Jüdisches Museum Wien eröffnet „Wiener Nostalgie – Vernetzte Erinnerungen an Emil Singer“
Das Jüdische Museum Wien, ein Museum der Wien Holding, eröffnete gestern im Museum Dorotheergasse die neue Ausstellung „Wiener Nostalgie – Vernetzte Erinnerungen an Emil Singer“. Die Kabinettausstellung zeigt Radierungen des jüdisch-österreichischen Künstlers Emil Singer (1881–1942), die durch ein Netzwerk von Historik*innen und Sammler*innen den Weg ins Museum fanden. Seine Werke erzählen neben einem romantischen Blick auf die k.u.k.-Metropole auch von dem glücklosen Versuch, sich vor dem nationalsozialistischen Regime!-->…