein familiäres, überschaubares Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien bietet und als erste österreichische Privatuniversitäten für ihre Familienfreundlichkeit zertifiziert wurde. Mitarbeitende profitieren von Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sowie von der

Fischotterjagd: Verordnung der Kärntner Landesregierung ist rechtswidrig – Berner Konvention eröffnet offizielles Verfahren

_Die 45. Tagung des Standing Committee der Berner Artenschutzkonvention in Straßburg endet letzten Freitag mit einem riesigen Erfolg für den Artenschutz und klaren Handlungsaufforderungen an Kärnten und die österreichische Bundesregierung: Das Komitee stellte fest, dass die Kärntner Fischotterverordnung gegen internationales Artenschutzrecht verstößt, und forderte die Kärntner Behörden auf, die Otter-Verordnung zurückzuziehen. Kritisiert wird insbesondere die Zulassung verbotener Tötungsmethoden wie Conibearfallen sowie

6. Wiener Landtag (3)

Aktuelle Stunde LAbg. Ing. Udo Guggenbichler, MSc (FPÖ), kritisierte in seiner Rede die Tourismuspolitik der Stadt Wien scharf. Er stellte fest, dass die aktuellen Tourismuszahlen keine Leistung der Stadtregierung seien, sondern vielmehr trotz deren Politik zustande gekommen wären. Guggenbichler verwies darauf, dass Wien mit einer Tourismusabgabe von 8 Prozent die zweitteuerste Stadt Europas sei – nur Amsterdam verlange mehr. Gerade nach der Pandemie sei es ohnehin schwierig gewesen, Gäste wieder in die

Windkraft in Kärnten und Oberösterreich: Zwischen Beschleunigungs-, Ausschluss- und der restriktivsten Verbotszone Österreichs

ZU BEGUTACHTUNGSENDE DER ZONENAUSWEISUNG FÜR WINDKRAFT: KÄRNTEN UND OBERÖSTERREICH SIND DIE ERSTEN BUNDESLÄNDER, DIE BESCHLEUNIGUNGSGEBIETE PLANEN - IM SÜDEN ÖSTERREICHS BILDEN DIESE ABER NUR EINE VERFÜGBARE FLÄCHE IM PROMILLE-BEREICH AB. 99,923 PROZENT DER KÄRNTNER LANDESFLÄCHE SOLLEN ALS WIND-AUSSCHLUSSZONEN GELTEN. OBERÖSTERREICH IST IM VERGLEICH AMBITIONIERTER, WÄHREND KOLPORTIERE, RAUMGREIFENDE AUSSCHLUSSGEBIETE ABER WEITER INTRANSPARENT BLEIBEN. DIE EU-KOMMISSION HATTE ZULETZT VORGESCHLAGEN, DIE AUSWEISUNG GROSSER