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Media-Analyse 2024: Ärzteverlag unter den Top-Magazinen Österreichs

GESUND & LEBEN und MEDIZIN POPULÄR erreichen gemeinsam 615.000 Leserinnen und Leser – das entspricht einer Reichweite von fast 8 Prozent. Die kürzlich veröffentlichte Media-Analyse (MA) 2024 markiert einen Meilenstein für den ÄRZTEVERLAG: Erstmals überschreiten zwei Publikumsmagazine des Verlags, GESUND & LEBEN und MEDIZIN POPULÄR, gemeinsam die Schwelle von 600.000 Leserinnen und Lesern monatlich. QUALITÄT SETZT SICH DURCH GESUND & LEBEN erzielt laut aktueller MA 5,1 % Reichweite und

Diakonie Katastrophenhilfe: Südostasien – Erste Hilfsteams vor Ort

Die Diakonie Katastrophenhilfe bereitet mit ihren Partnern vor Ort erste Hilfsmaßnahmen vor Nach dem verheerenden Erdbeben in Myanmar erhebt ein Team rund um die stark betroffene Stadt Mandalay die dringendsten Bedarfe. „Ein ganz zentraler Punkt ist sauberes Trinkwasser. Das ist nicht nur wichtig, weil die Hitze sehr groß ist und die Menschen Durst haben, sondern auch, um Seuchen und Krankheiten vorzubeugen“, sagt Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser. GROSSE HERAUSFORDERUNGEN FÜR HILFE Die Hilfe vor

TU Austria in Brüssel: „Stronger together“ – Neue Impulse für europäische Hochschulallianzen

80 Expertinnen und Experten aus ganz Europa diskutierten auf Einladung der TU Austria in Brüssel innovative Strategien europäischer Hochschulallianzen. 80 Expertinnen und Experten aus ganz Europa diskutierten auf Einladung der TU Austria in Brüssel innovative Strategien europäischer Hochschulallianzen. Europäische und nationale Universitätsallianzen fördern Verbindungen zwischen Universitäten und stärken den Austausch und die Entwicklung gemeinsamer Strategien in Lehre und Forschung. Die drei Technischen

Ukraine-Delegation rund um LH Mikl-Leitner und IV NÖ Präsident Ochsner traf Ministerpräsident Schmyhal

Wiederaufbau und wirtschaftliche Zusammenarbeit waren Hauptthemen bei Gespräch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und der Präsident der Industriellenvereinigung NÖ, Kari Ochsner, trafen am gestrigen Montag im Rahmen ihrer Wirtschaftsdelegationsreise mit ukrainischen Regierungsvertretern zusammen. Neben Ministerpräsident Denys Schmyhal und Infrastrukturminister Dmytro Kuleba sprachen beide auch mit Energieminister German Galushchenko. Ziel des Gesprächs war es, die Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und

Diakonie Katastrophenhilfe: Erdbebenhilfe Südostasien läuft an

Spenden für dringende Hilfsmaßnahmen benötigt Nach den starken Erdbeben in Myanmar und Thailand ist die Gefahr von Nachbeben groß. Die Bevölkerung lebt in großer Angst. In den Berichten der Diakonie-Partner heißt es: „Tausende schlafen im Freien. Hilfsteams bergen immer mehr Tote und auch immer noch Verletzte. Es sind auch Krankenhäuser eingestürzt. Dort müssen die Verletzten und auch kranke Menschen jetzt im Freien behandelt werden”. GEBRAUCHT WERDEN JETZT DRINGEND: sauberes Trinkwasser, Nahrung,

Diakonie Katastrophenhilfe: Erdbebenhilfe Südostasien läuft an

Spenden für dringende Hilfsmaßnahmen benötigt Nach den starken Erdbeben in Myanmar und Thailand ist die Gefahr von Nachbeben groß. Die Bevölkerung lebt in großer Angst. In den Berichten der Diakonie-Partner heißt es: „Tausende schlafen im Freien. Hilfsteams bergen immer mehr Tote und auch immer noch Verletzte. Es sind auch Krankenhäuser eingestürzt. Dort müssen die Verletzten und auch kranke Menschen jetzt im Freien behandelt werden”. GEBRAUCHT WERDEN JETZT DRINGEND: sauberes Trinkwasser, Nahrung,

Diakonie Katastrophenhilfe: Erdbebenhilfe Südostasien

Nach den schweren Erdbeben in Myanmar und Thailand ruft die Diakonie Katastrophenhilfe zu Spenden für dringende Hilfsmaßnahmen auf Ein Erdbeben der Stärke 7,7 auf der Richterskala und weitere Nachbeben haben schwere Schäden in Myanmar verursacht. Hilfsteams vor Ort befürchten Hunderte Tote, das genaue Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht bekannt. Nachbeben werden befürchtet. Auch Thailand ist von den Erdbeben stark betroffen. Die Diakonie Katastrophenhilfe steht mit ihren Partnerorganisationen vor Ort in

Sitzung des NÖ Landtages

Die folgenden Tagesordnungspunkte wurden bei getrennter Berichterstattung (jeweils Abgeordneter Hermann Hauer (VP) und Abstimmung gemeinsam behandelt: * EMPFEHLUNGEN DES EXPERTENGREMIUMS ZUM NIEDERÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSPAKT – GESUND SEIN. GESUND WERDEN. GESUND BLEIBEN * GESUNDHEITSPLAN NIEDERÖSTERREICH: MODERNE VERSORGUNG, HÖCHSTE QUALITÄT. IN GANZ NIEDERÖSTERREICH, IN JEDER REGION * ÄNDERUNG DES NÖ LANDESGESUNDHEITSAGENTURGESETZES (NÖ LGA-G) Abgeordnete Mag. Indra Collini (Neos) startete in die

Silvia Moser: „Ohne Klarheit über Personal, Finanzierung und Versorgungssicherheit können wir diesem Gesundheitsplan nicht zustimmen.“

Mit deutlicher Kritik reagiert Silvia Moser, Gesundheitssprecherin der Grünen im NÖ Landtag, auf den Gesundheitsplan 2040+ der Landesregierung: „Der Plan wirkt ambitioniert, ist aber gefährlich vage und intransparent. Weder Zielvorgaben noch ein Zeitplan oder finanzielle Rahmenbedingungen sind bekannt“, so Silvia Moser. Besonders kritisch sieht sie die Auswirkungen auf den ländlichen Raum: „Was passiert mit der Erstversorgung, wenn Klinikfunktionen etwa in Gmünd oder Melk wegfallen? Wer garantiert die medizinische

Grüne Niederösterreich: Keine Zustimmung für intransparenten Gesundheitsplan – aber Zustimmung zu 150 Millionen für Erneuerung

Krismer/Moser: Landesregierung präsentiert größtes Gesundheitspaket ohne Rückhalt der eigenen Spitze - Grüne fordern echten Dialog und transparente Umsetzung In der heutigen Pressekonferenz kündigten Klubobfrau Helga Krismer und Gesundheitssprecherin Silvia Moser die ablehnende Haltung der Grünen NÖ zum sogenannten „Gesundheitsplan NÖ 2040“ an - und gleichzeitig ihre Zustimmung zur budgetären Freigabe von 150 Millionen Euro für notwendige Investitionen in das Gesundheitssystem. „Die Grünen Niederösterreich