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Linz

„Wut & Wandel“ bei den „Wellenklängen“ in Lunz am See

Genreübergreifendes Festival startet am 14. Juli St.Pölten (OTS) - Das Festival „Wellenklänge" in Lunz am See thematisiert heuer von morgen, Freitag, 14., bis Samstag, 29. Juli, an drei verlängerten Wochenenden mit insgesamt zwölf Events und Künstlern bzw. Künstlerinnen von Skandinavien bis Afrika das Thema „Wut & Wandel“. Unter der Intendanz von Julia Larcherstorfer und Simon Zöchbauer stehen dabei Konzerte auf der von Hans Kupelwieser gestalteten Seebühne ebenso auf dem Programm wie musikalische

BELVEDERE 21: „Über das Neue. Wiener Szenen und darüber hinaus“ geht in die zweite Runde

Teil 2 der dreiteiligen Schau bietet vom 14. Juli bis 15. Oktober 2023 einen neuen Einblick in die lokalen Kunstszenen. WAS TUT SICH IN DEN LOKALEN KUNSTSZENEN, IN DEN STUDIOS UND ALTERNATIVEN KUNSTRÄUMEN? ARBEITEN VON WEITEREN 15 KÜNSTLER*INNEN UND NEUE AUSSTELLUNGEN VON ACHT PROJEKTRÄUMEN AUS WIEN, LINZ UND SALZBURG EROBERN DIE FLEXIBLE AUSSTELLUNGSARCHITEKTUR VON AKT IM HAUPTRAUM DES BELVEDERE 21 UND VERTIEFEN DIE EINSICHT IN DIE VIELFALT DER ZEITGENÖSSISCHEN PRODUKTION UND PRÄSENTATION VON KUNST.  Vom

FPÖ-Gruber: Teiltauglichkeit auch bei Zivildienst anwenden

Zivildienst auf Etappen ist Aufblähen der Verwaltung – Mit Teiltauglichkeit junge Männern im Pflegesystem und bei Rettungsorganisationen einsetzen Linz (OTS) - Zu den nunmehr präsentierten Etappenplänen beim Zivildienst stellte heute der Sicherheitssprecher der FPÖ Oberösterreich, Landesparteisekretär LAbg. Michael Gruber fest: „Beim Zivildienst als Wehrersatzdienst soll die bereits vorhandene Möglichkeit der Teiltauglichkeit des Bundesheeres angewendet werden. Auch im Bereich der Pflege und Betreuung gibt

Mauthausen Komitee und Netzwerk gegen Rassismus: „Linzer Förderung für Rechtsextreme“

Jüngste Ereignisse in der Linzer Politik erinnern an vergangen geglaubte Zeiten: Damals wurde SPÖ-Bürgermeister KLAUS LUGER von vielen Seiten kritisiert, weil er einerseits mit der besonders braunstichigen Stadt-FPÖ verbündet war und andererseits die rechtsextremen türkischen „Grauen Wölfe“ sogar beim 1. Mai-Umzug mitmarschieren ließ. Breite Proteste führten dazu, dass der „Graue Wölfe“-Verein „Avrasya“ ab 2015 dem roten Festtag fernbleiben musste. Doch erst 2016, nachdem ein Funktionär von „Avrasya“ in der

SPÖ-Oberrauner/Sandrieser: Bildungsminister muss digitale Kompetenz der Lehrer*innen sicherstellen

Ein Jahr nach Einführung des Schulfachs „Digitale Grundbildung“ fühlt sich laut einer aktuellen Studie der Johannes Kepler Universität Linz mehr als die Hälfte der Lehrer*innen nicht gewappnet, das neue Schulfach angemessen zu unterrichten. Die Kärntner Nationalratsabgeordnete und SPÖ-Digitalisierungssprecherin, Petra Oberrauner, und der SPÖ-Bildungssprecher im Kärntner Landtag, Stefan Sandrieser, kritisieren die schlechte Umsetzung durch das Bildungsministerium und fordern Minister Polaschek auf, mehr Aus- und

