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Das AK Classics-Abo ist wieder da: Vier hochkarätige Konzerte zu günstigen Preisen für alle AK Mitglieder

KLASSISCHE MUSIK, DIE FÜR ALLE AK-MITGLIEDER ZUGÄNGLICH UND VOR ALLEM LEISTBAR IST. DAS BIETET DIE ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH MIT IHRER KONZERTREIHE AK CLASSICS. IN VIER KONZERTEN IM BRUCKNERHAUS LINZ PRÄSENTIEREN INTERNATIONAL GEFRAGTE MUSIKERINNEN UND MUSIKER IN BEWÄHRT ENGER KOOPERATION MIT DEM BRUCKNER ORCHESTER LINZ UND DEM BRUCKNERHAUS EIN ERLESENES PROGRAMM. DAS GESAMTE AK CLASSICS-ABO ODER EINZELKARTEN SIND AB 5. SEPTEMBER DIREKT IM BRUCKNERHAUS LINZ ERHÄLTLICH – MIT DER AK-LEISTUNGSKARTE ZU ERMÄSSIGTEN

AK-Präsident Stangl: „Sozialhilfe ist trotz massiver Teuerung und aktueller Reform nicht armutsfest“

Linz (OTS) - Das oö. Sozialhilfe-Ausführungsgesetz wurde überarbeitet und soll ab 2023 in Kraft treten. AK-Präsident Andreas Stangl vermisst, angesichts der extremen Teuerung, wesentliche Maßnahmen im Kampf gegen Armut. Menschen, die von Armut bedroht oder betroffen sind, geraten durch die zunehmende Teuerung immer weiter unter Druck. Ein starkes soziales Netz ist das Um und Auf, um diese Personengruppe vor Schicksalsschlägen zu bewahren. Wesentlich für die soziale Sicherheit ist die Sozialhilfe. Kritik äußert nun die

Pensionisten/-innen muss reale Inflation abgegolten werden – kräftige Pensionserhöhung vor allem für kleine Pensionen nötig!

Linz (OTS) - Die Teuerung belastet Pensionisten/-innenhaushalte massiv. 26 Prozent der alleinlebenden Pensionistinnen und 15 Prozent der alleinlebenden Pensionisten sind armutsgefährdet. Sie haben weniger als 1.371 Euro pro Monat zur Verfügung. „Um den realen Kaufkraftverlust von 2022 bis 2023 tatsächlich abzufedern, ist der gestern bekanntgegebene Anpassungswert von 5,8 Prozent viel zu niedrig. Vor allem kleine Pensionen müssen um einen zweistelligen Prozentsatz angehoben werden, sonst droht ein massiver Anstieg der

AK-Präsident Stangl fordert: Arbeits- und Sozialminister müssen auch das Arbeitslosengeld an die aktuell hohe Inflation anpassen!

Linz (OTS) - AK-Präsident Andreas Stangl fordert von Arbeitsminister Martin Kocher und Sozialminister Johannes Rauch, beim Arbeitslosengeld umgehend eine Einigung zu finden und diese an die aktuell hohe Inflationsrate anzupassen. „Gerade für arbeitslose Menschen, die immens von Armut betroffen sind, soll es keine Anpassung an die Inflation geben, so wie es nun für andere Sozialleistungen geplant ist. Das ist völlig unverständlich und inakzeptabel und muss schnell geändert werden“, sagt der AK-Präsident. Das Problem: Bei

WISO auf neuen Beinen: Erste neue Ausgabe beschäftigt sich mit Ideen und Vorschlägen für kürzere Arbeitszeiten

Linz (OTS) - Das WISO versteht sich als wissenschaftliche Zeitschrift mit Standpunkt. Bis zum Vorjahr wurde seit 1978 die Zeitschrift vom Institut für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (ISW) gemeinsam mit der Arbeiterkammer Oberösterreich herausgegeben. Seither ist vieles neu. Die AK Oberösterreich ist nunmehr alleinige Herausgeberin, die Artikel kann man gratis downloaden. Mit einem inhaltlich neuen Konzept will man eine breitere Leserschaft ansprechen. „Jede Ausgabe hat ab sofort einen aus Sicht der

