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Parlament

Klimavolksbegehren im Umweltausschuss: ÖVP und Grüne wollen Klimakabinett und Klimabeirat einrichten

Mehrheit für Initiative zur Überarbeitung des EURATOM-Vertrags Wien (PK) - Die Beratungen über das Klimavolksbegehren mündeten im heutigen Umweltausschuss in einer umfassenden Entschließung der Regierungsparteien, um den Weg der Klimaneutralität wie auch die ökosoziale Steuerreform weiter voranzutreiben. Dazu soll ein "österreichisches Klimakabinett" unter Beteiligung von Mitgliedern der Bundes- und Landesregierungen sowie ein wissenschaftlicher "Klimabeitrat" etabliert werden. Nachdem bereits im Dezember

Schnabl/Sidl: Ausbau des AKW Dukovany ist ein Schritt in die völlig falsche Richtung

Europaabgeordneter Sidl kündigt eine Protest-Petition im EU-Parlament und gemeinsame Protestnoten mit LHStv. Schnabl an Kommission und Rat an St. Pölten (OTS) - Kurz vor dem Jahrestag des Supergaus in Fukushima und 35 Jahre nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl hat die nationale Atomaufsicht dem Bau von zwei weiteren Reaktoren am tschechischen AKW-Standort Dukovany zugestimmt. „Ein permanenter Gefahrenherd und definitiv ein Schritt in die falsche Richtung bei der Bekämpfung des Klimawandels“,

FPÖ – Rauch zu Umweltausschuss: ÖVP und Grüne packen Umwelthammer gegen Bevölkerung und Parlament aus!

Auf Bürger kommen massive Belastungen zu – Arbeit des Parlaments wird durch Klimaräte und Klimacheck de facto umgangen Wien (OTS) - „Der heutige im Umweltausschuss beschlossene Kompromiss ist für die FPÖ schlicht und einfach nicht tragbar. Der Beschluss hebelt einerseits demokratiepolitische Grundprinzipien aus und wird andererseits künftig für massive Mehrbelastungen bei den Bürgern sorgen“, so der FPÖ-Umweltsprecher NAbg. Walter Rauch in einer ersten Stellungnahme. „Künftig sollen Klimaräte eingesetzt

Rechnungshofausschuss: Assistenzeinsatz des Bundesheeres und Reform des Wehrdienstes auf dem Prüfstand

Kritik an fehlender Projektorganisation, umfassender Evaluierung und transparenter Kostendarstellung Wien (PK) - Mit einer Debatte über den Assistenzeinsatz des Bundesheeres im Rahmen des Grenzmanagements in den Jahren 2015 bis 2017 sowie über die ab dem Jahr 2013 in die Wege geleitete Reform des Wehrdienstes startete heute der Rechnungshofausschuss seine Beratungen. Rechnungshofpräsidentin Margit Kraker nahm beide Prüfgegenstände zum Anlass, um eine gesamthafte, umfassende Evaluierung der Wirkungen und

Kurz-Strache-SMS – Krainer: Kurz verheimlichte Side-Letter mit Strache vor U-Ausschuss

Kurz-Strache-SMS - Krainer: Kurz verheimlichte Side-Letter mit Strache vor U-Ausschuss Wien (OTS/SK) - Aus der medialen Berichterstattung über die Kurz-Strache-SMS geht für den SPÖ-Fraktionsführer im Ibiza-U-Ausschuss, Jan Krainer, klar hervor, dass Kanzler Kurz wesentliche Akten und Unterlagen vor dem Parlament verheimlicht hat. Bisher bekannt war schon der Side-Letter zum ÖVP-FPÖ-Koalitionsabkommen, der die Postenvergabe im Verhältnis 2 zu 1, also zwei für die ÖVP, einer für die FPÖ, geregelt hat. "Durch

SPÖ/NEOS: Inszenierung statt Umsetzung ist im Kampf gegen Klimakrise zu wenig für die 400.000, die Klimavolksbegehren unterzeichneten

Antrag der Regierung bleibt bei bloßen Ankündigungen ohne konkreten Zeitplan Wien (OTS/SK) - In einer gemeinsamen Pressekonferenz von SPÖ und NEOS stellten die Abgeordneten Julia Herr, Umweltsprecherin der SPÖ und Michael Bernhard, Umweltsprecher der NEOS klar, für eine bloße Showpolitik der Regierung nicht zur Verfügung zu stehen. „Das Volksbegehren liegt seit Monaten vor, doch während ein überparteilicher Schulterschluss zwar medial versprochen wurde, ist monatelang nichts in diese Richtung passiert."

Grüne: Mit Bürger*innen-Beteiligung und Öffi-Revolution zur Klimawende

Weratschnig: Ziel im Öffi-Ausbau ist eine österreichweite Mobilitätsgarantie Wien (OTS) - „Die flächendeckende Versorgung mit klimafreundlicher Mobilität ist einer der Dreh- und Angelpunkte für eine gelingende Mobilitäts- und Klimawende“, erinnert Hermann Weratschnig, Verkehrssprecher der Grünen, an die enormen Potentiale und Hebel einer echten Öffi-Revolution im Kampf gegen die Klimakatastrophe. Der Verkehrs- und Transportsektor ist für rund 25 Millionen Tonnen der jährlichen heimischen CO2-Äquivalente

Europaparlaments Vizepräsident Karas: „Umfrage zeigt: BürgerInnen wollen stärker in die Zukunftsgestaltung der EU einbezogen…

Neueste Eurobarometerumfrage als klarer Auftrag für die Konferenz zur Zukunft der EU * 76% der EuropäerInnen denken, dass die Konferenz zur Zukunft Europas einen positiven Einfluss auf die Demokratie in der EU haben wird, * 92% der Befragten in allen Mitgliedsstaaten sind der Meinung, dass die Stimme der UnionsbürgerInnen bei Entscheidungen über die Zukunft Europas noch stärker berücksichtigt werden sollte, so die Ergebnisse einer vom Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission durchgeführten

Greenpeace: Regierungsantrag ist Erfolg für Klimavolksbegehren – wichtige Schritte wie ökosoziale Steuerreform fehlen jedoch

Umweltschutzorganisation begrüßt Umsetzung zentraler Forderungen des Klimavolksbegehrens wie Klimakabinett und BürgerInnenrat - ökosoziale Steuerreform weiterhin ausständig Wien (OTS) - Anlässlich des heute von Grünen und ÖVP vorgestellten Antrags zur Umsetzung der Forderungen des Klimavolksbegehrens zeigt sich Greenpeace erfreut über den Erfolg der breiten Klimaschutzinitiative. Zentrale Forderungen des Klimavolksbegehrens haben im heute präsentierten Entschließungsantrag Niederschlag gefunden, so etwa

VP-Schwarz ad Chat-Protokolle: „Es ist eine Schande, welch Theater SPÖ und Neos auf Kosten der parlamentarischen Kontrolle aufführen!“

Absurde Mutmaßungen und Vorwürfe von Krisper und Krainer haben sich in Luft aufgelöst Wien (OTS) - Bezugnehmend auf die heute in mehreren Tageszeitungen bekanntgewordenen Inhalte, der seitens der Justiz dem Ibiza-Untersuchungsausschuss zur Verfügung gestellten SMS zwischen Bundeskanzler Kurz und dem ehemaligen Vizekanzler Strache, betont die stellvertretende Generalsekretärin der Volkspartei, Gaby Schwarz: „Die Veröffentlichungen zeigen eines ganz klar: Es ist eine Schande, welch Theater SPÖ und Neos auf