Tagungsperiode des Nationalrats 2022/23: Das Parlament nimmt wieder sein historisches Gebäude am Ring in Besitz

Neueröffnung des Parlamentsgebäudes, Veranstaltungen, Besuche, Öffentlichkeitsarbeit, Demokratiewerkstatt Eine ganz besondere Tagungsperiode des Nationalrats geht mit 10. Juli zu Ende. Das Hohe Haus war nicht nur mit politisch herausfordernden Zeiten und der letzten Phase der COVID-19-Pandemie konfrontiert, es galt auch, die Rückübersiedlung ins umfassend sanierte historische Parlamentsgebäude am Ring zu bewältigen. Im Jänner 2023 öffnete das Haus am Ring nach einer Sanierungsphase von fünf Jahren mit

FPÖ-Gruber: Senkung der Strafmündigkeit ist ohne Alternative

Linz (OTS) - „Werden Kinder unter 14 Jahren strafmündig, so reichen weder Ausflüge ins Häfen noch ein Verwarnungsprogramm aus. Diese derzeit noch strafunmündigen Jugendlichen sind nicht nur einmal auffällig, sondern sehr häufig Wiederholungstäter, deren Liste an Vergehen oft lang ist“, lehnt der Landesparteisekretär der FPÖ Oberösterreich, Sicherheitssprecher LAbg. Michael Gruber den Vorschlag ab, dass unter 14-Jährige Täter zur Abschreckung eine Haftanstalt besuchen sollen.**** „Diese Ausflugsmentalität wird keinen

PRAEVENIRE Gesundheitsgespräche Alpbach: vorsichtiger Optimismus bei den Finanzausgleichsverhandlungen Gesundheit und Pflege

PRAEVENIRE Präsident Schelling verweist in seiner Schlussbilanz der Gesundheitsgespräche in Alpbach auf die Dialogkultur und die spannenden Lösungsansätze Wie ein roter Faden zog sich das Thema Bewegung durch die 10. PRAEVENIRE Gesundheitsgespräche. Stand am Freitag Bewegung theoretisch in Form von Vorträgen und Talks mit Fokus auf den Nutzen von Bewegung zur Verbesserung der psychischen und physischen Gesundheit auf dem Programm, wurde am Sonntag zum Abschluss die Bewegung in Form einer Wanderung zur

PRAEVENIRE Gesundheitsgespräche Alpbach: An einem Strang ziehen gegen Medikamentenengpässe

Expert:innenrunde sieht ein erhebliches Potenzial in innerösterreichischen Maßnahmen, um Versorgungsproblematik zu verringern Drei Thesen zum Thema Lieferengpässe präsentierte Mag. Bernd Grabner, Präsident der Dachorganisation europäischer Arzneimittel Vollgroßhändler GIRP und Vorstandsmitglied der PHAGO, der freiwilligen Interessenvertretung des österreichischen Arzneimittel-Vollgroßhandels zu Beginn des PRAEVENIRE Talks zum Thema Arzneimittelversorgung in Alpbach: Es fehlt an Offenheit, zu viele Köche

ÖH: Der MedAT ist die Antithese zum freien und offenen Hochschulzugang

1.850 Studienplätze für 15.400 Bewerber_innen sind zu wenig, um einen fairen Zugang zum Medizinstudium zu ermöglichen. Heute findet wieder die jährliche Aufnahmeprüfung für Human- und Zahnmedizin, kurz MedAT, statt. Die starke Diskrepanz zwischen den vorhandenen Studienplätzen und den Bewerber_innen ist auch dieses Jahr wieder ein Problem. In Graz, Innsbruck, Linz und Wien versuchen rund 15.400 Bewerber_innen einen der 1.850 Studienplätze zu erhalten.  Die Vorbereitung für den MedAT ist in der Regel mit