Suchbegriff wählen

Stangl

Bandscheibe völlig kaputt: Erst als eine 46-Jährige 5.600 Euro bezahlte, bekam sie sofort einen OP-Termin

WER AUF EINE GEPLANTE OPERATION WARTET, BRAUCHT SEHR VIEL GEDULD. NUR EIN PAAR BEISPIELE: FÜR EINE KRAMPFADERN-OP BETRÄGT DIE WARTEZEIT IM KEPLER-UNIKLINIKUM LINZ BIS ZU 90 WOCHEN. WER EINE NEUE HÜFTE BRAUCHT, MUSS SICH IM ORDENSKLINIKUM LINZ BIS ZU 60 WOCHEN LANG GEDULDEN. UND FÜR EINE KNIEPROTHESE IST MAN NACH UNGEFÄHR 73 WOCHEN AN DER REIHE. EINE 46-JÄHRIGE FRAU, DIE SICH BEI DER ARBEITERKAMMER GEMELDET HAT, BENÖTIGTE EINE BANDSCHEIBEN-OPERATION. UND HÄTTE GANZE 60 WOCHEN DARAUF WARTEN MÜSSEN. Die Bankangestellte

„Stadt der Spione – Wien im Netz der Geheimdienste“: „Menschen & Mächte“ arbeitet Spionagetätigkeit im Nachkriegsösterreich auf

Am 18. Juni um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON; danach: „Die Akte Noricum – Österreichs geheime Waffengeschäfte“ Giftanschläge, Entführungen und Morde: Wien gilt als eine Hauptstadt der Spionage im Kalten Krieg. Dazu beigetragen hat der Kinoklassiker „Der Dritte Mann“, der 1949 in die Kinos kommt und dabei ein realistisches Bild der Unterwelt im Wien nach dem Zweiten Weltkrieg zeichnet. Die Stadt an der Donau entwickelt sich damals zum wichtigen Knotenpunkt zwischen Ost und West, wo die Supermächte und

Theater, Tanz, Lesungen, Buchpräsentationen und mehr

Vom „Tiny House“ bis „Das Leben ist so unendlich köstlich“ Heute, Montag, 16. Juni, stellt Mario Wurmitzer ab 14.15 Uhr im Stadtsaal Mistelbach seinen neuen Roman „Tiny House“ über die Suche nach dem ganz besonderen Wohnglück, Einsamkeit im digitalen Zeitalter, Erinnerungslücken und Vernetzungstreffen von Rechtsextremen vor. Der Eintritt ist frei; nähere Informationen und Anmeldungen bei der Stadtbibliothek Mistelbach unter 02572/2515-6310, e-mail buch@mistelbach.at und www.mistelbach.noebib.at. Morgen,

Studie belegt: Vom Sozialstaat profitieren alle! Der volkswirtschaftliche Wert des Gesundheitswesens und der Pflege

DIE RUND 700.000 AK-MITGLIEDER IN OBERÖSTERREICH HABEN SICH DIE BESTE GESUNDHEITSVERSORGUNG VERDIENT. DOCH DER DRUCK AUF DEN GESUNDHEITS- UND PFLEGEBEREICH STEIGT IMMER MEHR. LEIDTRAGENDE SIND NICHT NUR PATIENT:INNEN, SONDERN AUCH DIE BESCHÄFTIGTEN. DIE ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH HAT DAHER EINE STUDIE AN DER JOHANNES-KEPLER-UNIVERSITÄT IN AUFTRAG GEGEBEN. „Darin wird der volkswirtschaftliche Nutzen von zusätzlichen finanziellen Mitteln im Gesundheits- und Pflegebereich in unserem Bundesland bis zum Jahr 2030

AK-Präsident Stangl: „Müssen Berufe im Gesundheits- und Pflegesystem stärken und damit die Versorgung sichern“

UNSER GESUNDHEITS- UND PFLEGESYSTEM STEHT AN DER KIPPE. LANGE WARTEZEITEN UND AUCH BETTENSPERREN IN SPITÄLERN AUFGRUND FEHLENDEN PERSONALS PRÄGEN DAS BILD. „Es ist höchste Zeit, eine Beschäftigungsoffensive zu starten und bestehende Arbeitsbedingungen zu verbessern um die Versorgung langfristig sicherzustellen, Beschäftigte im Beruf zu halten und Neue zu gewinnen“, SAGT AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL. Um den österreichweiten Versorgungsstand des Jahres 2019 (Basisjahr für die Berechnung durch die Gesundheit Österreich

Steigende Zahl an AMS-Sanktionen: AK-Präsident Stangl fordert faire Chancen anstatt sinnloser Strafen

