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Raab: Mehr Mittel für Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen und Migranten im Pflegebereich

Pflegereform bringt zusätzlich 1 Million Euro für Projekte, die Migrantinnen und Migranten bei der Arbeitsmarktintegration unterstützen „Am österreichischen Arbeitsmarkt gibt es enorm viele offene Stellen und besonders in der Pflege- und Betreuungsarbeit wird händeringend nach Arbeitskräften gesucht. Gleichzeitig sind viele Migrantinnen und Migranten arbeitslos. Unser Ziel ist es, diese Menschen dabei zu unterstützen, sich so rasch wie möglich in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Daher stellen wir eine

Nach Begutachtung: Ministerrat beschließt Reform des Eltern-Kind-Pass

Gesetzesentwurf ebnet den Weg für Digitalisierung - Beschluss im Juni geplant Der Mutter-Kind-Pass ist seit seiner Einführung 1974 ein essentieller Bestandteil bei der Früherkennung und rechtzeitigen Behandlung von Krankheiten bei Müttern und ihren Neugeborenen. Mit dem Eltern-Kind-Pass-Gesetz setzt die Bundesregierung dieses Erfolgsprojekt nun fort: Bis 2026 wird der Umfang der Leistungen nicht nur erweitert, sondern auch um eine digitale Variante ergänzt. Mit Jänner 2024 heißt das Vorsorgeprogramm zudem

FPÖ – Amesbauer zu Raab-Reise: „Dänemark dient in Asyl- und Migrationspolitik wiederholt der ÖVP-Asyl-PR!“

„Es wurde schon genug ausgetauscht, gereist und inszeniert - jetzt muss endlich im Sinne der österreichischen Bevölkerung gehandelt werden! „Nachdem Nehammer als Innenminister und Bundeskanzler sowie ÖVP-Innenminister Karner Dänemark schon mehrmals besucht haben, um sich gute Tipps für die in Österreich katastrophale Asyl- und Migrationspolitik zu holen, jettet heute ÖVP-Integrationsministerin Raab ebenfalls in dieses skandinavische Land, um sich das Sozialleistungssystem vor Ort ‚anzuschauen‘. Offenbar

Sieber: Ministerin Raab trifft mit ihrer Kritik den Nagel auf den Kopf

Bund und Länder haben die Pflicht, die Menschen in der Krise zu entlasten - Zusatzbelastungen wie in Wien sind kontraproduktiv und unsozial "Ministerin Raab trifft mit ihrer Kritik den Nagel auf den Kopf. Familien und Alleinerziehende in der Krise zusätzlich zu belasten ist einer Partei, die das Wort sozial im Namen trägt, schlicht unwürdig. Die Stadt Wien sollte die Erhöhung des Essensbeitrages in Kindergärten um 10,5 Prozent umgehend zurücknehmen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Menschen, die

FPÖ – Ecker zu Schikanen beim Kinderbetreuungsgeld: „Rasche Aufklärung notwendig!“

„Unionsrecht gehört reformiert, Familienleistungen dürfen kein Bestandteil von grenzüberschreitenden Sachverhalten sein“ Die freiheitliche Familiensprecherin NAbg. Rosa Ecker zeigte sich über die von Arbeiterkammer und Volksanwaltschaft heute präsentierten Schikanen rund um das Kinderbetreuungsgeld schockiert. „Dass eine Familie acht Jahre lang um das Kinderbetreuungsgeld kämpfen muss, gerichtlich in zwei Instanzen recht bekommen hat, aber die Behörden Revision eingebracht haben, ist ein handfester

SPÖ-Wimmer: Endlich familienfreundliches Kinderbetreuungsgeld schaffen

SPÖ-Familiensprecherin unterstützt Forderungen von AK und Volksanwaltschaft SPÖ-Familiensprecherin Petra Wimmer unterstützt die Forderungen der Arbeiterkammer und der Volksanwaltschaft nach einem familienfreundlichen Kinderbetreuungsgeld. „Ich poche seit Jahren auf eine Reform des Kinderbetreuungsgeldes und eine familienfreundliche Verwaltungspraxis. Die Einblicke, die Volksanwalt Achitz und AK-Präsidentin Anderl heute gegeben haben, unterstreichen, wie dringend der Handlungsbedarf wirklich ist, besonders

ÖGK-Huss: Weisungskatalog des Familienministeriums beim Kinderbetreuungsgeld verursacht Probleme für Versicherte

ÖGK-ArbeitnehmerInnenobmann Huss fordert soziale Rechtsanwendung von Familienministerin Raab Das Kinderbetreuungsgeld (KBG) wird gemäß Kinderbetreuungsgeldgesetz von den Krankenversicherungsträgern im übertragenen Wirkungsbereich des Bundes und nicht im Rahmen der Selbstverwaltung vollzogen. Da es sich um ein bundeseinheitliches Gesetz handelt, haben alle administrierenden Krankenversicherungsträger beim Vollzug des Kinderbetreuungsgeldes nach den Weisungen des Bundesministeriums für Frauen, Familie,

FPÖ – Belakowitsch zu Raab-Appell: „Beim Schulstartpaket etwa auf Sachleistungen umsteigen!“

„Unser gestriger Vorschlag, beim Schulstartpaket etwa von Geldleistungen auf Sachleistungen umzusteigen, wäre eine sinnvolle Unterstützungshilfe, die direkt bei den Kindern ankäme“, so FPÖ-Sozialsprecherin NAbg. Dagmar Belakowitsch zum heutigen Appell von ÖVP-Familienministerin Raab, „das Zusatzgeld zum Wohle der Kinder einzusetzen“. „Gerade in Familien mit sozialen Schieflagen kann leider nicht garantiert werden, dass die zusätzliche finanzielle Unterstützung auch wirklich den Kindern zugutekommt. Der Staat überweist

1993-2023: 30 Jahre Anerkennung der Roma als Volksgruppe in Österreich

Festveranstaltung anlässlich des Internationalen Roma-Tages im Parlament Anlässlich des Internationalen Roma-Tages und des 30-jährigen Jubiläums der Anerkennung als autochthone Volksgruppe in Österreich fand im Parlament eine Festveranstaltung statt. Der als Festredner geladene Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma Romani Rose warnte vor einem Anwachsen des Antiziganismus in Europa, der eine Gefahr für die Gesellschaft, den Rechtsstaat und die Demokratie darstelle. Als Reaktion darauf

Katholischer Familienverband begrüßt Maßnahmenpaket für armutsgefährdete Familien

Katholischer Familienverband befürwortet die Maßnahmen und wünscht sich eine Berücksichtigung des gewichteten Pro-Kopf-Einkommens. Künftig sollen BezieherInnen von Arbeitslosengeld, Notstandshilfe, Sozialhilfe oder Ausgleichszulage bis Ende 2024 pro Kind monatlich 60 Euro zusätzlich erhalten. Dies gilt auch für Alleinerziehende und Alleinverdienende, sofern die Bezugsgrenze von 2.000 Euro brutto pro Monat nicht überschritten wird. „Das ist eine wichtige und notwendige Maßnahme, um armutsbetroffene Familien