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Rauch

#AusPrinzip ad Abtreibungen: Jetzt ist Bundesministerin Zadić am Zug

Bundesminister Johannes Rauch bekennt sich zu entkriminalisierten und kostenfreien Schwangerschaftsabbrüchen und damit zur Kernforderung der Initiative #AusPrinzip. Schwangerschaftsabbrüche sind die einzige medizinische Behandlung, die im Strafgesetzbuch geregelt wird – das hat weitreichende Folgen für ungewollt Schwangere. Die Initiative #AusPrinzip fordert daher seit Monaten gemeinsam mit einem breiten Bündnis die Streichung von § 96 aus dem Strafgesetzbuch und damit einhergehend die Kostenübernahme

Kostenlose Medikamente für Menschen ohne Krankenversicherung

Das Österreichische Rote Kreuz darf künftig kostenlos Medikamente an Menschen abgeben, die keine Krankenversicherung haben. Die Regierungsparteien bringen heute einen entsprechenden Initiativantrag im Nationalrat ein. Nach Schätzungen von Sozialorganisationen gibt es in Österreich derzeit mehr als 25.000 Betroffene. Dazu zählen etwa obdachlose Menschen oder Menschen ohne gültige Aufenthaltsberechtigung. „Viele Menschen ohne Krankenversicherung leben in prekären Verhältnissen. Gerade sie brauchen eine gute medizinische

Kein Tierschutz im Ministerrat, kein Tierschutz im Parlament: VGT protestiert weiter

„ÖVP verweigert den Schweinen Stroh“ und „ÖVP steht für Tierqual“ stand auf den Transparenten auf der Parlamentsrampe heute vor Beginn der Parlamentssitzung Der Verfassungsgerichtshof hat für die Schweine Partei ergriffen und ein Ende des Vollspaltenbodens weit vor 2040 eingemahnt. Der Grüne Tierschutzminister Johannes Rauch forderte Stroh für Schweine. Die Grüne Landwirtschaftssprecherin Olga Voglauer will einen neuen Mindeststandard ab 2030. Doch die ÖVP mauert und blockiert. Der ÖVP

Gleichstellung beim Mutterschutz: Nationalrat beschließt Einführung von Sonderwochengeld

Als kriminell und "asozial" eingestufte KZ-Häftlinge werden formal als NS-Opfer anerkannt Der Nationalrat hat zum Auftakt seiner Plenarwoche die Einführung von Sonderwochengeld beschlossen. Frauen, die sich für das einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld entschieden haben und nach dessen Auslaufen noch einige Monate in Elternkarenz bleiben, sollen damit für den Fall, dass sie in diesem Zeitraum ein weiteres Kind bekommen, sozialrechtlich abgesichert werden. Wie das Wochengeld wird das Sonderwochengeld je

Gödl: Österreich hat einen krisenfesten Sozialstaat

ÖVP-Abgeordneter zum Sozialbericht – Dank an die vielen Freiwilligen in den Katastrophengebieten "Die schweren Unwetter und die unvorstellbaren Regenmassen in einigen Regionen unseres Landes waren dramatisch. Trotz dieser immensen Katastrophe hat sich aber gezeigt, dass der solidarische Zusammenhalt in unserer Gesellschaft sehr gut ausgeprägt ist", dankte heute, Mittwoch, ÖVP-Abg. Ernst Gödl anlässlich der Debatte zum Sozialbericht im Nationalrat den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und

One-Health-Konferenz: Verbesserung der globalen Gesundheit für Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt gemeinsam denken

Sektionsleiter Ulrich Herzog als Vizepräsident der Regionalkommission Europa bestätigt Expert:innen internationaler Organisationen aus insgesamt 53 europäischen Ländern beraten von 11. bis 13. Juni an der VetMed in Wien über einen gemeinsamen One-Health-Aktionsplan und Leitlinien für seine Umsetzung. Die Teilnehmer:innen der One-Health-Konferenz kommen aus der sogenannten Quadripartite. Sie besteht aus der Weltorganisation für Tiergesundheit (WOAH), der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Ernährungs-

„Magische Momente“: Preisverleihung zum Kreativwettbewerb des Wiener Hilfswerks für Menschen mit Behinderungen

ZUM 22. MAL VERANSTALTETEN DIE HILFSWERK NACHBARSCHAFTSZENTREN DEN KREATIVWETTBEWERB FÜR MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN, BEI DEM DIESES JAHR ERSTMALIG KÜNSTLER*INNEN AUS GANZ ÖSTERREICH IHRE KUNSTWERKE EINREICHEN KONNTEN. DIE PREISVERLEIHUNG FAND GESTERN IM „TUTHESKY“ DER TECHNISCHEN UNIVERSITÄT WIEN STATT. _Wien, 11.6.2024_ – Beim alljährlichen Kreativwettbewerb des Wiener Hilfswerks können künstlerisch aktive Menschen mit Behinderungen ihre Kunstwerke – ob Bilder, Collagen, Skulpturen oder Installationen – einreichen.

Verhütungsbericht bestätigt: Verhütungsmethode stark kostenabhängig

1 Million Euro für Pilotprojekt mit kostenlosen Verhütungsmitteln in Vorarlberg Verhütung ist in vielen Fällen immer noch reine Frauensache. Die Hälfte der Frauen trägt die Kosten ganz allein, zeigt der erste österreichische Verhütungsbericht des Gesundheitsministeriums. Dabei spielen die Kosten eine essenzielle Rolle. 37 Prozent der Frauen würden anders verhüten, wenn sie die Kosten nicht selbst tragen müssten. Das Gesundheitsministerium stellt deshalb rund 1 Million Euro für ein Pilotprojekt in

Disoski/Grüne: Frauen in Vorarlberg bekommen Zugang zu kostenlosen Verhütungsmitteln

Pilotprojekt zu kostenloser Verhütung stärkt sexuelle und reproduktive Gesundheit von Frauen „In Österreich ist sichere Verhütung immer noch eine Frage des Geldes. Das ist völlig inakzeptabel. Ich freue mich sehr, dass Gesundheitsminister Johannes Rauch konkrete Schritte setzt, um das zu ändern und heute das Pilotprojekt ‚INVVO – Informiert Verhüten in Vorarlberg‘ präsentiert hat“, sagt Meri Disoski, stellvertretende Klubobfrau und Frauensprecherin der Grünen, anlässlich der heutigen Präsentation des

Herausfordernder Weg zu weiteren Primärversorgungseinheiten

8. AM PLUS Tagung in Haslach an der Mühl zeigt auf, was bei der Gründung einer PVE nötig ist und wo die Hürden liegen. Derzeit gibt es in Österreich 65 Primärversorgungszentren, 120 sollen es werden. Sie sind ein wichtiger Eckstein im österreichischen Gesundheitswesen mit vielen Vorteilen für die Patient:innen, wie z.B.: Ärzt:innen und Therapeutinnen unter einem Dach, verlängerte Öffnungszeiten, Wegzeitenersparnis. Unter dem Titel: „Wie kommt man schnell und effizient zu einer Primärversorgungseinheit?“