FÜR DIE AK OBERÖSTERREICH IST KLAR: AMS-SANKTIONEN TRAGEN NICHT ZU EINER GUTEN, EFFIZIENTEN ARBEITSMARKTPOLITIK BEI. SIE SCHAFFEN WEDER ARBEITSPLÄTZE, NOCH VERBESSERN SIE DIE QUALIFIKATION DER ARBEITSUCHENDEN. ZUDEM VERSCHÄRFEN SIE DIE FINANZIELLE NOT UND DIE EXISTENZANGST DER BETROFFENEN. IN OBERÖSTERREICH SPRICHT DAS AMS ÜBERDURCHSCHNITTLICH VIELE SANKTIONEN AUS. IM BUNDESLÄNDERVERGLEICH LIEGT MAN UNANGEFOCHTEN AN DER SPITZE. DENNOCH WIES OBERÖSTERREICH ENDE MAI MIT 19,2 PROZENT DEN HÖCHSTEN ANSTIEG DER

AK-Studie zu Gemeindefinanzen zeigt: Lebensqualität in den Gemeinden in Gefahr

WASSERVERSORGUNG, KINDERBILDUNG, KULTUR-, SPORT- UND FREIZEITEINRICHTUNGEN: DIE LISTE DER AUFGABEN DER GEMEINDEN IST LANG. ZUDEM ÜBERNEHMEN SIE WESENTLICHE AUFGABEN DER DASEINSVORSORGE UND BILDEN SOMIT DIE BASIS FÜR EINE GUTE LEBENSQUALITÄT. DOCH EINE AKTUELLE STUDIE DER AK ZEIGT: DIESE LEBENSQUALITÄT IST IN GEFAHR. „Die Gemeinden geraten finanziell immer weiter unter Druck. Für wichtige Investitionen in die Zukunft ist fast kein Geld mehr übrig. Das bekommen immer mehr AK-Mitglieder zu spüren“, SO AK-PRÄSIDENT ANDREAS

Ein Jahr Wartezeit für neues Kniegelenk! 71-Jähriger kann sich Privat-OP nicht leisten und muss mit starken Schmerzen leben

EIN 71-JÄHRIGER MANN AUS DEM BEZIRK VÖCKLABRUCK HAT SEIN GANZES LEBEN SCHWER GEARBEITET. KEIN WUNDER, DASS IHM JETZT SEINE BEIDEN KNIEGELENKE GROSSE PROBLEME BEREITEN. VOR ALLEM DAS RECHTE KNIE KANN ER BEIM GEHEN FAST NICHT MEHR BELASTEN UND HAT BEI JEDEM SCHRITT STARKE SCHMERZEN. Als der Pensionist sich bei seinem Hausarzt nach der Wartezeit für eine Knie-OP erkundigte, fiel er aus allen Wolken. „Er hat mir gesagt, dass es in unserer Region ungefähr bis zu einem Jahr dauern kann, bis ich an die Reihe komme“, so der

Dachverband Erneuerbare Energie kritisiert bisherige REDIII-Umsetzung und fordert bundesweite Vorgaben durch EABG

Umsetzungsradar zeigt Versäumnisse der Bundesländer bei Energietransformation Durch die EU-Richtlinie RED III für den zügigen Ausbau erneuerbarer Energien bis zur europäischen Klimaneutralität wird ein wichtiger Stichtag für Österreich fällig: Jedes Bundesland muss per 21.Mai 2025 das Flächenpotential für Erneuerbare Energietechnologien erfasst haben, damit im Februar des kommenden Jahres Beschleunigungsgebiete für die rasche und entbürokratisierte Umsetzung von Erneuerbaren-Projekten ausgewiesen werden

AK-Präsident Stangl fordert mehr Tempo bei der Besetzung von Arztstellen in Oberösterreich

DIE FOLGEN DES VERSORGUNGSMANGELS IM GESUNDHEITSSYSTEM UNSERES BUNDESLANDES ERLEBTE EIN 58-JÄHRIGER AUS DEM BEZIRK WELS AM EIGENEN LEIB. BEI DREI ALLGEMEINMEDIZINER:INNEN IN SEINER NÄHEREN UMGEBUNG WURDE ER ABGEWIESEN, WEIL KEINE NEUEN PATIENT:INNEN AUFGENOMMEN WERDEN. ERST BEIM VIERTEN VON IHM KONTAKTIERTEN ARZT ERHIELT DER MANN, DER EINE ECHTE GRIPPE HATTE, EINE POSITIVE ANTWORT. ALLERDINGS MUSSTE ER ZU DIESEM MEDIZINER EINE GUTE HALBE STUNDE MIT DEM AUTO FAHREN. Ernst K. ist 58. Er war in seinem ganzen Leben nie