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Stephansdom

Sima: Verbot der „Mozartverkäufer“ in der City

Stadt reagiert auf zunehmende Beschwerden und Verstöße – Verbot am Stephansplatz, Kärntner Straße, Herbert-von-Karajan-Platz und am Graben Die Stadt Wien reagiert auf zunehmende Beschwerden in Sachen „Mozartverkäufer“, also gewerbliche, kostümierte Ticketverkäufer in der Innenstadt: Ihnen wurden aufgrund einer Zonierungsverordnung 2021 maximal 18 Plätze für ihre Verkaufstätigkeit gestattet, auf zentralen Plätzen wie vor dem Hauptportal des Stephansdomes wurde diese gewerbliche Tätigkeit bereits damals

EU und Partner setzen Zeichen für die Ukraine im Herzen von Wien

Botschafter und EU-Abgeordnete haben am Stephansplatz ihre felsenfeste Solidarität mit der Ukraine bekundet, die sich seit vier Jahren gegen Russland verteidigen muss. Heute jährt sich der Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zum vierten Mal. Auf Initiative der Vertretung der Europäischen Kommission und der ukrainischen Botschaft in Österreich haben Diplomatinnen und Diplomaten der EU- und G7-Staaten, EU-Abgeordnete sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der EU-Institutionen am Nachmittag

Der 4. Jahrestag der russischen Invasion in der Ukraine

Am 24. Februar 2026 jährt sich der Beginn der groß angelegten Invasion Russlands in der Ukraine zum vierten Mal. Das ist ein Tag des Erinnerns: an diejenigen, die ihr Leben geopfert haben, an die Menschen, die in russischer Gefangenschaft Folterungen ausgesetzt sind, an Tausende ukrainische Kinder, die von Russland verschleppt wurden. Aus diesem Anlass finden ein ökumenischer Gottesdienst und Musikveranstaltung statt. ORT: Stephansdom, Stephansplatz 3, 1010 Wien DATUM: 24. Februar 2026 ÖKUMENISCHER GOTTESDIENST:

Vier Jahre russische Invasion

Paneuropabewegung Österreich fordert klare Ziele und stärkere Unterstützung für die Ukraine Zum vierten Jahrestag der großflächigen Invasion Russlands in der Ukraine erinnert die Paneuropabewegung Österreich daran, dass dieser Krieg nicht erst 2022 begann, sondern bereits 2014 mit der Annexion der Krim und dem Angriff im Donbas. Dennoch fehlt der Europäischen Union weiterhin eine klare Definition dessen, welches politische Ziel sie mit der Unterstützung der Ukraine erreichen will. „Zu sagen, man

„DAS KREUZ – DAS ZEICHEN DAS BLEIBT“

77 Kreuze von Arnulf Rainer im Stephansdom Wien aus der Sammlung Werner Trenker DIE DOMKIRCHE ST. STEPHAN IN WIEN STELLT VON 18. FEBRUAR BIS 7. JUNI 2026 77 ARBEITEN IN KREUZFORM DES BEDEUTENDEN ÖSTERREICHISCHEN KÜNSTLERS ARNULF RAINER AUS. KURATIERT VOM RAINER-EXPERTEN PATER FRIEDHELM MENNEKES, SIND 70 KALTNADELRADIERUNGEN SOWIE SIEBEN WERKE AUF HOLZ ZU SEHEN, DIE ARNULF RAINER IN DEN JAHREN VON 1956 BIS 2014 SCHUF. Im Wiener Stephansdom werden ab 18. Februar 2026 für rund vier Monate 77 Kreuze des

Stadt Wien und Bank Austria: Mit Wiener Symphonikern Spitzenkunst für alle

Die UniCredit Bank Austria ist neuer Generalsponsor der Wiener Symphoniker Die Wiener Symphoniker sind das Orchester der Stadt Wien und bieten höchste musikalische Qualität auf internationalem Spitzenniveau. Mit der UniCredit Bank Austria konnte ein neuer Generalsponsor gewonnen werden, der heute in einer gemeinsamen Pressekonferenz der Stadt Wien, der Wiener Symphoniker und der UniCredit Bank Austria präsentiert wurde. Im Fokus der Zusammenarbeit stehen Programmpunkte des Orchesters, die einem breiten

Wien baut größten geschlossenen Trinkwasserspeicher der Welt: So wird höchste Qualität garantiert

Vizebürgermeisterin Kathrin Gaál und Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky überzeugen sich von Jahrhundertprojekt für die Wasserversorgung Wien investiert weiter in die Trinkwasserversorgung. Vor einem Jahr startete in Neusiedl am Steinfeld in Niederösterreich der Bau des weltweit größten geschlossenen Trinkwasserspeichers. Seither ist der Rohbau des riesigen Wasserbehälters weit fortgeschritten. Mehr Wasser zu speichern, ist ein zentraler Schwerpunkt der Trinkwasser-Strategie „Wiener Wasser 2050“. Wien

IGGÖ gratuliert Erzbischof Josef Grünwidl zur Bischofsweihe

Zeichen des Respekts und des interreligiösen Dialogs Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) spricht Erzbischof Josef Grünwidl anlässlich seiner Bischofsweihe und Ernennung zum 33. Erzbischof von Wien, die am heutigen Nachmittag im Wiener Stephansdom stattfand, ihre herzlichen Glückwünsche aus. Mit der feierlichen Weihe übernimmt Erzbischof Grünwidl die Leitung einer der bedeutendsten Diözesen des Landes. Die IGGÖ würdigt diesen Anlass als wichtigen Moment für das christlich-muslimische

LH Mikl-Leitner bei Bischofsweihe und Amtseinführung von Josef Grünwidl

„Wir brauchen die christlichen Werte heute mehr denn je“ In einer Zeit, in der die Welt aus den Fugen geraten sei, „brauchen wir die christlichen Werte heute mehr denn je“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner am heutigen Samstag in ihrer Ansprache im Anschluss an die Bischofsweihe und Amtseinführung des neuen Erzbischofs der Erzdiözese Wien, Josef Grünwidl. Gerade jetzt brauche es „Menschen, die zuhören und Mut machen – nicht mit einfachen Antworten, sondern mit echter Nähe“, so die Landeshauptfrau.

Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien

Nach der Weihe mittels Handauflegung durch Kardinal Schönborn und 28 weitere Bischöfe hat Grünwidl um 15.38 Uhr die Leitung der Erzdiözese Wien übernommen - Schönborn wünscht seine Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien. Im Rahmen eines Festgottesdienstes im Stephansdom legte Kardinal Christoph Schönborn seinem Nachfolger an der Spitze der Erzdiözese Wien die Hände auf und weihte ihn zum Bischof. Nachdem dies auch alle anderen anwesenden 28 katholischen Bischöfe getan hatten, erhielt Grünwidl seine

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