Suchbegriff wählen

Stangl

Sozialdemokratische Korrespondenz (SK): Offenlegung gem. MedienG

Wien (OTS/SK) - Medieninhaber: Sozialdemokratische Partei Österreichs, Bundesparteileitung, 1010 Wien, Löwelstraße 18. **** Bundesparteivorstand: Ana Blatnik, Doris Bures, MMMag.a Dr.in Karin Dollinger, Dr. Georg Dornauer, Verena Dunst, David Egger, Mag.a Astrid Eisenkopf, Kathrin Gaal, Mag.a Elisabeth Grossmann, Marina Hanke, BA, Renate Heitz, Eva-Maria Holzleitner, BSc, Reinhard Hundsmüller, Dr. Peter Kaiser, Wolfgang Katzian, Andreas Kollross, Ulrike Königsberger-Ludwig, Dr. Peter Kostelka, Mag.a Andrea Kuntzl,

AK Oberösterreich präsentiert den neuen AK Wohnzufriedenheitsindex: Herausforderungen und Bedürfnisse rund ums Wohnen frühzeitig erkennen

PRESSEKONFERENZ Leistbares Wohnen wird mehr und mehr zu einer gesellschaftlichen Herausforderung. Mit dem neuen AK Wohnzufriedenheitsindex hat die AK Oberösterreich eine „Mess-Sonde“ entwickelt, die Herausforderungen, Bedürfnisse und Sorgen der Menschen und deren Erwartungen an Politik und Gesellschaft beim Thema Wohnen darstellt. Bei einer   Pressekonferenz am Mittwoch, 18. Jänner 2023, 11 Uhr   in der Arbeiterkammer Linz, Volksgartenstraße 40, 4020 Linz, Seminarraum 3, 5. Stock, stellen wir Ihnen

Oö. Bildungskonto: AK-Präsident Stangl fordert höhere Förderungen für Ausbildungen in Zukunftsbranchen

DIE NEU GESTALTETEN RICHTLINIEN FÜR DAS OÖ. BILDUNGSKONTO SIND AUS SICHT DER ARBEITERKAMMER ZU WENIG TREFFSICHER: WEDER TRAGEN SIE DAZU BEI, GEGEN DEN MANGEL AN FACH- UND ARBEITSKRÄFTEN ENTSCHIEDEN AUFZUTRETEN, NOCH WURDEN DIE ÜBER DIE JAHRE ANGEHÄUFTEN FINANZIELLEN KÜRZUNGEN BEI DEN FÖRDERBUDGETS ZURÜCKGENOMMEN. „DIE FÖRDERUNGEN BEIM OÖ. BILDUNGSKONTO SIND WEITERHIN ZU NIEDRIG UND DIE ADAPTIERUNGEN GEHEN NICHT WEIT GENUG. ZIEL MUSS ES SEIN, DASS MENSCHEN, DIE SICH WEITERBILDEN WOLLEN, BESTMÖGLICH UNTERSTÜTZT WERDEN“,

Pflege und Betreuung zuhause müssen leistbar bleiben: AK-Präsident Stangl fordert wirksamen Teuerungsausgleich

RUND FÜNF PROZENT DER IN OBERÖSTERREICH LEBENDEN MENSCHEN SIND AUF PFLEGEUNTERSTÜTZUNG ANGEWIESEN. DAS BUNDESPFLEGEGELD IST FÜR SIE EINE WICHTIGE UNTERSTÜTZUNG, UM DIE SELBSTBEHALTE FÜR PROFESSIONELLE MOBILE PFLEGE UND BETREUUNG ERTRÄGLICHER ZU MACHEN. AB JÄNNER 2023 WERDEN DIESE SELBSTBEHALTE ERHÖHT. MEHR UND MEHR MENSCHEN KOMMEN DAMIT ANGESICHTS DER ALLGEMEINEN TEUERUNGEN IN FINANZIELLE BEDRÄNGNIS. „ES BRAUCHT JETZT EINEN WIRKSAMEN TEUERUNGSAUSGLEICH BEI DEN MOBILEN PFLEGELEISTUNGEN UND EINE ADAPTIERUNG DES

AK-Präsident zur Kassenfusion: „Oberösterreicher/-innen wurden um 500 Millionen Euro betrogen“

ES IST EINGETRETEN, WOVOR ARBEITNEHMERVERTRETUNGEN GEWARNT HABEN: VON DER VERSPROCHENEN „PATIENTENMILLIARDE“ IM ZUGE DER KASSENFUSION IST NICHTS ALS HEISSE LUFT GEBLIEBEN. DEN PREIS FÜR DIESES IMAGE-PROJEKT DER EHEMALIGEN SCHWARZ-BLAUEN REGIERUNG MÜSSEN DIE VERSICHERTEN BEZAHLEN. „DIE FUSION IST EIN EINZIGES KONSTRUKT AN LEEREN VERSPRECHUNGEN UND UNWAHRHEITEN. DIE OBERÖSTERREICHER/-INNEN WURDEN UM 500 MILLIONEN EURO BETROGEN. DA STELLT SICH DIE FRAGE: WO IST DIE HALBE MILLIARDE GEBLIEBEN?“, SAGT AK-PRÄSIDENT ANDREAS

Immer mehr Frauen in Oberösterreich von Armut bedroht: AK Oberösterreich fordert nachhaltige Maßnahmen

