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Stadler

Grüne Wien/Stadler, Malle: Kindergärten und Schulen sind zu heiß – Grüne fordern Hitzeschutz-Plan

Bildungsminister Wiederkehr hat in Wien keinerlei Maßnahmen für Schulen in bestehenden Gebäuden gesetzt – Bildungsstadträtin Emmerling muss jetzt liefern. Jedes Jahr dasselbe: Es ist zu heiß in den Klassenzimmern und Kindergärten der Stadt. Darunter leiden nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch die Pädagog:innen. Während im heutigen Ö1-Morgenjournal Bildungsminister Wiederkehr diese Problematik anerkennt, hat sich in seinem Wirkungsbereich in Wien in den letzten fünf Jahren trotz großer Versprechen

Pfotenhilfe: Schweine sind wie Hunde – Überhitzungsgefahr!

Viele sterben an Überhitzung / Grundlegendste Bedürfnisse meist nicht befriedigt / Geldstrafe und Tierhaltungsverbot für Schweinequäler: Zustände wie in Horror-Thriller Hitze ist für Schweine so belastend wie für Hunde, also viel ärger als für uns Menschen, denn sie können kaum schwitzen. Es ist daher essentiell wichtig, ihnen Abkühlungsmöglichkeiten zu bieten. So wie Hunde Schatten und Wasser aufsuchen, bauen sich Schweine immer ein Schlammbad zur Kühlung und Insektenabwehr, wie man es bei den

40.000 Besucher:innen im Kinderkunstlabor in St. Pölten: Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Land Niederösterreich und Stadt St. Pölten

DAS KINDERKUNSTLABOR FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST GIBT DAS BESTE BEISPIEL FÜR PROFESSIONELLES MITEINANDER UND ERFOLGREICHE, KULTURPOLITISCHE ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN LAND NIEDERÖSTERREICH UND STADT ST. PÖLTEN. Seit seiner Eröffnung zieht das KINDERKUNSTLABOR im Altoonapark als Ausstellungshaus und sozialer Ort große Aufmerksamkeit auf sich – MIT 40.000 BESUCHER:INNEN IM ERSTEN JAHR. Das Haus ist nun den ganzen Sommer über geöffnet und bietet ein abwechslungsreiches Programm. „Wer heute in Kultur investiert, sichert morgen

40.000 Besucherinnen und Besucher im Kinderkunstlabor in St. Pölten

Landeshauptfrau Mikl-Leitner, Bürgermeister Stadler: Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Land NÖ und Stadt St. Pölten Das KinderKunstLabor gibt das beste Beispiel für professionelles Miteinander und erfolgreiche, kulturpolitische Zusammenarbeit zwischen Land Niederösterreich und Stadt St. Pölten. Seit seiner Eröffnung zieht das KinderKunstLabor im Altoonapark als Ausstellungshaus und sozialer Ort große Aufmerksamkeit auf sich – mit 40.000 Besucherinnen und Besuchern im ersten Jahr. Das Haus ist nun den

„kulturMontag“: Hildegard-Knef-Doku, Arnies nächstes Action-Abenteuer, Bill Murray im Konzerthaus und live zu Gast im Studio

Danach: „Die Kunstaufpasser“ über „Die Uffizien – erzählt von ihrem Aufsichtspersonal“ – am 30. Juni ab 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Im „kulturMontag“ am 30. Juni 2025, um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON, begrüßt Clarissa Stadler US-Filmstar Bill Murray anlässlich eines musikalisch-literarischen Auftritts im Wiener Konzerthaus gemeinsam mit Cellist Jan Vogler live zu Gast im Studio. Weiters befasst sich die Sendung mit einem neuen Dokumentarfilm über Hildegard Knef, deren Geburtstag sich heuer zum

2. Wiener Landtag (2)

Fragestunde LAbg. Harald Zierfuß (ÖVP) wollte in der fünften Anfrage von Klima- und Demokratiestadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) wissen, ob ein Gesetzesentwurf betreffend eine Novelle der Wiener Stadtverfassung erarbeitet werden solle, die eine Grundlage für Bezirksbefragungen und verbindliche Bezirksabstimmungen vorsehe. In Vertretung von Czernohorsky antwortete Stadtrat Peter Hacker. Er verwies auf die Stadtverfassung, die Bürger*innen-Befragungen und Volksabstimmungen vorsehen würde. Volksabstimmungen

Pfotenhilfe: Tierabgaben spitzen sich zu

Anfragen aus fast allen Bundesländern plus behördliche Abnahmen / Ferienzeit verschärft Lage zusätzlich / Es braucht behördliche Tierheime Je näher die Ferien rücken, desto mehr Anfragen erreichen den Tierschutzhof Pfotenhilfe. Die Menschen wollen oder müssen ihre Tiere loswerden, finden ausgesetzte Tiere und auch Behörden brauchen ständig Plätze für beschlagnahmte Tiere. Mittlerweile kommen laufend Tierabgabeanfragen aus fast allen Bundesländern herein. Die Pfotenhilfe versucht mangels Plätzen zwar mit

3. Wiener Gemeinderat (2)

Aktuelle Stunde Im Anschluss an die Fragestunde wurde das Thema der „Aktuellen Stunde“ debattiert. Es lautete: „Partizipation und echte Bürgerbeteiligung in Wien als reines Alibi - SPÖ-NEOS-Stadtregierung ignoriert laufend die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger!“ und wurde von der ÖVP eingebracht. GRin Sabine Keri (ÖVP) kritisierte den Umgang mit Bürger*innen-Anliegen der amtierenden europäischen „Demokratiehauptstadt“. Kriterium für die von einer internationalen Jury vergebene Auszeichnung sei gewesen,

2. Wiener Gemeinderat: Rechnungsabschluss 2024 (20)

Beratung der Geschäftsgruppe Bildung, Jugend, Integration, Transparenz und Märkte GRin Astrid Pany, BEd, MA (SPÖ) stellte in ihrer Rede das schulische Bildungssystem in den Mittelpunkt, das sie als ein Zusammenspiel vieler „Puzzleteile“ beschrieb. Sie betonte, dass es trotz parteipolitischer Unterschiede Überschneidungen mit anderen Fraktionen gebe, da man letztlich ein gemeinsames Ziel verfolge. Pany hob hervor, dass Wien auf den Zuzug geflüchteter Kinder und Jugendlicher aus der Ukraine rasch reagiert

2. Wiener Gemeinderat: Rechnungsabschluss 2024 (7)

Beratung der Geschäftsgruppe Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Digitales gemeinsam mit Postnummer 2: Förderbericht der Stadt Wien für das Jahr 2024 GR Andreas Bussek (FPÖ) kritisierte, dass Gemeinderat Ornig von den Wiener NEOS in seiner Rede von einer „soliden Budgetpolitik“ der Stadt gesprochen habe. Bussek meinte, es sei zu wenig, sich für den Einsatz der Mitarbeiter*innen der Stadt zu bedanken: Die Stadtregierung müsse sich bei den Wienerinnen und Wienern entschuldigen und sich ihrer