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Stocker

Waitz/Grüne: EU darf sich nicht Putin anbiedern

Keine Erpressung durch Orbán and Fico; volle Solidarität mit der Ukraine Der heutige Tag markiert vier Jahre russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Vladimir Putin kämpft gegen Demokratie und Freiheit und verfolgt sein mörderisches Ziel, die Ukraine als souveränen und demokratischen Staat zu zerstören. Anstatt als EU dem geeint entgegenzustehen, blockierte der ungarische Premierminister Viktor Orbán das 20. Sanktionspaket gegen Vladimir Putin, sowie das bereits beschlossene Darlehen über 90 Milliarden

KORREKTUR zu OTS0060 vom 20.02.2026: „Das Gespräch“ zum Thema „Der Krieg, der uns spaltet: Kapitulieren oder weiterkämpfen?“

Am 22. Februar um 22.10 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mit Sandtner, Mangott, Petritsch und Hoffberger-Pippan Die Ukrainerinnen und Ukrainer sehnen sich nach vier Jahren Krieg mehr denn je nach Frieden. Auch in Österreich wünschen sich viele ein baldiges Ende des Krieges, der Politik und Gesellschaft spaltet. Wie lange ist die Bevölkerung noch bereit, den Krieg und seine Folgen mitzutragen? Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Christian Stocker fordern jüngst, mit Putin direkt zu

Volkspartei gratuliert Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz zur Wiederwahl als CDU-Parteivorsitzender

Starke bürgerliche Politik in Deutschland ist ein Gewinn für ganz Europa „Die heutige klare Wiederwahl von Friedrich Merz ist nicht nur ein Vertrauensbeweis der Parteibasis der CDU, sondern auch ein wichtiges Signal für ganz Europa. Friedrich Merz steht für eine klar bürgerliche Politik. Diese starke Wertehaltung ist nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern vielmehr für ganz Europa ein Gewinn. Gerade in geopolitisch unsicheren Zeiten ist es wichtig, als europäische Partner und Nachbarn zusammenzustehen.

„Das Gespräch“ zum Thema „Der Krieg, der uns spaltet: Kapitulieren oder weiterkämpfen?“

Am 22. Februar um 22.10 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mit Weber, Vilimsky, Petritsch und Hoffberger-Pippan Die Ukrainerinnen und Ukrainer sehnen sich nach vier Jahren Krieg mehr denn je nach Frieden. Auch in Österreich wünschen sich viele ein baldiges Ende des Krieges, der Politik und Gesellschaft spaltet. Wie lange ist die Bevölkerung noch bereit, den Krieg und seine Folgen mitzutragen? Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Christian Stocker fordern jüngst, mit Putin direkt zu verhandeln.

VP-Gruber beim Politischen Aschermittwoch 2026: „Zukunft ist das Resultat unseres Handelns. Tun statt sempern!“

Vor vollem Haus fand der Politische Aschermittwoch 2026 der Kärntner Volkspartei in Klagenfurt statt. Unter dem Motto „Klare Worte. Klare Werte. Tun! Nicht sempern!“ setzte Landesparteiobmann und Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber ein deutliches Signal für Zuversicht, Verantwortung und aktives Gestalten. Im Zentrum des Abends standen eine klare Zukunftsvision für Kärnten und Österreich, Durchsetzungsstärke gegenüber Ideologie und Bürokratie sowie der Anspruch, Politik wieder näher an die Lebensrealität der

FPÖ – Kickl: „Bei der nächsten Wahl treten nur mehr zwei Parteien gegeneinander an!“

Österreich soll mit Phönix-Plan wieder zur ‚Insel der Seligen‘ werden Vor tausenden begeisterten Anhängern in der bis auf den letzten Platz gefüllten Jahn-Turnhalle in Ried im Innkreis hielt FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann NAbg. Herbert Kickl heute seine traditionelle Rede zum Politischen Aschermittwoch. In einer schonungslosen Abrechnung mit der Verlierer-Ampel aus ÖVP, SPÖ und NEOS schwor Kickl die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft auf eine „Richtungs- und Schicksalswahl“ ein und präsentierte

FPÖ-Haimbuchner am Aschermittwoch 2026: „Wir haben nur einmal dieses Österreich – schauen wir darauf!“

Haimbuchner rechnet mit Verlierer-Koalition ab und fordert starke Neutralität und Sicherheit für Österreich - Fotodownload anbei FPÖ/OÖ/Haimbuchner/Aschermittwoch FPÖ-HAIMBUCHNER AM ASCHERMITTWOCH 2026: „WIR HABEN NUR EINMAL DIESES ÖSTERREICH – SCHAUEN WIR DARAUF!“ Utl.: Haimbuchner rechnet mit Verlierer-Koalition ab und fordert starke Neutralität und Sicherheit für Österreich - Fotodownload anbei = Linz, 2026-02-18 (fpd Nr. 16) - Der politische Aschermittwoch 2026 war auch heuer wieder bis auf dem

„DAS KREUZ – DAS ZEICHEN DAS BLEIBT“

77 Kreuze von Arnulf Rainer im Stephansdom Wien aus der Sammlung Werner Trenker DIE DOMKIRCHE ST. STEPHAN IN WIEN STELLT VON 18. FEBRUAR BIS 7. JUNI 2026 77 ARBEITEN IN KREUZFORM DES BEDEUTENDEN ÖSTERREICHISCHEN KÜNSTLERS ARNULF RAINER AUS. KURATIERT VOM RAINER-EXPERTEN PATER FRIEDHELM MENNEKES, SIND 70 KALTNADELRADIERUNGEN SOWIE SIEBEN WERKE AUF HOLZ ZU SEHEN, DIE ARNULF RAINER IN DEN JAHREN VON 1956 BIS 2014 SCHUF. Im Wiener Stephansdom werden ab 18. Februar 2026 für rund vier Monate 77 Kreuze des

Hergovich: Lebensmittelkonzerne müssen endlich Preise senken

Ein schärferes Kartellrecht hilft den Kundinnen und Kunden „Wir brauchen eine sofortige Verschärfung des Kartellrechts nach deutschem Vorbild. Das ganze Land leidet unter dem Preisniveau von Billa, Spar, Hofer und Co. und deren Großlieferanten. Umso mehr hoffe ich auf Unterstützung von ÖVP und Neos für mehr Wettbewerb. Es wird Zeit, dass Landeshauptfrau Mikl-Leitner mit Bundeskanzler Stocker hier ein Machtwort spricht. Die Regierung muss sich klar an der Seite der Kundinnen und Kunden positionieren. Sie

Greenpeace zu EU-Gipfel: Stocker treibt Angriff auf Umweltstandards voran

SPÖ und NEOS müssen klar Position beziehen - Deutsch-italienischer Vorstoß will Schutzmechanismen aushebeln Greenpeace warnt vor einem massiven Angriff auf Umweltstandards und demokratische Prozesse im Vorfeld des informellen EU-Gipfels in Belgien zur Wettbewerbsfähigkeit. Ein geleaktes deutsch-italienische „Non-Paper“, das heute beim Gipfel diskutiert wird, sorgte bereits für Kritik: Das informelle Diskussionsdokument sieht vor, demokratische Kontrollmechanismen und Umweltstandards deutlich zu schwächen.

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