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Politik

Mitteldeutsche Zeitung: zum Gesetz gegen Kostenfallen

Halle (ots) - Lange Laufzeiten können ein Ärgernis sein. Aber Mobilfunker bieten längst auch Kontrakte mit kurzer Laufzeit sowie Prepaid-Tarife für extrem flexible Kunden an. Doch diese Varianten sind einerseits teuer, und sie machen andererseits die Sache kompliziert. Wird es generell vereinfacht - zum Beispiel mit einer Kündigung in jedem Fall schon nach einem Jahr -, müssen die Mobilfunker deutlich höhere Aufwendungen einplanen, um alte Kunden zu halten und neue zu gewinnen. Da diese Kosten bei allen Anbietern

Mitteldeutsche Zeitung: zur Kandidatensuche für den SPD-Vorsitz

Halle (ots) - Die SPD braucht nicht immer neue Namen und immer neue Schaukeleien. Sie braucht jetzt vor allem eine Besinnungspause. Politik ist kein Selbstzweck, sie soll dem Land dienen. Die Sozialdemokraten sollten einmal kurz innehalten und auf den dritten Buchstaben in ihrem Parteinamen blicken. Mit dem Belastungstest, den die Partei jetzt seit vielen Monaten veranstaltet, quält sie nicht nur sich selbst. Sie quält ganz Deutschland. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 4200

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Israel/ Einreiseverbot für muslimische US-Abgeordnete

Stuttgart (ots) - Benjamin Netanjahus "Mini-Muslim-Bann" macht noch weniger Sinn als Donald Trumps. Denn in diesem Fall betrifft er nur zwei Kongressneulinge aus den USA, die sich kritisch zu dem Umgang Israels mit den Palästinensern geäußert hatten. Netanjahus "Mini-Muslim-Bann" zeigt sehr deutlich: Er steht für die antidemokratischen Tendenzen, die unter Donald Trump hoffähig geworden sind. Die müssen mehr zu denken geben als die Ansichten der beiden forschen Kongressneulinge. Pressekontakt: Stuttgarter Zeitung

Mittelbayerische Zeitung: Olaf Scholz beendet das Trauerspiel/Das Kandidatenfeld für die neue SPD-Führung glich bisher einem letzten…

Regensburg (ots) - Es ist peinlich, was die SPD-Mitglieder in den letzten Tagen geboten bekamen. Nach und nach tauchten neue Namen auf, die sich im Dezember um den Parteivorsitz bewerben wollen. Und nach und nach lösten diese - selbst bei politisch Interessierten - reflexartiges Kopfschütteln aus. Man muss sich die Namen auf der Zunge zergehen lassen: "Petra Köpping/Boris Pistorius", "Gesine Schwan/Ralf Stegner", "Nina Kampmann/Michael Roth", "Simone Lange/Alexander Ahrens", "Karl Lauterbach/Nina Scheer". Egal mit

neues deutschland: Heimliche Liebe: Politcasting – Kommentar zur Kandidatensuche für den SPD-Parteivorsitz

Berlin (ots) - Castingshows sind aus unserer Zeit nicht mehr wegzudenken. Show, Streit, manchmal Tränen - und Zuschauerbeteiligung. Ein sicheres Erfolgsrezept. Auch die SPD macht sich nun dieses Prinzip bei ihrer Kandidat*innensuche für den Parteivorsitz zu eigen. Nur, dafür erntet sie bislang Spott: »Totales Fiasko« und »Farce« kommentieren Medien. Zu unbekannt die Kandidat*innen, echte »Politpromis« aus der ersten Reihe fehlten. Allerdings, vor einigen Monaten kritisierten die gleichen Kommentator*innen noch, dass die

Straubinger Tagblatt: Seenotrettung – Machen, nicht reden

Straubing (ots) - Das unwürdige Geschacher um Menschen, das mit jedem neuen Rettungsschiff vor Italiens Küste einsetzt, muss ein Ende haben. Mit der Verteilung von Flüchtlingen nach der Rettung aus dem Mittelmeer ist es nicht getan. Dabei hat die EU schon viel Richtiges beschlossen, darunter etwa die Bekämpfung der Fluchtursachen. Nur umgesetzt hat sie davon beschämend wenig. Doch immerhin beim Thema Rettungsmission gibt es nun ja hoffentlich Bewegung. Pressekontakt: Straubinger Tagblatt Ressortleiter

Straubinger Tagblatt: SPD-Vorsitz – Die Partei braucht Frieden

Straubing (ots) - Es kommt nun darauf an, wen sich Scholz für die Doppelspitze an seine Seite holt. Und darauf, ob andere Parteigranden der SPD die Füße stillhalten oder nun doch noch versuchen, ins Rennen um die Spitze einzusteigen. Außenminister Heiko Maas etwa wird in Berlin von vielen als potenzieller Kandidat gehandelt. Eine Kampfkandidatur der großen Namen allerdings würde den Sozialdemokratien kaum den erhofften Frieden bringen. Und Frieden braucht die Partei dringender als alles andere. Pressekontakt:

Allg. Zeitung Mainz: Weiter blicken / Kommentar von Michael Klein zu Greta Thunberg

Mainz (ots) - An Greta Thunberg scheiden sich die Geister. Egoistisch, kompromisslos, kritisieren die einen. Ihren Mut, ihre Unerschrockenheit loben die anderen. Und wie häufig liegt die Wahrheit dazwischen. Ja, die schwedische Aktivistin hat der Klimadebatte Schwung gegeben. Jetzt reden alle darüber, wie die Welt morgen aussehen soll. Denn am Befund gibt es keinen Zweifel: Wir leben alle auf Kosten der kommenden Generationen - und die meisten auch auf Kosten ihrer eigenen Zukunft. Ein, zwei Dürre- und Extremhitzesommer

Der Tagesspiegel: Absage von Bürgermeisterin der Arktisinsel an US-Präsident Trump: „Grönland ist nicht zu verkaufen.“

Berlin (ots) - Die Bürgermeisterin einer Gemeinde in Grönland hat mit Ablehnung auf das angebliche Interesse von US-Präsident Donald Trump an einem Kauf der Arktisinsel reagiert. Charlotte Ludvigsen (32), Bürgermeisterin der Großkommune Ermersooq im Südosten der Insel, sagte dem Tagesspiegel: "Es ist ein sehr schönes Gefühl, begehrt zu werden, und ich würde auch gerne enger mit den Vereinigten Staaten zusammenarbeiten, aber Grönland ist nicht zu verkaufen."

Neue Westfälische (Bielefeld): „Klare Position“: Israel bekräftigt Ablehnung von AfD-Politikern

Bielefeld (ots) - Bielefeld. Israel hat nach der Absage einer Delegationsreise nordrhein-westfälischer Landtagsabgeordneter ins Heilige Land seine Ablehnung gegenüber der AfD bekräftigt. Die Haltung sei eindeutig, sagte die Sprecherin der israelischen Botschaft in Deutschland, Shir Gideon, in einem Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Samstagausgabe): "Unsere Position, keinen Kontakt zur AfD zu haben, ist klar und bleibt unverändert." Der Digitalausschuss des NRW-Landtags hat eine