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SPÖ Frauen Kärnten: Die Einkommensschere verkleinern – Berufschancen erweitern – Equal Pay Day 2024

Oberrauner: Lohntransparenz, Gleichberechtigte Aufteilung der Karenzzeit und ein Rechtsanspruch auf einen kostenfreien ganztägigen Betreuungsplatz ab dem ersten Lebensjahr - jetzt! Das internationale Frauennetzwerk BPW – Business and Professional Women – berechnet seit 2009 den Equal Pay Day für Österreich. Dieser Aktionstag fällt in diesem Jahr auf den 14. Februar 2024 und ist somit um 2 Tage vorgezogen worden. Der aktuelle Gender Pay Gap beträgt 12,4 %. Das entspricht 45 Kalendertagen, an denen Frauen

SPÖ-Holzleitner zu Raab: Wo bleibt die Umsetzung der EU-Lohntransparenzrichtlinie?

Nur mit guten Gesetzen kommen wir in der Frauenpolitik voran „Wo bleibt die Umsetzung der EU-Lohntransparenzrichtlinie?“ fragt SPÖ-Frauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner in Reaktion auf Aussagen von Frauenministerin Susanne Raab zu Equal Pay. „Susanne Raab stellt sich allen Vorschlägen gegenüber taub. Wir brauchen endlich gute Gesetze, dann kommen wir wieder voran!“, so Holzleitner. ****  Österreich hatte in der Frauenpolitik einst eine Vorbildfunktion inne. Dazu zählen unter anderem die vielen

Frauenministerin Raab zum Equal Pay Day: „Gemeinsamer Kraftakt zur Stärkung von Frauen“

Equal Pay Day im Frühjahr fällt heuer auf den 14. Februar Anlässlich des heutigen Equal Pay Day fordert Frauenministerin Susanne Raab einen gemeinsamen Kraftakt: „Zur Stärkung von Frauen braucht es Anstrengungen auf allen Ebenen. Die tatsächliche Gleichstellung von Männern und Frauen in der Arbeitswelt kann nicht vom Bund alleine gelöst werden, sondern Sozialpartner, Unternehmen, Betriebsrätinnen und Betriebsräte sowie weitere relevante Akteurinnen und Akteure müssen hier ihren Beitrag leisten und noch

Bundeskanzler gefährdet Gesundheit von Kindern mit Variationen der Geschlechtsmerkmale

Nach Veröffentlichung des sogenannten „Österreichplans“ von Bundeskanzler und ÖVP-Chef Karl Nehammer wird klar, dass Kinder- und Minderheitenrechte massiv gefährdet werden, sollte dieses Programm umgesetzt werden. Nicht nur zeichnet sich die Bundesministerin für Frauen, Familie und Jugend, Susanne Raab, seit bald 2 Jahren durch eine Blockade zum Schutz von Kindern mit Variationen der Geschlechtsmerkmale aus, nun bezieht auch Karl Nehammer in seinem „Österreichplan“ Stellung zu Geschlechter-Themen und gefährdet darin

Schikanen beim Kinderbetreuungsgeld gehen weiter

Auch vier Jahre nach Missstandsfeststellung der Volksanwaltschaft ändert das Familienministerium EU-rechtswidrige Anweisungen offenbar nicht Vor genau vier Jahren hat die Volksanwaltschaft in einer „kollegialen Missstandsfeststellung“ das Familienministerium heftig kritisiert, weil es Jungfamilien jahrelang auf das Kinderbetreuungsgeld warten lässt. Die juristischen Argumente prallten an der Ministerialbürokratie ab, auch mehrere Höchstgerichtsurteile, die die Rechtsansicht der Volksanwaltschaft

EILT-AVISO: ABGESAGT Pressekonferenz mit Familienministerin Susanne Raab heute, 13. Februar 2024, 11.00 Uhr

Die heutige Pressekonferenz von Familienministerin Susanne Raab zum Thema „Familien-Transferleistungen“ muss abgesagt werden. Wir danken für Ihr Verständnis. Bundespressedienst Tel: +43 1 53 115 - 202247 OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at © Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender

SPÖ-Holzleitner: Lohnunterschiede bekämpfen!

SPÖ-Frauen fordern sofortige Umsetzung der EU-Lohntransparenzrichtlinie und Rechtsanspruch auf gratis ganztägigen Kinderbildungsplatz ab dem 1. Lebensjahr „Wir müssen bei der Gleichstellung rascher vorankommen! Das geht nur mit guten Gesetzen“, so SPÖ-Frauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner zu aktuellen Berichten, wonach sich die Einkommensunterschiede nur minimal ändern. Demnach fällt heuer der Equal Pay Day im Frühjahr auf den 14. Februar. Bis dahin müssen Frauen gratis arbeiten. ****  „Die

AVISO: Pressekonferenz mit Familienministerin Susanne Raab am Dienstag, 13. Februar 2024, 11.00 Uhr

Am Dienstag, 13. Februar 2024, um 11.00 Uhr, lädt Familienministerin Susanne Raab zusammen mit Franz Prettenthaler, Direktor der Joanneum Research Forschungsgesellschaft, zu einer Pressekonferenz zum Thema „Studienpräsentation zu Familien-Transferleistungen“ ins Palais Dietrichstein.   Termin für Medien: 11.00 Uhr Bundespressedienst Tel: +43 1 53 115 - 202247 OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at © Copyright

Bilanz Integration 2023: Hohe Zahl an Schutzgewährungen und niedriger Bildungsstand als zentrale Herausforderungen

ÖIF verzeichnet Höchstwert an ÖIF-Prüfungen, 265.000 Beratungskontakte und 66.000 Deutschkursplätze; neues Integrationsservice für Fachkräfte eröffnet Der Integrationsbereich war 2023 geprägt von der hohen Zahl an Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten, die in Österreich Schutz erhielten. Während die Zahl der Anträge auf Asyl und subsidiärem Schutz im Vergleich zu 2022 um 45% abnahm, steigen durch die abgeschlossenen Verfahren 2023 die Gewährungen von Asyl und subsidiären Schutz: Bis Ende November 2023 lag

Mehr Geld für Familien: Familienleistungen steigen ab 1.1.2024 um 9,7 Prozent

Bis zu 2.200 Euro mehr für Familien durch Valorisierung; zusätzlich Verdoppelung Familienzeitbonus; Erhöhung Familienbonus und Kindermehrbetrag Seit 1. Jänner 2023 werden die Familienleistungen in Österreich valorisiert. Konkret werden die Familienbeihilfe, der Mehrkindzuschlag und der Kinderabsetzbetrag, das Kinderbetreuungsgeld und der Familienzeitbonus sowie das Schulstartgeld nun jährlich an die Inflation angepasst. Für das kommende Jahr 2024 erhalten die Familien in Österreich durch die Valorisierung