Kommentar: Wer gemobbt wird, darf kein Opfer sein
Düsseldorf (ots) - In Düsseldorf sagt ein Gymnasium Klassenfahrten ab, weil ein großer Teil des Kollegiums in den sozialen Medien beleidigt und verunglimpft worden ist. Ob die Strafe verhältnismäßig ist und auch unschuldige Schüler trifft, sei dahingestellt. Die Schulleitung setzt damit aber ein starkes Zeichen gegen Mobbing. Die Botschaft lautet: Wer andere verbal im Internet anfeindet, muss mit Konsequenzen rechnen. Und das gilt auch für die Mitläufer, die die Beleidigungen "liken" und nicht melden. Der Mobbing-Fall!-->…