Erzwungener Freitod.
Selbstmorde von Wiener Jüdinnen und Juden während der Shoah.
Wien (OTS) - „Selbstmord durch Schlafmittel”, „...Leuchtgas”, „...Erhängen”, „...Sturz in die Tiefe”, „...Erschießen”, „...Ertrinken”, „...Sprung aus dem Fenster” – diese Vermerke tauchen ab 1938 immer häufiger in Dokumenten der Israelitischen Kultusgemeinde Wien auf. Besonders nach dem ‘Anschluss’ und den Novemberpogromen 1938 sowie vor den und während der Deportationswellen sahen viele Jüdinnen und Juden keinen anderen Ausweg mehr, als sich!-->!-->!-->…