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Stark

33. Wiener Landtag (2)

LAbg. Dipl.-Ing. Huem Otero Garcia (GRÜNE) meinte, man müsse etwas reparieren oder ersetzen, wenn man es kaputt gemacht hat. So verhalte es sich auch mit dem ökologischen Raum und der Umwelt: Menschen hätten den Lebensraum von Tieren und Pflanzen Schritt für Schritt zerstört. Es brauche diese Lebensräume jedoch dringend, betonte Garcia. Deshalb sei die EU-Renaturierungsverordnung notwendig. Die Wiederherstellung sei für künftige Generationen lebenswichtig. Die Dringlichkeit der Verordnung sei von vielen Stakeholdern

54. Wiener Gemeinderat (13)

Dringliche Anfrage der Grünen an Bürgermeister Ludwig GR Mag. Stephan Auer-Stüger (SPÖ) stellte fest, dass in der Dringlichen Anfrage „kein neuer Aspekt“ enthalten war und auch die „Realität in dieser Stadt“ ausgeblendet worden sei. Er verwies auf den Klimafahrplan der Stadt, der die Ziele der Stadtregierung vorsehe, und befand es als „schade“, dass diese von der Opposition so häufig abgelehnt würden. Wien müsse sich nicht des Vergleichs scheuen – es habe den besten Modal Split aller Städte in Österreich,

54. Wiener Gemeinderat (11)

Dringliche Anfrage der Grünen an Bürgermeister Ludwig Im Anschluss an die Tagesordnung wurde die zweite Dringliche Anfrage des Tages debattiert, eingebraucht von den Grünen und an Stadtchef Michael Ludwig gerichtet betreffend "Klima-Sorgenkind Verkehr - wegen mutloser Politik droht Wien seine Klimaziele zu verfehlen". GR Kilian Stark (GRÜNE) sagte in seiner Begründung, dass es jetzt um eine aktive Gestaltung der Stadt gehe. Diese solle möglichst „lebenswert“ hinterlassen werden, so Stark. Manchmal komme

Grüne Wien/Kraus, Stark, Sequenz: Wien droht Klimaziele krachend zu verfehlen

Verkehr bleibt Wiens Klimasorgenkind Nummer 1 – Grüne fordern in dringlicher Anfrage an Bürgermeister Ludwig konsequenten Vorrang für klimafreundliche Mobilität. Noch immer verursacht der Verkehr den Löwenanteil der CO2-Emissionen in Wien. Die kürzlich veröffentliche Modal-Split-Erhebung verdeutlicht die mutlose Verkehrspolitik der Rot-Pinken Stadtregierung: Das dritte Jahr in Folge gibt es keine Fortschritte bei der Reduktion des Autoverkehrs. Genau das hat sich die Stadt Wien aber mit dem Klimafahrplan,

ÖGfE-Schmidt: Tiroler:innen favorisieren mehr gemeinsames europäisches Handeln und sozialeres Europa

42 Prozent sagen, die EU-Mitgliedschaft bringt Positives für Tirol, 37 Prozent sehen mehr Negatives / 69 Prozent können sich vorstellen, zur EU-Wahl zu gehen – Umfrage _„Die Tirolerinnen und Tiroler stehen der Europäischen Union und der Mitgliedschaft Österreichs ambivalent, aber doch positiv gegenüber. Groß ist das Interesse daran, was sich in der EU tut, geringer jedoch das Informationsgefühl über das Europäische Parlament, das am 9. Juni neu gewählt wird“, _kommentiert Paul Schmidt, Generalsekretär der

Inflation: Betriebswirtschaftliches Umfeld für Gastgewerbe nach wie vor enorm herausfordernd

Stark gestiegene Vorleistungen, Zinserhöhungen und Personalkosten belasten die heimischen Gastro- und Hotelleriebetriebe Als völlig ungerechtfertigt weisen die Obleute der Fachverbände Gastronomie und Hotellerie in der WKÖ, Mario Pulker und Hans Spreitzhofer, den neuerlichen Vorwurf der Preistreiberei zurück. „Fakt ist, dass gerade unsere Branchen von den massiven Preissteigerungen bei Vorleistungen – allen voran Energie-, Lebensmittel- und Personalkosten, betroffen sind. Es ist daher nicht so, dass die

durchblicker: Immobilien immer noch schwer finanzierbar

Durchschnittshaushalt muss für Eigenheimkredit 60 % des Monatseinkommens aufwenden * DURCHBLICKER IMMO-LEISTBARKEITSINDEX: EIGENHEIM FÜR DURCHSCHNITTSHAUSHALT UNFINANZIERBAR, SELBST BESSERVERDIENER LIEGEN DEUTLICH ÜBER DER SCHULDENTILGUNGSQUOTE VON 40 % * AUCH ERWARTETE ZINSSENKUNGEN VERBESSERN LEISTBARKEIT NUR MARGINAL * NACH WIE VOR HOHE KOSTEN BEI BESTEHENDEN IMMO-KREDITEN – BIS ZU 60 % MONATLICHE MEHRKOSTEN BEI JÜNGEREN VARIABLEN DARLEHEN, UMSTIEG AUF FIXKREDIT IN VIELEN FÄLLEN IMMER NOCH SINNVOLL

Grüne Wien/Stark, Stein: Keine halben Sachen auf der Gumpendorfer Straße

Durchzugsverkehr und Lärm bleiben die größten Probleme – Grüne fordern Berücksichtigung der Ergebnisse aus der Bürger:innenbeteiligung und Überarbeitung der Pläne „Die präsentierten Pläne zur Gumpendorfer Straße zeigen kein Ende des Durchzugsverkehrs und auch die gewünschten Begegnungszonen fehlen komplett. Damit ignoriert der Bezirksvorsteher die Bedürfnisse der Bevölkerung, die sich im Zuge der Bürger:innenbeteiligung weniger Lärm, mehr Sicherheit und mehr Platz zum Gehen gewünscht haben", so Paul Stein,

53. Wiener Gemeinderat (4)

Sachkreditgenehmigungen für Radwegherstellungen in Wien 15, 19 und 21 GRin Dipl.-Ing. Elisabeth Olischar, BSc (ÖVP) meinte, die Grünen würden nur ihre eigene Wahrheit akzeptieren. Olischar sagte, dass der Radweg nicht, wie von den Grünen dargestellt, für 90 Prozent der Menschen die Alternative zum Auto sei. Olischar kritisierte, dass die Erreichbarkeit der Außenbezirke über viele Jahre hinweg vernachlässigt worden sei. Der Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel ließe hier sehr zu wünschen übrig. Olischar

53. Wiener Gemeinderat (3)

Sachkreditgenehmigungen für Radwegherstellungen in Wien 15, 19 und 21 GR Anton Mahdalik (FPÖ) wollte zu Beginn mit einer „Mär“ aufräumen, wonach die FPÖ generell alle Radwege ablehne. Im Gegenteil habe die FPÖ gerade einem Projekt am Alberner Hafen zugestimmt, sagte Mahdalik. Er kritisierte außerdem die Informationspolitik der Stadt zum Radwegebau, denn vor allem beim Radhighway Wagramer Straße würde „vieles im Argen liegen“. Dem FP-Abgeordnete fehle es hier vor allem an einem konkreten Zeitplan, der