Oberösterreicherinnen bekommen rund 46 Prozent weniger Pension als Männer – AK fordert Aufwertung der Arbeit von Frauen

Linz (OTS) - Der österreichweite Equal Pension Day (EPD) fällt heuer auf den 3. August. Das heißt, dass Männer bereits an diesem Tag die durchschnittliche Jahrespension von Frauen in Österreich erreicht haben. In Oberösterreich ist die Kluft bei den Pensionen noch größer. Dort fällt der EPD nämlich schon auf den 14. Juli – was bedeutet, dass oberösterreichische Pensionistinnen rund 46 Prozent weniger bekommen als Pensionisten. AK-Präsident Andreas Stangl fordert umgehend Maßnahmen gegen die damit einhergehende Gefahr

AK-Präsident Stangl: „Es gibt viele Möglichkeiten, die steigenden Energiepreise zu dämpfen. Man muss sie nur nutzen.“

Linz (OTS) - Die nach wie vor in die Höhe schießenden Energiepreise treffen Menschen nicht nur direkt bei der Abrechnung von Strom und Gas oder Öl, sondern auch indirekt beim Kauf anderer Güter und Dienstleistungen. „Energie darf nicht zum Luxus werden. Ohne öffentlichen Eingriff in Energiepreise geht es nicht. Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren, Österreich hinkt jetzt schon nach“, sagt AK-Präsident Andreas Stangl und verweist auf eine Palette an Möglichkeiten, um die Preise effektiv zu dämpfen. „Kommen wir in die

AK-Stangl: „In der Diskussion um Energiepreisdeckel darf nicht auf die Miet- und Lebensmittelpreise vergessen werden“

Linz (OTS) - In der aktuellen und wichtigen Diskussion um Energiepreisdeckel darf als zentraler Punkt nicht auf die stark steigenden Miet- und Lebensmittelpreise vergessen werden. „Die Mietpreise machen einen Großteil der Ausgaben vieler Menschen aus und sind wiederum selbst ein Inflationstreiber. So passiert es, dass die Gewinne großer privater Vermieter/-innen stark steigen, während sich am anderen Ende viele das Wohnen immer schwerer oder überhaupt nicht mehr leisten können“, sagt AK-Präsident Andreas Stangl. Es sei

Armutszeugnis für die Bildungspolitik: Nachhilfe dringend nötig, aber für viele zu teuer – AK fordert sofortige Maßnahmen

Linz (OTS) - In den Schulen fehlt es an Personal, Geld und flächendeckenden ganztägigen Betreuungsangeboten. Viele Kinder brauchen auch in den Ferien Nachhilfe. Angesichts der Teuerungen in allen Lebensbereichen können sich das viele Familien nicht leisten. „Es kann doch nicht sein, dass das Einkommen der Eltern über den Schulerfolg der Kinder entscheidet. Die Regierung soll endlich in die Gänge kommen und die Förderung in den Schulen ausbauen“, sagt AK-Präsident Andreas Stangl. In Oberösterreich haben 36.000 Kinder

Studie zeigt sozialen Sprengstoff der Teuerungswelle: AK-Präsident Stangl fordert Preisdeckel gegen das Energiepreis-Chaos

Linz (OTS) - Immer mehr Menschen können sich das Leben nicht mehr leisten. Zum einen wegen der Einkommensverluste, zum anderen wegen der explodierenden Preise für Wohnen, Energie oder Lebensmittel. „Steigende Preise versetzen viele Menschen in Angst und Schrecken, weil sie befürchten, schon bald die Wohnung oder den Strom nicht mehr bezahlen zu können. Darum muss die Regierung jetzt endlich handeln, um die Preisdynamik in den Griff zu bekommen“, sagt AK-Präsident Andreas Stangl. Eine aktuelle Studie der Statistik