  DIE TEUERUNG IN ALLEN BEREICHEN DES TÄGLICHEN LEBENS IST FÜR VIELE FRAUEN EXISTENZBEDROHEND. JEDE NEUNTE OBERÖSTERREICHERIN WAR BEREITS 2021 ARMUTSGEFÄHRDET. HEUER WIRD SICH IHRE ZAHL WAHRSCHEINLICH NOCHMALS DEUTLICH ERHÖHEN. „DIE HÖCHSTE INFLATION SEIT 70 JAHREN SETZT MENSCHEN MIT GERINGEM EINKOMMEN UND HIER BESONDERS FRAUEN DEUTLICH ZU. DIE TEUERUNGEN MÜSSEN ENDLICH EFFEKTIV MIT PREISDECKELN UND KAUFKRAFTSICHERNDEN MASSNAHMEN AUSGEGLICHEN WERDEN“, FORDERT AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL.   Ein Blick in die Statistik

AK-Kritik an Haimbuchner: Entlastung der Familien ist eine Mogelpackung, solange die Liftkarte nur in OÖ gefördert wird

DASS DIE LANDESREGIERUNG EINIGE ZUSCHÜSSE AN FAMILIEN ERHÖHT HAT, IST GRUNDSÄTZLICH POSITIV. DER GRÖSSTE MAKEL AN DEN FÖRDERUNGEN BLEIBT ABER BESTEHEN: LIFTKARTEN FÜR SCHULSKIKURSE WERDEN NACH WIE VOR NUR DANN VOM LAND BEZAHLT, WENN DIE SKIKURSE IN OBERÖSTERREICH STATTFINDEN. „ES GIBT IN OBERÖSTERREICH NICHT ANNÄHERND SO VIELE SKIGEBIETE, DASS ALLE SKIKURSE IN UNSEREM BUNDESLAND STATTFINDEN KÖNNTEN. ALLE, DIE NACH SALZBURG ODER IN DIE STEIERMARK AUSWEICHEN MÜSSEN, WERDEN VOM LAND OÖ WEITERHIN DISKRIMINIERT UND MIT

Schwache Performance: Acht von zehn Beschäftigten sagen, dass das Land mehr gegen die Teuerungen machen muss!

 NICHTS BESCHÄFTIGT DIE MENSCHEN IN OBERÖSTERREICH SO SEHR WIE DIE TEUERUNG. VIER VON ZEHN BESCHÄFTIGTEN KOMMEN MIT IHREM EINKOMMEN KAUM ODER GAR NICHT MEHR ÜBER DIE RUNDEN. SIE ERWARTEN SICH, DASS DIE POLITIK ETWAS GEGEN DIE STEIGENDEN PREISE UNTERNIMMT UND WERDEN ENTTÄUSCHT. DAS ZEIGT EINE AKTUELLE IFES-STUDIE IM AUFTRAG DER AK OBERÖSTERREICH. „DIESE UMFRAGE BESTÄTIGT, WAS WIR SCHON SEIT LÄNGEREM SAGEN: ES IST HÖCHSTE ZEIT, DASS DIE OBERÖSTERREICHISCHE LANDESREGIERUNG DIE HILFERUFE DER BEVÖLKERUNG ERNST NIMMT UND

Pellets und Heizöl: AK-Präsident Stangl fordert Aufarbeitung der Preiserhöhungen im Sommer sowie mehr Preistransparenz

  WÄHREND DIE PREISE FÜR HOLZPELLETS IM SOMMER REGELRECHT EXPLODIERTEN, IST AKTUELL EINE ENTSPANNUNG AM MARKT ZU BEOBACHTEN. DAS NÜTZT FREILICH DEN KONSUMENTEN/-INNEN WENIG: VIELE VON IHNEN MUSSTEN ZU DEN HOHEN PREISEN IM SOMMER UND HERBST KAUFEN. „DIE MENSCHEN BRAUCHEN JETZT FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE BUNDESREGIERUNG, UM IHREN WOHNRAUM WARM ZU HALTEN“, SAGT AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL. ER FORDERT UNTERSTÜTZUNG FÜR JENE MENSCHEN, DIE IHRE HÄUSER MIT PELLETS, HEIZÖL, GAS ODER FLÜSSIGGAS HEIZEN MÜSSEN.   Seit

AK-Präsident Stangl fordert: „Studienbeihilfen gehören jetzt ausgeweitet und angepasst!“

NEUN VON ZEHN STUDIERENDEN BEREITEN DIE AKTUELLEN TEUERUNGEN SORGEN. BESONDERS BEZIEHER/-INNEN VON STUDIENBEIHILFE TRIFFT DER PREISANSTIEG HART: „DIE EBEN ERST ANGEPASSTE STUDIENFÖRDERUNG WURDE DURCH DIE TEUERUNGEN BEREITS AUFGEFRESSEN. DIE BEIHILFEN MÜSSEN JETZT ANGEPASST, DIE ZUVERDIENSTGRENZEN ANGEHOBEN UND DER ZUGANG ZU DEN STIPENDIEN VEREINFACHT WERDEN“, FORDERT AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL. Die Teuerung trifft Studierende hart: Die Wohnkosten machen für sie einen hohen Anteil der monatlichen Ausgaben aus. Etwas