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Rauch

SPÖ-Keck: Volksbegehren ernst nehmen, Lebendtier-Transportqual stoppen!

Tierschutz bei Regierung nur „Schall und Rauch“ – SPÖ-Antrag zur Unterstützung des Volksbegehrens In der heutigen Nationalratssitzung wurde das Volksbegehren „Stoppt Lebendtier-Transportqual“ diskutiert. SPÖ-Tierschutzsprecher Dietmar Keck kritisiert dabei die Abwesenheit der zuständigen Minister Rauch und Totschnig bei der Diskussion zum Volksbegehren, das von fast einer halben Million Österreicher*innen unterschrieben wurde. Dies entlarve alle Äußerungen der Regierungsparteien als „Schall und Rauch“.

Studie: Aufholbedarf in Österreichs Haushalten in puncto Brandschutz

Erhebung zeigt: Fehlende Rauchwarnmelder und verstellte Fluchtwege sind keine Einzelfälle. Rauchfangkehrer-Innung und KFV präsentieren Videos mit lebensrettenden Tipps. Immer wieder kommt es zu Zimmer- und in weiterer Folge Wohnungs- oder Hausbränden mit Verletzten und auch Toten. Welche einfachen Maßnahmen in solchen Situationen helfen können, Leben zu schützen und zu retten, erklärten heute der INNUNGSMEISTER DER RAUCHFANGKEHRER IN DER WIRTSCHAFTSKAMMER WIEN, KOMMR CHRISTIAN LEINER, und DR. ARMIN

FPÖ – Kickl: „Corona-Maßnahmen sind sofort zu beenden, nicht erst Anfang Sommer“

FPÖ wird Entrechtung und finanzielle Ausblutung unserer Bevölkerung durch Schwarz-Grün gnadenlos aufarbeiten und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen „Dieses ‚Herumgemurkse‘ im Umgang mit Corona nimmt kein Ende. Die schwarz-grüne Regierung benötige nun angeblich einen ‚Fahrplan‘, um die COVID-19-Maßnahmengesetze und alle COVID-19 bezogenen Verordnungen bis zum Sommer außer Kraft treten zu lassen‘. Der grüne Minister Rauch mit seiner Maßnahmen-Truppe hat wohl noch nicht bemerkt, dass der Zug bereits

Regierung plant Ende der Corona-Krisenmaßnahmen mit 30. Juni

Ende der Maskenpflicht in Spitälern, Alten- und Pflegeheimen bereits Ende April geplant Die Bundesregierung will bis Ende Juni sämtliche Corona-Krisenmaßnahmen beenden. Impfungen, Tests und Medikamente sollen bis dahin in die regulären Strukturen des österreichischen Gesundheitssystems integriert werden. Corona wird dann auch keine meldepflichtige Krankheit mehr sein. Das hat der Ministerrat heute beschlossen. Bereits Ende April ist das Ende der Maskenpflicht in Spitälern, Alten- und Pflegeheimen geplant.

Unterstützung bei Wohn- und Heizkosten auch für Sozialeinrichtungen und ihre Bewohner:innen sowie Studentenheime

Weitere Maßnahme zur Abfederung gestiegener Wohn- und Heizkosten – Wohnschirm um 55 Millionen Euro aufgestockt Sozialeinrichtungen und ihre Bewohner:innen sowie Studentenheime erhalten Unterstützung bei der Bewältigung der gestiegenen Wohn- und Heizkosten. Die Regierungsparteien bringen dazu in der Nationalratssitzung heute, Dienstag, 31. Jänner 2023, zwei Abänderungsanträge ein. Sie sehen sowohl Förderungen für die Betreiber und Inhaber der Einrichtungen als auch für Bewohner:innen vor. Dazu werden die

HPV-Impfung ab 1. Februar bis zum 21. Lebensjahr kostenlos

Impfung verhindert hunderte Krebserkrankungen pro Jahr - In ganz Österreich verfügbar Ab 1. Februar erhalten Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene vom vollendeten 9. bis zum vollendeten 21. Lebensjahr die HPV-Impfung kostenlos. Humane Papillomaviren (HPV) sind die Hauptursache für zahlreiche Krebserkrankungen. So sind 90 Prozent der Fälle von Gebärmutterhalskrebs auf HP-Viren zurückzuführen. Die kostenlosen Impfungen können ab 1. Februar bei der Hausärztin oder beim Hausarzt, bei den Impfstellen der

Krebshilfe begrüßt die Ausweitung der HPV-Impfung, fordert aber mehr Information der Bevölkerung und eine Verbesserung des Impfangebotes

Ab 1.Februar ist die HPV-Impfung kostenlos bis zum vollendeten 21. Lebensjahr. Die Krebshilfe begrüßt diese Maßnahme als Meilenstein, fordert jedoch weitere Maßnahmen. „Wir haben in Österreich eines der besten HPV-Impfprogramme der Welt, bei dem Kinder und Jugendliche (Mädchen und Buben) und auch Grundwehrdiener nun bis zum vollendeten 21. Lebensjahr die kostenlose HPV-Impfung erhalten können,“ so Krebshilfe-Präsident Univ.-Prof. Dr. Paul Sevelda. „Dafür möchte ich mich im Namen der Österreichischen

Am Beginn der Pflegekatastrophe – 24 Stunden Betreuung in Österreich im Jahr 2023

Erhöhung der Förderung um 90 Euro bringt betroffenen Familien nichts. Betroffene werden von Regierung im Stich gelassen. Das Sozialministerium hat Ende Jänner die lange geforderte Erhöhung der Förderung für 24 Stunden Betreuung angekündigt. So soll die Förderung in Höhe von 550 Euro, die seit 2007 kein einziges Mal inflationsangepasst wurde, nunmehr um 16,67 Prozent erhöht werden, also um 90 Euro pro Monat. Laut BM Rauch und ÖVP Klubobmann Wöginger konnte damit „ein weiterer wichtiger Punkt des

Ein Jahr Frühstarterbonus: 51.000 Personen haben profitiert

57% der Bezieherinnen sind Frauen - durchschnittlich 611 Euro mehr Pension im Jahr 2022 Der Frühstarterbonus für Pensionist:innen hat sich bewährt: Im ersten Jahr nach der Einführung profitierten rund 51.000 Personen von der neuen Regelung. Sie erhielten im vergangenen Jahr durchschnittlich 611 Euro mehr Pension. 57 Prozent der Empfänger:innen waren Frauen. Die zuvor geltende Abschlagsfreiheit der Langzeitversicherungspension (“Hacklerregelung”) kam hingegen zu 99,98 Prozent Männern zugute. “Die

Parlament: TOP im Nationalrat am 1. Februar 2023

Volksbegehren, Schutz von Whistleblower:innen, Sozialvorlagen, Rechnungshofberichte Gleich mit zwölf Volksbegehren wird sich der Nationalrat am zweiten Plenartag am 1. Februar befassen. Während die Beratungen über manche Volksbegehren wie jenes zur Einschränkung von Tiertransporten und das Antikorruptionsvolksbegehren abgeschlossen werden sollen, wird über andere Initiativen erstmals diskutiert. Das betrifft etwa die Forderung nach uneingeschränkter Bargeldzahlung und nach Ausweitung der Kinderrechte. Ein