Suchbegriff wählen

Rauch

Regierung plant Ende der Corona-Krisenmaßnahmen mit 30. Juni

Ende der Maskenpflicht in Spitälern, Alten- und Pflegeheimen bereits Ende April geplant Die Bundesregierung will bis Ende Juni sämtliche Corona-Krisenmaßnahmen beenden. Impfungen, Tests und Medikamente sollen bis dahin in die regulären Strukturen des österreichischen Gesundheitssystems integriert werden. Corona wird dann auch keine meldepflichtige Krankheit mehr sein. Das hat der Ministerrat heute beschlossen. Bereits Ende April ist das Ende der Maskenpflicht in Spitälern, Alten- und Pflegeheimen geplant.

Unterstützung bei Wohn- und Heizkosten auch für Sozialeinrichtungen und ihre Bewohner:innen sowie Studentenheime

Weitere Maßnahme zur Abfederung gestiegener Wohn- und Heizkosten – Wohnschirm um 55 Millionen Euro aufgestockt Sozialeinrichtungen und ihre Bewohner:innen sowie Studentenheime erhalten Unterstützung bei der Bewältigung der gestiegenen Wohn- und Heizkosten. Die Regierungsparteien bringen dazu in der Nationalratssitzung heute, Dienstag, 31. Jänner 2023, zwei Abänderungsanträge ein. Sie sehen sowohl Förderungen für die Betreiber und Inhaber der Einrichtungen als auch für Bewohner:innen vor. Dazu werden die

HPV-Impfung ab 1. Februar bis zum 21. Lebensjahr kostenlos

Impfung verhindert hunderte Krebserkrankungen pro Jahr - In ganz Österreich verfügbar Ab 1. Februar erhalten Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene vom vollendeten 9. bis zum vollendeten 21. Lebensjahr die HPV-Impfung kostenlos. Humane Papillomaviren (HPV) sind die Hauptursache für zahlreiche Krebserkrankungen. So sind 90 Prozent der Fälle von Gebärmutterhalskrebs auf HP-Viren zurückzuführen. Die kostenlosen Impfungen können ab 1. Februar bei der Hausärztin oder beim Hausarzt, bei den Impfstellen der

Krebshilfe begrüßt die Ausweitung der HPV-Impfung, fordert aber mehr Information der Bevölkerung und eine Verbesserung des Impfangebotes

Ab 1.Februar ist die HPV-Impfung kostenlos bis zum vollendeten 21. Lebensjahr. Die Krebshilfe begrüßt diese Maßnahme als Meilenstein, fordert jedoch weitere Maßnahmen. „Wir haben in Österreich eines der besten HPV-Impfprogramme der Welt, bei dem Kinder und Jugendliche (Mädchen und Buben) und auch Grundwehrdiener nun bis zum vollendeten 21. Lebensjahr die kostenlose HPV-Impfung erhalten können,“ so Krebshilfe-Präsident Univ.-Prof. Dr. Paul Sevelda. „Dafür möchte ich mich im Namen der Österreichischen

Am Beginn der Pflegekatastrophe – 24 Stunden Betreuung in Österreich im Jahr 2023

Erhöhung der Förderung um 90 Euro bringt betroffenen Familien nichts. Betroffene werden von Regierung im Stich gelassen. Das Sozialministerium hat Ende Jänner die lange geforderte Erhöhung der Förderung für 24 Stunden Betreuung angekündigt. So soll die Förderung in Höhe von 550 Euro, die seit 2007 kein einziges Mal inflationsangepasst wurde, nunmehr um 16,67 Prozent erhöht werden, also um 90 Euro pro Monat. Laut BM Rauch und ÖVP Klubobmann Wöginger konnte damit „ein weiterer wichtiger Punkt des

Ein Jahr Frühstarterbonus: 51.000 Personen haben profitiert

57% der Bezieherinnen sind Frauen - durchschnittlich 611 Euro mehr Pension im Jahr 2022 Der Frühstarterbonus für Pensionist:innen hat sich bewährt: Im ersten Jahr nach der Einführung profitierten rund 51.000 Personen von der neuen Regelung. Sie erhielten im vergangenen Jahr durchschnittlich 611 Euro mehr Pension. 57 Prozent der Empfänger:innen waren Frauen. Die zuvor geltende Abschlagsfreiheit der Langzeitversicherungspension (“Hacklerregelung”) kam hingegen zu 99,98 Prozent Männern zugute. “Die

Parlament: TOP im Nationalrat am 1. Februar 2023

Volksbegehren, Schutz von Whistleblower:innen, Sozialvorlagen, Rechnungshofberichte Gleich mit zwölf Volksbegehren wird sich der Nationalrat am zweiten Plenartag am 1. Februar befassen. Während die Beratungen über manche Volksbegehren wie jenes zur Einschränkung von Tiertransporten und das Antikorruptionsvolksbegehren abgeschlossen werden sollen, wird über andere Initiativen erstmals diskutiert. Das betrifft etwa die Forderung nach uneingeschränkter Bargeldzahlung und nach Ausweitung der Kinderrechte. Ein

ÖÄK: Konstruktive Diskussionen statt medialer Schuldzuweisung

ÖÄK-Spitze fordert Ausbau der ambulanten Leistungen, bessere Lenkung der Patientenströme und bietet enge Zusammenarbeit an. Präsident Steinhart lädt Gesundheitsminister zu Gesprächen ein. „Der Ärztekammer ein Betonierer-Image anzudichten, ist unfair und faktisch nicht haltbar. In Wien haben wir erst vor wenigen Tagen die zehnte Primärversorgungseinheit (PVE) eröffnet, bis Mitte des Jahres sind fünf weitere Eröffnungen geplant – da kann man uns sicher keine Verweigerungshaltung vorwerfen“, reagiert Johannes

FPÖ – Kaniak: „Grüner Gesundheitsminister gesteht drei Jahre Untätigkeit bei Reform des Gesundheitssystems ein“

„Drei Jahre Schwarz-Grün bedeuten drei Jahre Reformstillstand im Gesundheitssystem“, reagierte der freiheitliche Gesundheitssprecher und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses NAbg. Mag. Gerhard Kaniak auf das Ö1-Morgenjournal mit Gesundheitsminister Rauch. „Dieses Interview ist ein Eingeständnis dafür, dass alle drei grünen Gesundheitsminister unsere medizinische Versorgung am Altar der Corona-Maßnahmen geopfert haben, zu keiner Reform bereit waren und sich gegen die Blockadepolitik der ÖVP nicht

Angeblich erhöhte Förderung zur 24-Stunden-Betreuung ist Taschenspielertrick des Sozialministers

Tatsächlich wurde die Förderung seit 15 Jahren real gekürzt „Die Aussagen von Sozialminister Rauch von gestern zur Erhöhung der Förderung für die 24-Stunden-Betreuung machen mich sprachlos und betroffen. Denn diese Erhöhung um 90 Euro ist die erste Erhöhung seit der Einführung der Förderung vor 15 Jahren. Somit ist die vom Minister groß verkaufte Erhöhung um 16,67 Prozent ein Taschenspielertrick. Tatsächlich sind die nunmehrigen 640 Euro real weniger wert als die 550 Euro vor 15 Jahren. Wenn das, wie es in