Suchbegriff wählen

Rauch

Bund, Länder und Sozialversicherung einigen sich auf konkrete Umsetzung der Gesundheitsreform

Klare Regeln für Einsatz der Mittel für Gesundheitsreform - Influenza-Impfung künftig ohne Selbstbehalt - HPV-Impfung bis 30 fixiert - ELGA wird gestärkt Bund, Länder und Sozialversicherung haben heute die konkrete Umsetzung der Gesundheitsreform vereinbart. Der Zielsteuerungsvertrag enthält konkrete Maßnahmen und klare Regeln für den Einsatz der zusätzlichen Mittel für die Gesundheitsreform. Auf Bundesebene beschließen die Partner gemeinsam ein Jahresarbeitsprogramm. Dort erfolgt auch das Monitoring über

Aviso: Pressekonferenz “Umsetzung der Gesundheitsreform”

Im November 2023 haben sich Bund und Länder auf die Gesundheitsreform im Rahmen des Finanzausgleichs geeinigt. Bis zum Jahr 2028 stehen insgesamt 14 Milliarden Euro für Gesundheit und Pflege zur Verfügung – durchschnittlich 2,8 Milliarden Euro pro Jahr. In einer Sondersitzung der Bundes-Zielsteuerungskommission stellen Bund, Länder und Sozialversicherung heute die Weichen für die geplanten Reformen und Maßnahmen im Gesundheitsbereich. Im sogenannten Zielsteuerungsvertrag werden auf Bundesebene die Regeln für die

AVISO: 26. FGÖ-Konferenz: 11. – 12. Juni 2024 in Villach

Gesundheitsförderungskonferenz 2024 mit Schwerpunkten Einsamkeit, psychosoziale Gesundheitskompetenz, Green-Care und Digital Mental Health Unter dem Titel _"Wie geht’s?“ Psychosoziale Gesundheit und Wohlbefinden – Strategien der Gesundheitsförderung“_ findet von 11. bis 12. Juni die 26. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz in Villach sowie als Online-Veranstaltung statt. Psychosoziale Gesundheit ist ein wesentlicher Bestandteil des individuellen und kollektiven Wohlbefindens. Im Rahmen der

Sozialausschuss: Sozialminister Rauch spricht sich für neue Mindestsicherung aus

Sogenannte "Berufsverbrecher" werden als NS-Opfer anerkannt Sozialminister Johannes Rauch hat sich heute im Sozialausschuss des Nationalrats für eine neue Mindestsicherung ausgesprochen. Es brauche wieder eine 15a-Vereinbarung mit den Bundesländern, um bundesweit die gleichen Leistungen sicherzustellen, sagte er bei den Beratungen über den Sozialbericht 2024. Derzeit würden Sozialhilfebezieher:innen in jenen Bundesländern, die bestehende Spielräume nicht nutzen, zum Teil deutlich weniger Geld bekommen wie

Sonderwochengeld: Breite Mehrheit im Sozialausschuss für Gesetzesnovelle

Leistung wird rückwirkend ab September 2022 gewährt Mütter, die sich noch in Elternkarenz befinden, aber kein Kinderbetreuungsgeld mehr beziehen, werden rund um die Geburt eines weiteren Kindes künftig Sonderwochengeld erhalten. Wie das normale Wochengeld wird es grundsätzlich acht Wochen vor sowie acht Wochen nach der Geburt des Kindes gebühren - und zwar in Höhe des erhöhten Krankengeldes. Ein entsprechender Gesetzesvorschlag der Regierung hat heute den Sozialausschuss des Nationalrats passiert.

Aviso: Präsentation Verhütungsbericht 2024

Rund 1,2 Millionen Frauen in Österreich im reproduktiven Alter zwischen 14 und 45 Jahren nützen Verhütungsmittel. Die Wahl des Verhütungsmittels ist in den meisten Fällen noch immer reine Frauensache. Auch die Kosten tragen Frauen oft alleine. Die Verhütungsmethode ist daher stark vom Einkommen abhängig.  Eine regelmäßige Datenerhebung über Frauengesundheit ist ein wichtiges frauenpolitisches Ziel, um den Gender Data Gap zu verringern. Deshalb präsentiert Gesundheitsminister Johannes Rauch im Zuge des

Rauch/Waitz zu Tiertransport: Schärfere Kontrollen gegen Tierleid endlich umsetzen

ÖVP verzögert österreichische Verordnung - Verhandlungen auf EU-Ebene laufen Trächtige Kühe werden per Schiff nach Afrika oder auf schrottreifen Transportern bis nach Zentralasien exportiert. Viele von ihnen leiden auf den tagelangen Transporten an Durst, Hitze oder Kälte oder verenden sogar qualvoll. Strenge Kontrollen und höhere Standards für die Transporte sind das Ziel der Tiertransporte-Vollzugsverordnung, die Tierschutz-Minister Johannes Rauch ausgearbeitet und der ÖVP vorgelegt hat. Er appelliert an

Mental-Health-Vorzeigeprojekt „Gesund aus der Krise“ verlängert

19 Millionen Euro für 10.000 neue Beratungs- und Behandlungsplätze für Kinder & Jugendliche Für 10.000 Kinder und Jugendliche zusätzlich bietet das Projekt „Gesund aus der Krise“ ab Juni Plätze für klinisch-psychologische, gesundheitspsychologische, psychotherapeutische und musiktherapeutische Beratung und Behandlung. Das Gesundheitsministerium stellt dafür 19 Millionen Euro zur Verfügung. Das Pilot-Projekt „Gesund aus der Krise“ startete erstmals im April 2022 und wurde auf Grund seines Erfolgs schon

Sozialministerium veröffentlicht Schulungsvideos für 24-Stunden-Betreuer:innen in acht Sprachen

Digitale Weiterbildungsmöglichkeiten sollen Qualität der Betreuung erhöhen Das Sozialministerium hat heute ein neues E-Learning-Angebot für 24-Stunden-Betreuer:innen gestartet. Insgesamt zehn kurze Videos vermitteln Themen wie Hilfe bei Bewusstseinsverlust, Mobilisation oder Unterstützung nach einem Sturz. Sie sind in acht Sprachen auf den Informationsseiten pflege.gv.at und gesundheit.gv.at abrufbar. „Mit unseren Schulungsvideos unterstützen wir die Personenbetreuer:innen bei ihrer Arbeit. Das wird auch

„Jetzt reden wir!“ Frauen fordern Umbruch im Gesundheitssystem

In einem neuen Buch verweisen namhafte Frauen aus dem Gesundheitswesen erstmals gesammelt auf strukturelle Benachteiligungen - und drängen auf Reformen _Am 4.Juni wurde in der Residenz der Schweizerischen Botschaft das gesellschafts- und gesundheitspolitische Buch „Jetzt reden wir! Wie Frauen das Gesundheitssystem neu denken”, der Autorinnen Susanne Erkens-Reck, Evelyn Holley-Spiess und Katrin Grabner präsentiert. Darin finden sich Ideen, Lösungen und eine Umfrage unter 100 namhaften weiblichen