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Pühringer

Tourismusappartements: Wiener Grünen fordern den Stopp von Bewilligungen

Bei einer Pressekonferenz haben die Wiener Grünen heute, Donnerstag, die „dauerhafte Zweckentfremdung“ von Wiener Wohnungen als Tourismusappartements beklagt. Laut Daten der Grünen würden allein auf der Plattform Airbnb mehr als 14.000 Wohnungen in der Stadt zu diesem Zweck angeboten werden; diese Zahl habe sich in den vergangenen zehn Jahren fast verdreifacht. „So gehen immer mehr leistbare Wohnungen für die Wiener*innen verloren. Diese Spekulation muss endlich gestoppt werden“, verlangte die nicht amtsführende

Grüne Wien/Pühringer, Prack: Wohnraub im großen Stil stoppen

Rund 14.000 Wiener Wohnungen werden dauerhaft als Tourismus-Appartements zweckentfremdet. Grüne fordern gesetzliche Neuregelung – ohne Ausnahmebewilligungen in Wohnzonen Immer mehr Wohnungen in Wien werden von Spekulant:innen in Tourismusappartements umgewandelt. Aktuelle Zahlen zeigen, dass allein auf der Plattform Airbnb mindestens 14.000 Wiener Wohnungen dauerhaft als Tourismus-Appartements zweckentfremdet werden. Gleichzeitig werden im großen Stil ganze Wohngebäude in Beherbergungsstätten umgewandelt.

Termine am 9. April in der Rathauskorrespondenz

Änderungen vorbehalten * 10.00 Uhr, PK Grüne Wien: „Wohnungsraub im großen Stil stoppen“ mit der nicht amtsführenden Stadträtin Judith Pühringer und Klubobmann Georg Prack (1., vor dem Haus Franz-Josefs-Kai 39) Rathauskorrespondenz Stadt Wien - Kommunikation und Medien, Diensthabende*r Redakteur*in Service für Journalist*innen, Stadtredaktion Telefon: 01 4000-81081 E-Mail: dr@ma53.wien.gv.at Website: https://presse.wien.gv.at OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER

Termine am 9. April in der Rathauskorrespondenz

Änderungen vorbehalten * 10.00 Uhr, PK Grüne Wien: „Wohnungsraub im großen Stil stoppen“ mit der nicht amtsführenden Stadträtin Judith Pühringer und Klubobmann Georg Prack (1., vor dem Haus Franz-Josefs-Kai 39) Rathauskorrespondenz Stadt Wien - Kommunikation und Medien, Diensthabende*r Redakteur*in Service für Journalist*innen, Stadtredaktion Telefon: 01 4000-81081 E-Mail: dr@ma53.wien.gv.at Website: https://presse.wien.gv.at OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER

W24 Stadtbarometer: 45% der Wienerinnen und Wiener werden zu Ostern einen Ostermarkt besuchen

Das Stadtfernsehen W24 hat gemeinsam mit dem IFDD – Institut für Demoskopie und Datenanalyse unter der Leitung von Christoph Haselmayer das aktuelle W24-Stadtbarometer durchgeführt. FEIERN SIE OSTERN? Ja, aufgrund meines religiösen Hintergrunds 24 %, Ja, um mit der Familie zusammenzukommen 63 %, Ja, um mit Freunden zusammenzukommen 10 %, Nein, ich feiere nicht 22 %, Weiß nicht, keine Angabe 1 % WIE VIEL GEBEN SIE FÜR OSTERGESCHENKE AUS? 0 Ꞓ 24 %, bis 25 Ꞓ 22 %, bis 50 Ꞓ 22 %, bis 75 Ꞓ 4 %, bis 100 Ꞓ 13 %, mehr als

12. Wiener Gemeinderat (2)

Fragestunde In der fünften Anfrage erkundigte sich GR Mag. Dr. Michael Trinko (SPÖ) bei Mobilitätsstadträtin Mag.a Ulli Sima (SPÖ) nach der Fortsetzung der Radwegoffensive und weiteren Schwerpunkten. Sima betonte, dass seit 2021 massiv in die Radwegeinfrastruktur intensiviert worden sei und man die Ergebnisse fünf Jahre später bereits sehen könne. Insgesamt wurden 250 Projekte umgesetzt, 100 Kilometer neue Hauptwege und 50 Kilometer im Nebennetz geschaffen. Dafür seien 190 Millionen Euro investiert und

Grüne Wien/Pühringer/Schneckenreither: “Keine Zustimmung zu Stabilitätspakt ohne fairen Beitrag der Superreichen”

Die Grünen warnen vor dem bisher größten Sozial- und Personalabbau in Wien, wenn der Stabilitätspakt ohne Gegenfinanzierung durch Luxussteuern umgesetzt wird Rund 1,3 Milliarden müssten alleine für das laufende Budgetjahr 2026 zusätzlich aufgebracht werden, um die Vorgaben des Stabilitätspakts für Wien einzuhalten: “Zusätzliche Kürzungen von mehr als 1 Milliarde Euro wären gleichbedeutend mit einem für die Wiener:innen katastrophalen Sozial- und Personalabbau. Die Vereinbarungen, die Bürgermeister Ludwig

Wiener Grüne fordern Maßnahmen für junge Wiener*innen

Vier-Punkte-Plan für leistbare Öffis und Wohnraum, bessere Jobchancen und Maßnahmen gegen Einsamkeit Bei einer Pressekonferenz im Wiener Rathaus haben die Wiener Grünen heute, Donnerstag, einen Vier-Punkte-Plan präsentiert, mit dem die Lage junger Menschen in Wien verbessert werden soll. Die nicht amtsführende Stadträtin Judith Pühringer und Gemeinderat Theo Löcker orteten wachsenden Druck auf Jugendliche durch steigende Lebenshaltungskosten, Wohnungsnot, Jobmangel und zunehmende Einsamkeit. WIENS JUGEND

Grüne Wien/Pühringer, Löcker: Teures Wohnen, wenig Jobs, Einsamkeit: Wiener Jugend unter Druck

Grüne Wien präsentieren 4-Punkte Programm Jugendliche in Wien stehen zunehmend unter Druck. Seit Jahresbeginn sind die Öffi-Preise für Studierende um bis zu 100% gestiegen, seit 1. Februar gibt es auch kein Semesterticket mehr. Ohne leistbare Öffis wird der Weg in die Uni, zur Lehrstelle oder in der Freizeit zur Herausforderung. Auch die hohen Wohnkosten belasten junge Menschen in Wien zunehmend. Bei privaten Wohnungen schnellten die Neuvertrags-Mieten zwischen seit von 8,50 Euro auf fast 14 Euro pro

Termine am 19. März in der Rathauskorrespondenz

Änderungen vorbehalten * 10.00 Uhr, Pressegespräch „Naturschutz-Areal Breitenlee: Umgestaltung startet! - erste Schritte im neuen Renaturierungsgebiet“ mit u.a. Stadtrat Jürgen Czernohorszky (22., Ecke Rautenweg/Schukowitzgasse) * 10.00 Uhr, Grüne Wien-PK: „Jugend in Wien unter Druck – Grünes 4 Punkte Programm“ mit nicht amtsführender Stadträtin Judith Pühringer und Gemeinderat Theo Löcker (1., Rathaus, Ecksalon im Grünen Klub, Stiege 8) * 11.00 Uhr, Klinik Favoriten: Spatenstich für die neue