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Vizekanzler Babler fordert Konsequenzen nach Vorstellung des Berichts zum rechtswidrigen Einsatz am Peršmanhof

Staatssekretär Leichtfried dankt für umfassende Aufarbeitung Vizekanzler Andreas Babler und Staatssekretär für Verfassungsschutz Jörg Leichtfried begrüßen die detaillierte und umfassende Aufbereitung der Vorkommnisse im Zusammenhang mit dem Polizeieinsatz im Museum Peršmanhof am 27. Juli 2025. Es ist gut, dass die unverhältnismäßigen und rechtswidrigen Alleingänge des polizeilichen Einsatzleiters, des Bezirkshauptmannes und des Vertreters des BFA klar benannt und dargestellt wurden. Vizekanzler Babler

Jetzt eröffnet: Österreichs erstes Restaurant, das ab sofort nur noch von Lehrlingen betrieben wird

Einzigartig in Österreich: Im steirischen Almenland hat mit der „Huab’n“ Österreichs erstes Restaurant eröffnet, das ausschließlich von Lehrlingen betrieben wird. Dieses Restaurant wird ab sofort nur noch von Lehrlingen betrieben: In dem mehr als 300 Jahre alten Bauernhaus, das zum Naturhotel Bauernhofer zählt und als „Huab’n“ bekannt ist, übernehmen ab sofort 28 junge Talente das Kommando. Das Besondere: Die Lehrlinge arbeiten völlig selbständig. Der Start erfolgt in den Bereichen Küche und Service.

Aus dem Archiv: Karl Markovics“ am 4.11. im ORF RadioKulturhaus

Ein Star des heimischen Films nimmt bei Christian Reichhold und Regina Nassiri Platz: Schauspieler und Regisseur Karl Markovics spricht am 4. November in „Aus dem Archiv“ über Zukunftspläne und Höhepunkte seiner Laufbahn. Die Veranstaltung kann auch via Video-Livestream unter http://radiokulturhaus.orf.at miterlebt werden. Karl Markovics begann seine Schauspielkarriere 1982 am Wiener Serapionstheater. Die ersten TV-Rollen übernahm er in den 90er-Jahren, einem größeren Publikum bekannt wurde er 1994 als Bezirksinspektor

17 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention: Kinder mit Behinderungen in Österreich noch immer benachteiligt

„AUFTRAG.BILDUNG. Trägerinitiative Kinderbetreuung“ fordert dringend Ausbau inklusiver Elementarpädagogik in Österreich Am 26. Oktober 2008 wurde die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet. Österreich verpflichtete sich damit, die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu gewährleisten, darunter auch das Recht auf Bildung im Sinne eines inklusiven Bildungssystems. Zum 17. Jahrestag weist die bundesweite Initiative „AUFTRAG. BILDUNG. Trägerinitiative Kinderbetreuung“ – bestehend aus Kinderfreunden,

Würstel-TEST: Frankfurter – Durchwachsenes Ergebnis

Hoher Preis kein Garant für Qualität – 5 Produkte lediglich nicht oder weniger zufriedenstellend OB AM WÜRSTELSTAND ODER IN DER OPER, AUS SCHWEIN UND RIND ODER GEFLÜGEL, IN BIO-QUALITÄT ODER VOM GASTROGROSSMARKT – FRANKFURTER ERFREUEN SICH GROSSER BELIEBTHEIT. DER VEREIN FÜR KONSUMENTENINFORMATION (VKI) HAT IN KOOPERATION MIT DER ARBEITERKAMMER STEIERMARK 30 PRODUKTE EINEM TEST UNTERZOGEN – MIT DURCHWACHSENEN ERGEBNISSEN. Etwas mehr als ein Drittel der 30 getesteten Frankfurter konnte mit „sehr gut“ oder

6. Wiener Gemeinderat (10)

Wiener Aktionsplan gegen Rassismus 2025 GRin Astrid Pany, BEd, MA (SPÖ) hatte die Hoffnung, dass sich der gesamte Gemeinderat wenigstens auf den einen Punkt einigen könne, dass Rassismus in der Stadt verurteilt werde und keinen Platz findet – „das habe ich wenigstens von der ÖVP gehört“. Der Aktionsplan generiere keine weiteren Folgekosten in der Verwaltung und im Magistrat, sondern es gehe darum, „dass alle Menschen in unserer Stadt die gleichen Chancen bekommen“, erläuterte Pany. Manche Menschen seien

6. Wiener Gemeinderat (9)

Wiener Aktionsplan gegen Rassismus 2025 GRin Mag. Caroline Hungerländer, MSc (ÖVP) sagte, beim Durchblättern des Aktionsplans gegen Rassismus sei ihr eine Sache ins Auge gestochen, nämlich ein Verdacht eines institutionellen Rassismus in der Stadt, der im „systematischen Ausblenden von Christenfeindlichkeit“ bestehe, so Hungerländer. Sie zitierte einen Bericht der Tageszeitung „heute“, in dem bei einer nachbarschaftlichen Auseinandersetzung der Satz „Ich bring dich um, du Scheiß-Österreicher“ gefallen sei,

Hungerländer ad Wiener Aktionsplan gegen Rassismus: „Ein Aktionsplan, der selbst strukturell rassistisch ist“

Wiener Volkspartei fordert Überarbeitung des Wiener Aktionsplans gegen Rassismus – Christenfeindlichkeit und Rassismus gegen Österreicher werden völlig ausgeblendet. „Ich habe diesen Aktionsplan durchgeblättert und war ehrlich gesagt überrascht über den impliziten Verdacht, dass die Stadt Wien als Dienstgeberin institutionell rassistisch sein soll. Das habe ich nicht geglaubt – bis ich weitergelesen habe“, so Gemeinderätin Caroline Hungerländer, Integrationssprecherin der Wiener Volkspartei, anlässlich der

6. Wiener Gemeinderat (6)

Mitteilung zum Thema „Wiener Demokratie-Strategie“ GR David Ellensohn (GRÜNE) meldete sich mit einer tatsächlichen Berichtigung. Dass die Arbeiterklasse in den USA die Republikaner wähle, da diese Jobs schaffe, sei falsch. Laut Ellensohn steige die Arbeitslosigkeit unter Präsidenten der Republikanischen Partei. GR Leo Lugner (FPÖ) meinte, dass sich die Grünen mit Demokratie „schwer tun“. Sie seien zum Beispiel nicht in der Lage im Gemeinderat einen FPÖ-Schriftführer zu wählen. Zum Thema Antifaschismus

Schnabel: ÖVP steht für moderne Verkehrsinfrastruktur und notwendige Lückenschlüsse im Straßennetz

Faktenbasierte Politik der Mitte entlarvt Grüne Märchenstunde – ASFINAG wird durch Maut bzw. Vignetten finanziert, nicht über das Budget “Die Volkspartei steht klar für eine moderne Verkehrsinfrastruktur und notwendige Lückenschlüsse im höherrangigen Straßennetz. Und mit einer faktenbasierten Politik der Mitte entlarven wir die heute von den Grünen verlangte Sondersitzung als das, was sie ist: Eine Märchenstunde”, betont ÖVP-Verkehrssprecher Joachim Schnabel heute anlässlich der Debatte im Nationalrat. Die