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Presseschau

neues deutschland: Berlins Senatorin Kalayci will Pflege mit Ausbildungsoffensive und kommunalen Heimen stärken

Berlin (ots) - Berlins Pflegesenatorin Dilek Kalayci (SPD) will den Bereich der Pflege deutlich stärker finanziell ausstatten. »So wie es aussieht, wird Pflege Gewinner dieser Haushaltsberatungen«, erklärte Kalayci der in Berlin erscheinenden Tageszeitung »neues deutschland« (Mittwochausgabe). Mit dem nächsten Haushalt solle eine Ausbildungsoffensive beschlossen werden. Diese solle acht Millionen Euro in 2020, und in 2021 noch mal 15 Millionen Euro für die Pflege- und Gesundheitsberufe beinhalten. »Wir sind bundesweit

neues deutschland: Venezolanischer Menschenrechtsaktivist Antonio González Plessmann: „Die Alternativen zu einem Abkommen sind Krieg,…

Berlin (ots) - Statt die unterbrochenen Gespräche mit der Regierung von Nicolás Maduro wieder aufzunehmen, hat der selbst ernannte Interimspräsident Venezuelas Juan Guaidó einen Schlussstrich gezogen. "Es wäre wünschenswert, dass ein Abkommen geschlossen wird. Denn die Alternativen sind Krieg, Invasion oder ein autoritärer Kurs", sagte der venezolanische Menschenrechtsaktivist Antonio González Plessmann der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Dienstagausgabe). Der Soziologe ist sich sicher, dass

Rheinische Post: IG BCE: „Kein Grund für Nullrunde“

Düsseldorf (ots) - Die Chemiegewerkschaft IG BCE hat die Arbeitgeber davor gewarnt, auf eine Nullrunde in den anstehenden Tarifverhandlungen zu bestehen: "Ein leichter Abschwung ist noch keine Krise - zumal wir von einem Allzeithoch kommen", sagte Ralf Sikorski, Mitglied des Bundesvorstandes und zuständig für die Tarifpolitik, der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Wenn man acht Jahre Deutscher Meister war und jetzt einmal nur als Vizemeister ins Ziel kommt, ist man immer noch kein Absteiger. Es gibt

NOZ: Industrie- und Handelskammertag fordert bei Klimapolitik „wirtschaftliche Vernunft“

Osnabrück (ots) - Industrie- und Handelskammertag fordert bei Klimapolitik "wirtschaftliche Vernunft" "Neun von zehn Unternehmen wollen zusätzliche Maßnahmen" - Präsident Schweitzer warnt aber vor "unzumutbaren Belastungen" Osnabrück. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat das "wachsende Interesse" seiner Mitgliedsunternehmen an Klimapolitik betont. "Wir brauchen ein stimmiges Gesamtpaket, mit dem sich Klimaziele effizient und in wirtschaftlich vernünftiger Weise erreichen lassen", sagte Präsident

Mitteldeutsche Zeitung: zu Johnson und Brexit

Halle (ots) - 45 Tage vor dem Brexit-Datum Ende Oktober rollt auf die Europäische Union und das Vereinigte Königreich eine "kontinentale Katastrophe" zu, wie es der scheidende EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Wochenende noch einmal betonte. Beide Seiten wissen, dass nur ein vernünftiger Deal dies verhindern kann. Dabei scheint die Europäische Union bereit, wirklich alles zu tun, damit der Austritt Großbritanniens am Ende glimpflich verläuft. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin

Mitteldeutsche Zeitung: zu Saudi-Arabien

Halle (ots) - Die Eskalation im Mittleren Osten ist auch Trumps Krise. Ohne Not hat er in der ersten Jahreshälfte den schwelenden Konflikt mit dem Iran verschärft, indem er das Anti-Atomabkommen aufkündigte. Seitdem starrt die Welt gebannt auf die Region, in der sich ein gefährliches Mullah-Regime und ein irrationaler US-Präsident gegenüber stehen und sich der Konflikt spürbar in der gesamten Region ausbreitet. Erst in die Straße von Hormus, jetzt auf die saudischen Öl-Anlagen. Wohin als nächstes? Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung: zum Abitur

Halle (ots) - Ein (gutes) Abitur gilt im nationalen Wettbewerb um begehrte Studien- oder Ausbildungsplätze als das A und O. Verständlich, aber der wahre Wettbewerb um die Zukunft findet heute weniger zwischen Dresden, München und Bochum sondern eher zwischen Deutschland, China und Südkorea statt. Wir sollten es uns nicht leisten, das Abitur weiter zu verwässern und damit unsere hellsten Köpfe systematisch zu unterfordern. Der Mut zum Elitären ist in Deutschland nicht besonders populär. Aber für eine Gesellschaft mit

Mittelbayerische Zeitung: Kaczynski, Kindergeld und Kirche / Die rechtsnationale PiS will mit einem starken Parteichef, sozialpolitischen…

Regensburg (ots) - Die Verteilung der politischen Macht in Polen beruht seit vier Jahren auf einer höchst eigenwilligen Konstruktion. Mit Andrzej Duda gibt es einen Präsidenten, der das Land nach außen repräsentiert. Die Regierungsgeschäfte führt Premier Mateusz Morawiecki. Beide stammen aus der nationalkonservativen PiS. Und erst an dieser Stelle kommt jener Mann ins Spiel, ohne den in Warschau keine Regierungsentscheidung denkbar ist: Hinter den Kulissen hält der autoritäre Parteichef Jaroslaw Kaczynski alle Fäden in

Börsen-Zeitung: Kartenhaus / Kommentar zu den Folgen der Produktionsausfälle auf dem Ölmarkt von Dieter Kuckelkorn

Frankfurt (ots) - Die Angriffe der Huthi-Rebellen auf zwei saudi-arabische Ölverarbeitungsanlagen waren gut gezielt. Sie haben rund die Hälfte der saudischen Ölproduktion lahmgelegt, und das wohl nicht nur für Wochen, sondern für Monate - mit dem Ergebnis eines bereits kräftig gestiegenen Ölpreises. Sie dürften auch den Börsengang der staatlichen saudischen Ölgesellschaft Aramco zu Fall bringen. Wer kauft schon Aktien eines Unternehmens, dessen Produktionsanlagen jederzeit zerstört werden können? Der vom Kronprinz

WAZ: Haniel-Chef Schmidt rechnet mit Verkauf des Metro-Aktienpakets an Kretinsky

Essen (ots) - Der Duisburger Beteiligungskonzern Haniel steht vor einem tiefgreifenden Umbruch. Nach Jahren des Schuldenabbaus und der Konsolidierung wolle das Familienunternehmen wieder verstärkt Firmen kaufen und erstmals allein eine halbe Milliarde Euro über Fonds in junge Unternehmen investieren, kündigte der neue Haniel-Chef Thomas Schmidt im Interview mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Dienstagausgabe) an. "Wir wollen nach 263 Jahren ein ganz neues Kapitel in der Haniel-Geschichte schreiben", sagte