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Integrationsministerin Raab: 32 Millionen Euro für innovative Integrationsprojekte erstmals mit Werteklausel

2. Runde des EU-Fördertopfs AMIF; Einreichung der Projekte bis 10. Juni Der Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) geht in die zweite Runde: Nachdem für die Förderperiode 2023/24 bereits 66 Integrationsprojekte eine AMIF-Förderung in der Höhe von über 27 Millionen Euro erhalten haben, findet nun der zweite Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen für 2025/26 statt. Insgesamt stehen dafür 32 Millionen Euro zur Verfügung, wovon knapp 24 Millionen aus EU-Mitteln und rund 8 Millionen aus

Nationalrat: Forderung nach fairen Gehältern und Entpolitisierung der Gremien im ORF

Abgeordnete debattierten über ORF-Gehälter und Haushaltsabgabe Auf Wunsch der FPÖ stand in der heutigen Nationalratssitzung eine Debatte über den ORF-Jahresbericht 2023 und den angeschlossenen ersten Transparenzbericht des ORF auf der Tagesordnung. Der Bericht wurden von den Abgeordneten mehrheitlich zur Kenntnis genommen. Ein von der FPÖ eingebrachter Entschließungsantrag zur Abschaffung "der ORF-Zwangssteuer bzw. Haushaltsabgabe" blieb in der Minderheit. Seit dem heurigen Jahr ist der ORF gesetzlich

Auf nach Kalifornien: FH Technikum Wien schickt vier Stipendiat*innen ins Silicon Valley

Von Wien ins Silicon Valley: Die ersten Schritte der Teilnehmer*innen auf dem Weg zur Tech-Elite. Auch im heurigen Sommer schickt die FHTW Studierende ins Silicon Valley, um spannende Erfahrungen zu machen, sich international zu vernetzen und Wissen zu erweitern. Bei der Vorbesprechung wurden die vier Stipendiat*innen Sebastian Winkler, Linda Herrmann, Iris Raab und David Oberleitner über das Programm informiert, das unter anderem die Themen Innovation Advantage und disruptive Technologietrends wie

Kein Kind hat den Zynismus von Familienministerin Raab verdient

Statt Kinderarmut zu halbieren, hat sie sich dank der Untätigkeit der Regierung verdoppelt. „Die Bundesregierung hat ihr Versprechen, die Kinderarmut in Österreich zu halbieren, gebrochen“, stellt Jürgen Czernohorszky, Bundesvorsitzender der Kinderfreunde, fest. Die Aussage von Familienministerin Susanne Raab, mit der Sozialhilfe würde es eine Kindergrundsicherung geben, bewertet er als blanken Zynismus: „Die schwarz-blaue Bundesregierung hat aus der Mindestsicherung eine Sozialhilfe gemacht. Jetzt sind

SPÖ-Seltenheim: „Allen Kindern alle Rechte – Kindergrundsicherung endlich umsetzen!“

Aussagen von Raab, die Sozialhilfe wäre eine Kindergrundsicherung, sind unerträglich und zynisch – SPÖ begrüßt Bekenntnis der Bundesländer zu Kindergrundsicherung Mit scharfer Kritik an ÖVP-Ministerin Raab reagiert heute, Mittwoch, SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim. „Die Aussagen von ÖVP-Familienministerin Raab, die Sozialhilfe wäre eine Kindergrundsicherung, sind unerträglich und zynisch. Und sie widersprechen dem Beschluss der Bundesländer, die sich gestern einstimmig – also auch mit

Gewaltschutzstrategie: Raab lud Organisationen aus Gewaltprävention zur Vernetzung und Erarbeitung von Maßnahmen ein

Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutieren strategische Maßnahmen zur Stärkung des Gewaltschutzes in Österreich – Strategie in Ausarbeitung Frauenministerin Susanne Raab hat heute zur Erarbeitung der Gewaltschutzstrategie eingeladen. Insgesamt nahmen über 200 Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Gewaltschutz und Gewaltprävention teil. „Wir arbeiten derzeit an einer Gewaltschutzstrategie zur Koordinierung und Vernetzung mit Fokus auf die Beratung gewaltbetroffener Frauen. Am

Familienpolitik: Österreich ist Europameister bei Familienleistungen

Raab zieht vor Internationalem Tag der Familie Bilanz: Meilensteine wie Kinderbetreuungsoffensive und Valorisierung sowie Erhöhung der Familienleistungen Im Vorfeld des Internationalen Tages der Familie am 15. Mai zieht Familienministerin Susanne Raab Bilanz über die letzten Jahre und darüber, welche maßgeblichen Fortschritte und Verbesserungen für die Familien in Österreich erreicht wurden. „Familien sind das Herzstück unserer Gesellschaft und das Bindeglied, das alles zusammenhält. Daher stehen sie auch

SPÖ-Silvan: „Jahresbericht der Volksanwaltschaft zeigt Verfehlungen der letzten Regierungen schonungslos auf!“

Personalmangel im Gesundheitsbereich, Hürden für ME/CFS und Long-Covid-Betroffene, Missstände bei Kinderbetreuungsgeld „Die Problemfelder die die Mitarbeiter*innen und Kommissionen der Volksanwaltschaft und natürlich die Volksanwält*innen selbst Jahr für Jahr aufzeigen, würden ohne ihre Arbeit nicht sichtbar, deshalb danke für eure hervorragenden Leistungen,“ kommentiert SPÖ Volksanwaltschaftssprecher Abg. zum Nationalrat Rudolf Silvan den aktuell vorliegenden Jahresbericht 2023 der Volksanwaltschaft. Der

Disoski, Prammer/Grüne: Ausgebaute Gewaltambulanz in Graz ermöglicht bessere Versorgung von Gewaltbetroffenen

Gewaltambulanzen sind wichtige Einrichtungen im Gewaltschutz „Seit Jahren kritisieren Expert:innen den Umstand, dass wir in Österreich eine viel zu niedrige Verurteilungsquote bei Gewaltdelikten, insbesondere bei Sexualdelikten haben. Das liegt unter anderem daran, dass es vor Gericht oft an gerichtsfesten Beweisen mangelt. Deswegen ist die gerichtsfeste Beweissicherung und Dokumentation von Verletzungen und Gewaltspuren so wichtig. Diese können wir in Zukunft über die Gewaltambulanzen sicherstellen und

„Dok 1: Der Retro-Trend: Warum wir gern im Gestern leben“ mit Lisa Gadenstätter in ORF 1

Am 8. Mai um 20.15 Uhr Wien (OTS) - In einer Welt, die von ständigem Fortschritt geprägt ist, sehnen sich viele Menschen nach der vermeintlichen Leichtigkeit vergangener Tage. Ein bemerkenswerter Trend zeichnet sich ab: Retro ist im Aufwind! Alte Schätze wie Schallplatten, Gameboys und Polaroid-Fotos erleben ein unerwartetes Comeback. Doch was ist so faszinierend an verhedderten Kassettenbändern und Schulterpolstern? Lisa Gadenstätter begibt sich in „Dok 1: Der Retro-Trend: Warum wir gern im Gestern leben“