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Tirol

Bestnoten für „Südtirol heute“

Die ORF-Sendung erreicht in Südtirol 270.000 Menschen Wien (OTS) - Das Nachrichtenmagazin „Südtirol heute“ erfreut sich in Südtirol weiterhin großer Beliebtheit. 74 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung geben in einer repräsentativen Befragung*) an, die Sendung zu nutzen, also im Fernsehen oder in der ORF-TVthek zu verfolgen. Auch bei der jüngeren Zielgruppe kommt das Format an, „Südtirol heute“ erreicht demnach fast 60 Prozent der Befragten im Alter zwischen 18 und 29 Jahren. Bestnoten gibt es bei

ÖÄK-Mayer begrüßt starkes Signal für Arzneimittelproduktion in Österreich

Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer: Investitionen von Novartis in den Standort Tirol und Ausbau der Biopharmazeutika-Herstellung vorbildhaft für Europa. „Investitionen in den Pharmastandort Österreich sind ein starkes Signal für die eigenständige und unabhängige Arzneimittelproduktion in unserem Land“, kommentiert Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte die Ankündigung des Unternehmens Novartis, insgesamt 500 Millionen Euro in

FPÖ kritisiert Verkehrspolitik der Bundesregierung „zu Lasten der Pendler:innen“

Dringliche Anfrage der Freiheitlichen im Bundesrat an Klimaschutzministerin Gewessler Kritik an der Verkehrspolitik der Bundesregierung von Klimaschutz- und Verkehrsministerin Leonore Gewessler übte heute der niederösterreichische FPÖ-Bundesrat Markus Leinfellner im Bundesrat. Er richtete eine Dringliche Anfrage an die Ministerin unter dem Titel "ÖVP-Grüne Bundesregierung als Pendlerschreck durch Verteuerung des Individualverkehrs und Missmanagement des öffentlichen Verkehrs". Darin wies der Mandatar

SPÖ fordert nachhaltige Verkehrslösungen für Tirol – Transit muss auf die Schiene

Enge Zusammenarbeit zwischen Verkehrsausschüssen von Nationalrat und Tiroler Landtag soll weiteren Infrastrukturausbau vorantreiben Im Rahmen des heutigen Austausches zwischen dem Verkehrsausschuss des Nationalrates und des Tiroler Landtages, zu dem der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, SPÖ-Verkehrssprecher Alois Stöger, ins Parlament geladen hat, wurden die aktuellen Tiroler Infrastrukturprojekte von ÖBB und ASFINAG besprochen und mögliche Weiterentwicklungen für die Zukunft. Die Tiroler

Novartis investiert rund 500 Mio. Euro in Biopharmazeutika-Produktion in Österreich und schafft damit 350 neue Arbeitsplätze in Tirol

* Novartis investiert rund 500 Mio. Euro in den Ausbau der Zellkulturtechnologie in Österreich und folgt damit der Strategie des Unternehmens. * Die Investition stärkt den Tiroler Campus Kundl/Schaftenau als führenden Biotech-Standort in Europa und trägt dazu bei, die kontinuierliche Versorgung mit Biopharmazeutika aus Österreich zu beschleunigen. * Die Anlage in Schaftenau soll im Sommer 2024 vollständig in Betrieb genommen werden, während die Anlage in Kundl im Herbst 2025 betriebsbereit sein und 350 neue

Kräftiger Ausbau der heimischen Biopharmazeutika-Produktion

Das PHARMIG Mitgliedsunternehmen Novartis investiert 500 Millionen Euro in den Ausbau zweier Zellkulturanlagen in Kundl und Schaftenau. Der heute von Novartis im Rahmen des Standortkongresses „Invest in Austria“ bekanntgegebene Ausbau seiner Zellkulturtechnologieanlagen am firmeneigenen Campus Tirol lässt aufhorchen: Mit einer Gesamtinvestition von 500 Millionen Euro baut das Unternehmen seine Kompetenz in Sachen biotechnologisch hergestellter Arzneimittel sowohl in Kundl als auch in Schaftenau weiter aus

Chemische Industrie: 500-Millionen-Investitionen von Novartis stärken Pharmastandort Österreich

Ausbau der Produktionskapazitäten steigert Versorgung mit Biopharmazeutika „Die rund 500 Millionen Euro schweren Investitionen von Novartis in die Errichtung von zwei neuen Zellkulturanlagen in Österreich bis 2025 tragen dazu bei, die Produktionskapazitäten von und die Versorgung mit Biopharmazeutika aus unserem Land auszubauen“, zeigt sich Sylvia Hofinger, Geschäftsführerin des Fachverbandes der Chemischen Industrie (FCIO) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), erfreut. Und weiter: „Zudem werden damit

Mit Osttiroler Kraft für ein lebenswertes Österreich

Club Tirol ließ sich von Bundesminister Norbert Totschnig zum Thema „Arbeiten für ein nachhaltiges und lebenswertes Österreich“ informieren. Im Marmorsaal des Regierungsgebäudes am Wiener Stubenring 1 stand zunächst „geballte Osttiroler Kraft“ auf dem Podium. Nämlich zwei Herren, die nicht nur die gemeinsame Herkunft und der berufliche Karriereweg als „Auslandsosttiroler“, sondern zudem ihre langjährige Mitgliedschaft im Club Tirol verbindet. Hier der Hausherr und Gastgeber, der zum hochrangigen

Rekord: 193 Green-Tech-Startups wachsen in Österreich

Die brandaktuelle „Green Tech Startups Austria 2024“-Map listet 193 junge Unternehmen im Nachhaltigkeitsbereich. Bei den Green-Tech-Neugründungen überholt die Steiermark erstmals Wien. Das Green Tech Valley bündelte erneut die Kräfte, um die rot-weiß-roten „Green Tech Startups 2024“ vor den Vorhang zu holen. Gemeinsam mit 10 Partner:innen – AplusB Zentren, Austrian Startups, aws, Climate Lab, ECN, EY, Glacier, Impact Hub Vienna, invest.austria, Klima- und Energiefonds – wurden 193 junge

ÖVP-Tourismussprecher Hörl: Comeback der Michelin-Sterne in Österreich stärkt Gastro- und Tourismusstandort!

"Mit der heutigen Bekanntgabe der ersehnten Rückkehr des Guide Michelin ab 2025 haben Tourismus-Staatsekretärin Susanne Kraus-Winkler und Österreich Werbung-Chefin Astrid Steharnig-Staudinger ein wichtiges Signal für die heimische Gastronomie und den Tourismus gesetzt", so ÖVP-Tourismussprecher Franz Hörl. Mit Ausnahme von Wien und Salzburg sei Österreich zuletzt ein weißer Fleck bei der weltweit renommierten Sternebewertung gewesen. Besonders deutlich werde das am Vergleich zwischen Südtirol und dem Bundesland Tirol.