Suchbegriff wählen

Mayer

Musterbundesland Burgenland plant durch Erdrosselungssteuer für Windkraft & PV eine Ausbau-Bremse

Geplante Novelle verhindert Erneuerbaren-Ausbau EINE NOVELLE DES BURGENLÄNDISCHEN RAUMPLANUNGSGESETZES SOLL EINE DRASTISCHE ANHEBUNG DER ERST KÜRZLICH EINGEFÜHRTEN BURGENLÄNDISCHEN LANDSCHAFTSBILD-ABGABE FÜR WINDKRAFT UND PV BRINGEN. „DIESE ABGABE IST EINE ERDROSSELUNGSSTEUER“, FASST VERFASSUNGSJURIST HEINZ MAYER ZUSAMMEN: „DIE ANHEBUNG IST UNSACHLICH, VERFASSUNGSWIDRIG UND VERLETZT EU-RECHT.“ DIE ABGABE VERHINDERT DEN WEITEREN ERNEUERBAREN-AUSBAU IM BURGENLAND - UND DAS IN ZEITEN DER ENERGIE- UND

FPÖ – Mayer: „EU macht noch mehr Schulden, um 18 Milliarden Euro für die Ukraine aufstellen zu können!“

Die fragwürdige und schuldenfinanzierte Ukraine-Hilfe ist ein völlig falscher Weg zum Frieden in diesem Konflikt „Es ist bereits seit einiger Zeit die Rede davon, weitere 18 Milliarden Euro an sogenannten Hilfsgeldern in die Ukraine zu pumpen. Wir haben dieses Vorhaben von Beginn an kritisiert, weil wir davon überzeugt sind, dass eine indirekte Finanzierung dieses Kriegs grundsätzlich falsch ist. Nachdem jetzt auch klarer wird, wie das Ganze umgesetzt werden soll, liegt auf der Hand, dass dies definitiv

Korrektur zu OTS0250 von 7.11.2022: Mayer: Budget für Kunst und Kulturbereich ermöglicht Kulturressort deutliche Schwerpunktsetzungen

Bundesvoranschlag 2023 bringt höhere Basisabgeltung für Bundeskultureinrichtungen, Hilfszahlungen werden abgesichert Zu Ende des ersten Absatzes muss es wie folgt lauten: Bei der Budgeterhöhung um 63,1 Mio. € oder 11,3% gegenüber dem Kulturbudgets 2022 schlagen insbesondere die Erhöhung der Basisabgeltung für die Bundeskultureinrichtungen um 22 Mio. € und die Erhöhung von Kunstförderungen zu Buche. Das Ende des siebten Absatzes ist an Absatz dreizehn anzufügen und muss wie folgt lauten: Die Beauftragung

Mayer: Budget für Kunst und Kulturbereich ermöglicht Kulturressort deutliche Schwerpunktsetzungen

Bundesvoranschlag 2023 bringt höhere Basisabgeltung für Bundeskultureinrichtungen, Hilfszahlungen werden abgesichert Der Bundesvoranschlag 2023 (1669 d.B.) weist für den Bereich Kunst und Kultur eine deutliche Budgeterhöhung aus. Der Budgetentwurf für diesen Bereich, der heute im Budgetausschuss debattiert wurde, sieht Auszahlungen des Bundes von rund 620,25 Mio. € vor. Im Jahr 2022 lag der Bundesvoranschlag dem gegenüber bei 557,13 Mio. €. Die Budgetentwicklung erlaubt damit laut Kulturstaatssekretärin

Mayer: Bund stellt 2023 mindestens 9 Mio. Euro für Fair Pay im Kulturbereich zur Verfügung

Staatssekretärin Andrea Mayer: „Fair Pay muss zur Normalität im Kulturbetrieb werden.“ Das Kulturministerium stellt im Zuge seiner Fördertätigkeit im Jahr 2023 9 Mio. Euro für Zuschüsse im Sinne einer fairen Bezahlung zur Verfügung. Das hat Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer heute im Zuge der Sitzung des Budgetausschusses im Nationalrat bekanntgegeben. Gegenüber 2022 ist das eine Erhöhung um 2,5 Mio. Euro. „Wir haben heuer mit einer Pilotphase und einem Budget von 6,5 Millionen Euro einen

Staatssekretärin Mayer zum Tod von Cornelius Kolig

„Cornelius Koligs Stellung in der österreichischen Kunstgeschichte ist solitär. Mit seinen Werken und der ihnen innewohnenden künstlerischen Kraft, äußersten Sinnlichkeit und hoher Sensibilität, hat er aufgewühlt, ja die Betrachtenden verändert. Er hat sich gegen Unverständnis und Widerstand behauptet und seine tiefe Verbundenheit mit seinem Heimatland stets bekräftigt. Unbeirrt hat er sein künstlerisches Schaffen fortgesetzt und sich für Vorderberg als dem Ort zur Errichtung seines weltlichen Paradieses entschieden.

ÖÄK-Mayer: Stehen mit Expertise bei Reform des Aufnahmetests für das Medizinstudium bereit!

ÖÄK-Vizepräsident spricht sich für breite Analyse des MedAT aus und dafür, das Erfassen sozial-emotionaler Kompetenzen stärker in die Beurteilung einfließen zu lassen. Die Debatten rund um die Aufnahmetests für das Medizinstudium in Österreich und deren möglicher Reformierung sind neu entflammt. Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte, befürwortet eine umfassende Evaluierung des sogenannten MedAT an den heimischen Medizin-Unis und bietet

„ORF III Themenmontag“: Premiere für „Das Geschäft mit dem Martini-Gansl“

Außerdem: „MERYN am Montag“ über „Long Covid“ Wien (OTS) - Der „ORF III Themenmontag“ widmet sich am 7. November 2022 ab 20.15 Uhr in vier Produktionen u. a. dem „Geschäft mit dem Martini-Gansl“ und den „Tricks der Lebensmittelindustrie“. In der Rubrik „Fakten mit profil“ geht der Innenpolitikredakteur Jakob Winter vom Nachrichtenmagazin „profil“ der Frage nach, ob es denn eine Politikjustiz in Österreich gibt. Er hat dazu Aussagen von Österreichischen Innenpolitikern überprüft und präsentiert seine

ÖÄK-Mayer zu KV-Verhandlungen: Gehaltserhöhung für Gesundheitspersonal sollte Inflation abdecken

Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer fordert ein Plus von rund elf Prozent – top-ausgebildetes medizinisches Personal muss auch angemessen entlohnt werden. Laut Statistik Österreich lag die Inflation im Oktober bei rund elf Prozent – diese müsste bei den anstehenden Kollektivvertragsverhandlungen für das Gesundheitspersonal abgedeckt werden, befindet Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte: „Die 7,4 Prozent, die die Metaller am

„kulturMontag“ über Kulturbetrieb in der Krise: Live-Gäste Staatssekretärin Mayer, Autor Burstein, Kulturmanager Rinner

Außerdem: Neue Ausgabe der Konzertreihe „Wechselspiele: Mira Lu Kovacs and Friends in St. Corona“ Wien (OTS) - Pandemie, Krieg in Europa, explodierende Energiepreise und massive Teuerungen – diese gesellschaftspolitischen Entwicklungen und ihre Folgen machen auch vor dem Kunst- und Kulturbetrieb des Landes nicht Halt. „50 Prozent Auslastung ist das neue Ausverkauft“ scheint die inoffizielle, sarkastische Quintessenz für die kulturelle Krise zu sein. Der von Peter Schneeberger präsentierte „kulturMontag“ am