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Prantner

AK Bankenmonitor 2: AK will mehr Schutz für Kreditnehmer:innen in Zahlungsnot

Neues Verbraucherkreditgesetz muss verbindlicher werden, wenn’s finanziell eng ist IN ÖSTERREICH WIRD DERZEIT AM NEUEN VERBRAUCHERKREDITGESETZ GEARBEITET, DAS AB NOVEMBER 2026 KOMMEN SOLL. DIE AK VERLANGT VERBINDLICHE REGELN ZUM SCHUTZ FÜR MENSCHEN, DIE MIT IHREN KREDITRATEN INS STRAUCHELN GERATEN. WUCHER-SPESEN, ZUM BEISPIEL BEI RATENSTUNDUNGEN, SOLLEN GESTRICHEN UND DER SOLLZINSSATZ SOLL BEGRENZT WERDEN. ZUDEM SOLLEN KREDITE NICHT SOFORT FÄLLIG WERDEN, WENN MAN EINMAL NICHT ZAHLEN KANN. Konkret fordert

AK Bankenmonitor: „Echt fett“ – Banken langen speziell bei Kreditspesen kräftig zu! 1

Fast die Hälfte der untersuchten Banken erhöhte ihre Preise bei Neuabschlüssen FÜNF VON ELF GEPRÜFTEN BANKEN HOBEN IHRE PREISE UND SPESEN ETWA BEI GIROKONTEN UND IM ZAHLUNGSVERKEHR AN – IM SCHNITT FÜNF PREISPOSITIONEN UM RUND DREI PROZENT. BESONDERS HAPPIG SIND DIE SPESEN BEI KREDITEN. DAS ZEIGT EIN AKTUELLER AK BANKENMONITOR BEI ELF BANKEN ZU 53 SPESEN IN GELDGESCHÄFTEN BEI NEUABSCHLÜSSEN. DIE AK FORDERT MEHR SCHUTZ FÜR KREDITNEHMER:INNEN IN ZAHLUNGSNOT. Die meisten Entgelte hob die bank99 an – sie

AVISO: Morgen, 12. Mai, AK Pressekonferenz: Geldfallen im Netz – so werden Konsument:innen abgezockt!

Phishing, Anlagebetrug im Web, dubiose Finanzsanierer oder selbsternannte Finfluencer:innen – die Tricks werden immer raffinierter. Für Konsument:innen wird es zunehmend schwieriger, den Betrug und Abzocke zu erkennen. Und oft geht es um viel Geld. Das zeigen aktuelle Fälle aus der AK Konsument:innenberatung. Welche Betrugsmaschen und Methoden der systematischen Abzocke Konsument:innen beschäftigen und wie sie besser geschützt werden müssen, erfahren Sie bei einer Pressekonferenz Gabriele Zgubic, Leiterin der AK Wien

ORF-Neubesetzung: Steirische Opposition fordert überparteiliches Hearing und Landtagsbeschluss

SPÖ, Grüne, NEOS und KPÖ: „LH Kunasek muss jetzt Wort halten und den Weg für eine integre, unabhängige Persönlichkeit frei machen.“ Nach dem Rücktritt von Thomas Prantner steht die Steiermark an einem entscheidenden Wendepunkt. Ganz Österreich blickt nach den Verfehlungen und den unwürdigen Debatten der letzten Wochen auf unser Bundesland. Für Max Lercher (SPÖ), Sandra Krautwaschl (Grüne), Niko Swatek (NEOS) und Claudia Klimt-Weithaler (KPÖ) ist klar: „Landeshauptmann Kunasek muss jetzt im Sinne der

AK Pressekonferenz am 12. Mai: Geldfallen im Netz – so werden Konsument:innen abgezockt!

