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Rauch

Verhütungsbericht bestätigt: Verhütungsmethode stark kostenabhängig

1 Million Euro für Pilotprojekt mit kostenlosen Verhütungsmitteln in Vorarlberg Verhütung ist in vielen Fällen immer noch reine Frauensache. Die Hälfte der Frauen trägt die Kosten ganz allein, zeigt der erste österreichische Verhütungsbericht des Gesundheitsministeriums. Dabei spielen die Kosten eine essenzielle Rolle. 37 Prozent der Frauen würden anders verhüten, wenn sie die Kosten nicht selbst tragen müssten. Das Gesundheitsministerium stellt deshalb rund 1 Million Euro für ein Pilotprojekt in

Disoski/Grüne: Frauen in Vorarlberg bekommen Zugang zu kostenlosen Verhütungsmitteln

Pilotprojekt zu kostenloser Verhütung stärkt sexuelle und reproduktive Gesundheit von Frauen „In Österreich ist sichere Verhütung immer noch eine Frage des Geldes. Das ist völlig inakzeptabel. Ich freue mich sehr, dass Gesundheitsminister Johannes Rauch konkrete Schritte setzt, um das zu ändern und heute das Pilotprojekt ‚INVVO – Informiert Verhüten in Vorarlberg‘ präsentiert hat“, sagt Meri Disoski, stellvertretende Klubobfrau und Frauensprecherin der Grünen, anlässlich der heutigen Präsentation des

Herausfordernder Weg zu weiteren Primärversorgungseinheiten

8. AM PLUS Tagung in Haslach an der Mühl zeigt auf, was bei der Gründung einer PVE nötig ist und wo die Hürden liegen. Derzeit gibt es in Österreich 65 Primärversorgungszentren, 120 sollen es werden. Sie sind ein wichtiger Eckstein im österreichischen Gesundheitswesen mit vielen Vorteilen für die Patient:innen, wie z.B.: Ärzt:innen und Therapeutinnen unter einem Dach, verlängerte Öffnungszeiten, Wegzeitenersparnis. Unter dem Titel: „Wie kommt man schnell und effizient zu einer Primärversorgungseinheit?“

Bund, Länder und Sozialversicherung einigen sich auf konkrete Umsetzung der Gesundheitsreform

Klare Regeln für Einsatz der Mittel für Gesundheitsreform - Influenza-Impfung künftig ohne Selbstbehalt - HPV-Impfung bis 30 fixiert - ELGA wird gestärkt Bund, Länder und Sozialversicherung haben heute die konkrete Umsetzung der Gesundheitsreform vereinbart. Der Zielsteuerungsvertrag enthält konkrete Maßnahmen und klare Regeln für den Einsatz der zusätzlichen Mittel für die Gesundheitsreform. Auf Bundesebene beschließen die Partner gemeinsam ein Jahresarbeitsprogramm. Dort erfolgt auch das Monitoring über

Aviso: Pressekonferenz “Umsetzung der Gesundheitsreform”

Im November 2023 haben sich Bund und Länder auf die Gesundheitsreform im Rahmen des Finanzausgleichs geeinigt. Bis zum Jahr 2028 stehen insgesamt 14 Milliarden Euro für Gesundheit und Pflege zur Verfügung – durchschnittlich 2,8 Milliarden Euro pro Jahr. In einer Sondersitzung der Bundes-Zielsteuerungskommission stellen Bund, Länder und Sozialversicherung heute die Weichen für die geplanten Reformen und Maßnahmen im Gesundheitsbereich. Im sogenannten Zielsteuerungsvertrag werden auf Bundesebene die Regeln für die

AVISO: 26. FGÖ-Konferenz: 11. – 12. Juni 2024 in Villach

Gesundheitsförderungskonferenz 2024 mit Schwerpunkten Einsamkeit, psychosoziale Gesundheitskompetenz, Green-Care und Digital Mental Health Unter dem Titel _"Wie geht’s?“ Psychosoziale Gesundheit und Wohlbefinden – Strategien der Gesundheitsförderung“_ findet von 11. bis 12. Juni die 26. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz in Villach sowie als Online-Veranstaltung statt. Psychosoziale Gesundheit ist ein wesentlicher Bestandteil des individuellen und kollektiven Wohlbefindens. Im Rahmen der

Sozialausschuss: Sozialminister Rauch spricht sich für neue Mindestsicherung aus

Sogenannte "Berufsverbrecher" werden als NS-Opfer anerkannt Sozialminister Johannes Rauch hat sich heute im Sozialausschuss des Nationalrats für eine neue Mindestsicherung ausgesprochen. Es brauche wieder eine 15a-Vereinbarung mit den Bundesländern, um bundesweit die gleichen Leistungen sicherzustellen, sagte er bei den Beratungen über den Sozialbericht 2024. Derzeit würden Sozialhilfebezieher:innen in jenen Bundesländern, die bestehende Spielräume nicht nutzen, zum Teil deutlich weniger Geld bekommen wie

Sonderwochengeld: Breite Mehrheit im Sozialausschuss für Gesetzesnovelle

Leistung wird rückwirkend ab September 2022 gewährt Mütter, die sich noch in Elternkarenz befinden, aber kein Kinderbetreuungsgeld mehr beziehen, werden rund um die Geburt eines weiteren Kindes künftig Sonderwochengeld erhalten. Wie das normale Wochengeld wird es grundsätzlich acht Wochen vor sowie acht Wochen nach der Geburt des Kindes gebühren - und zwar in Höhe des erhöhten Krankengeldes. Ein entsprechender Gesetzesvorschlag der Regierung hat heute den Sozialausschuss des Nationalrats passiert.

Aviso: Präsentation Verhütungsbericht 2024

Rund 1,2 Millionen Frauen in Österreich im reproduktiven Alter zwischen 14 und 45 Jahren nützen Verhütungsmittel. Die Wahl des Verhütungsmittels ist in den meisten Fällen noch immer reine Frauensache. Auch die Kosten tragen Frauen oft alleine. Die Verhütungsmethode ist daher stark vom Einkommen abhängig.  Eine regelmäßige Datenerhebung über Frauengesundheit ist ein wichtiges frauenpolitisches Ziel, um den Gender Data Gap zu verringern. Deshalb präsentiert Gesundheitsminister Johannes Rauch im Zuge des

Rauch/Waitz zu Tiertransport: Schärfere Kontrollen gegen Tierleid endlich umsetzen

ÖVP verzögert österreichische Verordnung - Verhandlungen auf EU-Ebene laufen Trächtige Kühe werden per Schiff nach Afrika oder auf schrottreifen Transportern bis nach Zentralasien exportiert. Viele von ihnen leiden auf den tagelangen Transporten an Durst, Hitze oder Kälte oder verenden sogar qualvoll. Strenge Kontrollen und höhere Standards für die Transporte sind das Ziel der Tiertransporte-Vollzugsverordnung, die Tierschutz-Minister Johannes Rauch ausgearbeitet und der ÖVP vorgelegt hat. Er appelliert an