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Moser

Ist der Fachkräftemangel gekommen, um zu bleiben?

Edenred diskutiert mit Expert:innen Herausforderungen der neuen Arbeitswelt EDENRED, DER WELTMARKTFÜHRER IM BEREICH MITARBEITER-BENEFITS UND -BINDUNG, LUD ZUM BUSINESS TALK NACH GRAZ. ZUSAMMEN MIT NAMHAFTEN BRANCHENEXPERT:INNEN WURDE EIN AKUTES THEMA DER HEIMISCHEN WIRTSCHAFT DISKUTIERT UND GEMEINSAM LÖSUNGSMÖGLICHKEITEN ERÖRTERT: DER FACHKRÄFTEMANGEL, DER SICH LAUT PROGNOSEN DER WIRTSCHAFTSKAMMER ERHEBLICH VERSCHÄRFEN, GRAVIERENDE UMSATZEINBUSSEN NACH SICH ZIEHEN UND DAS WIRTSCHAFTSWACHSTUM BREMSEN WIRD.

InPower: Frauen und Mädchen mit Behinderungen wehren sich gegen Gewalt

Licht für die Welt und die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit verhindern geschlechtsspezifische Gewalt in Mosambik Weltweit sind Mädchen und junge Frauen mit Behinderungen zehn Mal häufiger von Gewalt betroffen als Frauen ohne Behinderungen. „Wir stärken Mädchen und Frauen mit Behinderungen, damit sie sich gegen Gewalt wehren können. Dafür haben wir jetzt einen wichtigen Meilenstein erreicht“, berichtet Julia Moser, Geschäftsführerin von Licht für die Welt Österreich, vor dem internationalen

Russische Schach-Weltmeisterin nur Zweite beim Eva Moser Gedenkturnier!

Daulyte-Cornette Turniersiegerin, WIM-Norm für Schloffer Die Französische Großmeisterin Deimante Daulyte-Cornette gewinnt in der Schlussrunde des „Graz Chess Ladies“ gegen Jasmin-Denise Schloffer und sichert sich ungeschlagen mit siebenheinhalb Punkten aus neun Partien den Turniersieg im Gedenkturnier zu Ehren der besten österreichischen Schachspielerin aller Zeiten, Eva Moser. Aber auch ihre unterlegene Rivalin hat Grund zur Freude: Schloffer holt mit viereinhalb Punkten ihre zweite WIM-Norm und somit

Caritas gegen Periodenarmut: Auftakt von großer Sachspendensammlung rund um Weltfrauentag

Nicht leistbare Hygieneprodukte und Tabuthema Menstruation belasten armutsbetroffene Frauen – Caritas startet mit Schauspielerin Valerie Huber Sammelaktion von Hygieneartikeln. In Österreich sind 533.000 Frauen armutsgefährdet und rund 95.000 massiv von Armut betroffen. Die anhaltenden Teuerungen verschärfen die Situation zusätzlich. „Das Risiko, von Armut betroffen zu sein, ist für Frauen größer als für Männer. Das sehen wir auch in unseren Einrichtungen: Zwei von drei unserer Klient*innen, die sich

Neue Exilarte-Sonderausstellung zum Schönberg-Jahr

Zum 150. Geburtstag von Arnold Schönberg richtet das Exilarte-Zentrum der mdw den Fokus auf das „Triangel der Wiener Tradition: Zemlinsky – Schönberg – Hoffmann“. Im Arnold-Schönberg-Jahr 2024 beschäftigt sich das Exilarte Zentrum der mdw mit dem gesellschaftlichen und kulturellen Umfeld des Begründers der Zweiten Wiener Schule. Mit der ab 5. März 2024 geöffneten neuen Sonderausstellung „Triangel der Wiener Tradition“ wird besonderes Augenmerk sowohl auf Alexander Zemlinsky, der Schönberg unterrichtete und

„CHESS LADIES GRAZ“ in Erinnerung an IM Eva Moser

Im Grazer Palais Attems findet von 25. Februar bis 3. März 2024 das "Chess Ladies Graz", in Erinnerung an die österreichische Spitzenspielerin Eva Moser statt. Die internationale Meisterin Eva Moser, deren Todestag sich zum 5. Mal jährt, ist die beste Schachspielerin der österreichischen Schachgeschichte. Die gebürtige Kärntnerin zog nach ihrem Schulabschluss nach Graz, wo sie den Rest ihres Lebens verbrachte. Als einzige Frau der österreichischen Schachgeschichte wurde Eva Moser „Open“ - Staatsmeisterin und auch

AK/WK: Niederösterreich bei großer EU-Tagung zu Skills und Fachkräfteausbildung

20 Regionen bei „Meet the Champions“ - AK NÖ-Präsident Wieser und WK NÖ-Vize Moser: „Unsere Schwerpunkte und Initiativen für Qualifikation und Lehre sind zukunftsweisend.“ „MEET THE CHAMPIONS“ IN DER EU - UND DIE SOZIALPARTNER AK UND WK NIEDERÖSTERREICH MITTENDRIN. 20 REGIONEN WAREN ZUM GROSSEN GIPFEL IN BRÜSSEL GELADEN, UM EUROPAWEIT SKILLS UND CHANCEN IN SACHEN QUALIFIKATION UND LEHRAUSBILDUNG ZU PRÄSENTIEREN. DIE SCHWERPUNKTE AUS NIEDERÖSTERREICH WIE DIE GEMEINSAME INITIATIVE FAME, DAS

SOS-Kinderdorf: Zukunftsperspektiven für ukrainische Familien schaffen!

Zwei Jahre nach dem russischen Angriff ist der Rahmen für ukrainische Familien in Österreich weiterhin prekär. Es braucht rechtliche & finanzielle Sicherheit und Bildungsperspektiven. Rund 70.000 ukrainische Vertriebene leben aktuell in Österreich. Ihr Aufenthaltsstatus als Vertriebe ist bis März 2025 begrenzt. Wie es danach für sie weitergeht, ist unklar. Im Gegensatz zu Asylberechtigten haben ukrainische Geflüchtete außerdem keinen Anspruch auf Sozialhilfe. Viele ukrainische Familien müssen von der

Diakonie: Ukraine-Vertriebene jetzt gleichstellen mit anerkannten Flüchtlingen

Nach 2 Jahren endlich dauerhafte Perspektiven und echte Arbeitsmarkt-Integration für Ukraine-Vertriebene schaffen „Die Regierung muss für Ukraine-Vertriebene endlich ein Aufenthaltsgesetz schaffen, das sie mit anderen anerkannten Flüchtlingen gleichstellt und ihnen den vollen Zugang zu sozialen Rechten wie Arbeiten, Wohnen und Existenzsicherung zuerkennen“, fordert die Diakonie Österreich zum wiederholten Mal. „Was die primäre Wohnversorgung angeht, so war die Entscheidung, die Ukraine-Vertriebenen bei

Sitzung des NÖ Landtages

Abgeordneter Hermann Hauer (VP) berichtete zu einem Antrag betreffend NETZINFRASTRUKTUR FÜR DIE ENERGIEWENDE ZUKUNFTSFIT MACHEN. Abgeordneter Mag. Helmut Hofer-Gruber (Neos) meinte, der Antrag sei durchgängig sinnvoll, man werde die Energiewende aber nur dann schaffen, wenn alle an einem Strang ziehen. Echte zukunftsorientierte Lösungen fordern mutige Maßnahmen, wie in der Vergangenheit der Ausbau der Donauwasserkraft, der heute erneuerbare Energie ermögliche. Alle Punkte des Antrages seien richtig, aber die Hinwendung