Phishing, Anlagebetrug im Web, dubiose Finanzsanierer oder selbsternannte Finfluencer:innen – die Tricks werden immer raffinierter. Für Konsument:innen wird es zunehmend schwieriger, den Betrug und Abzocke zu erkennen. Und oft geht es um viel Geld. Das zeigen aktuelle Fälle aus der AK Konsument:innenberatung. Welche Betrugsmaschen und Methoden der systematischen Abzocke Konsument:innen beschäftigen und wie sie besser geschützt werden müssen, erfahren Sie bei einer Pressekonferenz Gabriele Zgubic, Leiterin der AK Wien

Maurer/Grüne zu Prantner-Rücktritt: Wichtiger erster Schritt – weitere müssen folgen

Grüne sehen Forderung bestätigt und pochen auf umfassende Reform der ORF-Gremien Nach dem Rücktritt des steirischen ORF-Stiftungsrats Thomas Prantner zeigt sich die Mediensprecherin und stellvertretende Klubobfrau der Grünen, Sigi Maurer, zufrieden: „In den vergangenen Wochen ist zunehmend deutlich geworden, dass Prantner als Stiftungsrat nicht mehr tragbar war. Der innerbetriebliche und oppositionelle Druck hat gewirkt. Sein Rücktritt ist daher ein wichtiger erster Schritt, weitere müssen folgen.“ Maurer

Marchetti: „Das Bild, welches der ORF derzeit abgibt, ist katastrophal“

Es braucht frischen Wind am Küniglberg „Das Bild, welches der ORF derzeit abgibt, ist katastrophal. Wenn das, was die Zuseherinnen und Zuseher mitbekommen, nur Sex, Drugs und Machtmissbrauch ist, dann verstehe ich, dass die logische Konsequenz daraus Wut und Unverständnis in der Bevölkerung ist. Man darf die Angelegenheit nicht verharmlosen, nach Zerstörung zu schreien, ist allerdings auch der falsche Weg. Jedoch kann Aufklärung nur mit Transparenz einhergehen. Daher muss der Compliance-Bericht, der

ORF – Seltenheim: FPÖ will gefügigen, keinen unabhängigen ORF – FPÖ-Stiftungsrat mit Interventionen und Personalwünschen

ORF muss sicherer Arbeitsplatz für Frauen sein – Missstände beseitigen und Vertrauen zurückgewinnen SPÖ-Mediensprecher Klaus Seltenheim hat heute in der Aktuellen Stunde des Nationalrats scharfe Kritik an der FPÖ im Zusammenhang mit ihrer ORF-Debatte geübt. „Wenn die FPÖ heute von ‚Drogen, Mobbing und Gagenexzessen‘ über den ORF spricht, sollte sie zuerst vor der eigenen Haustür kehren. Bei all diesen Themen kennt sich die FPÖ aus eigener Erfahrung bestens aus“, sagte Seltenheim und verwies auf Ibiza,

Max Lercher an Kunasek zur Causa Prantner: „Versteckspiel beenden – Stiftungsrat abberufen!“

„Wer jetzt noch schweigt, schützt dieses System und schadet der Steiermark!“ ANGESICHTS DER AKTUELL IM „STANDARD“ VERÖFFENTLICHTEN CHAT-PROTOKOLLE RUND UM DEN STEIRISCHEN ORF-STIFTUNGSRAT THOMAS PRANTNER FORDERT DER STEIRISCHE SPÖ-CHEF MAX LERCHER LANDESHAUPTMANN MARIO KUNASEK ZUM SOFORTIGEN HANDELN AUF. „DAS VERSTECKSPIEL UND WEGIGNORIEREN MÜSSEN EIN ENDE HABEN. DIE VORWÜRFE VON MACHTMISSBRAUCH UND SEXISMUS SIND MORALISCH UND POLITISCH FÜR DIE STEIERMARK NICHT MEHR TRAGBAR“, SO LERCHER. „HERR KUNASEK,

Maurer zu ORF: Rücktritt von Lederer, Schütze, Westenthaler und Prantner notwendig

Grüne: Braucht jetzt grundlegende Reform der Leitung und Aufsicht im ORF „Im ORF arbeiten hervorragende Journalist:innen, jedoch sind die Governance-Strukturen ein einziges Desaster. Genauso wie das aktuelle Bild des ORF in der Öffentlichkeit“, sagt Sigi Maurer, stellvertretende Klubobfrau und Mediensprecherin der Grünen. „Die jetzige Krise im ORF ist von der Regierung hausgemacht. Sie hatte mit der vom VfGH aufgetragenen Gremienreform die Chance, die Parteipolitik aus den Gremien zu verbannen. Das