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Viktoria

Stermann und Grissemanns „Willkommen Österreich“ am 2. Juni mit Tom Schilling und Viktoria Schnaderbeck

Außerdem in „DIE.NACHT“ in ORF 1 und auf ORF ON: neue Folge „Maschek“ und „Gute Nacht Österreich“-Dacapo Stermann und Grissemann erfahren in „Willkommen Österreich“ am Dienstag, dem 2. Juni 2026, um 22.00 Uhr in ORF 1 und schon vorab auf ORF ON von Schauspielstar Tom Schilling, wie es sich „achtsam morden“ lässt und erhalten von der ehemaligen Profifußballerin und ORF-Expertin Viktoria Schnaderbeck eine professionelle Einschätzung unserer Chancen bei der Fußball-WM 2026. Um 23.00 Uhr geht DIE.NACHT weiter

40.000 bei Uni-Protesten: „Mit keiner Netto-Kürzung werden wir uns zufriedengeben“

Die ÖH zieht Bilanz nach Uni-Protesten: Rund 40.000 Menschen setzten österreichweit ein Zeichen gegen geplante Kürzungen im Hochschulbudget. Den Auftakt bildete eine Großdemonstration am Mittwoch in Wien mit rund 28.000 Teilnehmer_innen. Am gestrigen Tag folgten weitere Proteste in den Bundesländern mit 6.500 Menschen in Graz, 2.500 in Salzburg, 1.400 in Linz und 1.200 in Klagenfurt – insgesamt fast 12.000. Es handle sich nicht um vereinzelte Proteste, sondern um eine bundesweite Bewegung, die sich klar

„Soko Donau“ für 22. Staffel des ORF/ZDF-Krimi-Dauerbrenners zurück am Set

Finale Folgen der 20. Saison bis 9. Juni dienstags um 20.15 Uhr in ORF 1; jeweils sieben Tage vorab auf ORF ON streamen „Unverhofft kommt oft“ hieß es am 26. Mai 2026 in ORF 1 für die „Soko Donau“, als Gregor Seberg in der 20. Staffel des ORF/ZDF-Krimi-Serienhits sein Comeback feierte – und das als neuer Chef der Spezialeinheit! Weitere neue Folgen der Jubiläumssaison stehen noch bis 9. Juni immer dienstags um 20.15 Uhr auf dem ORF-1-Programm (und jeweils bereits sieben Tage vorab auf ORF ON zur

21.000 Menschen bei Uni-Demo: Schluss mit Kürzungen, her mit fairer Hochschulfinanzierung

Zählung übertrifft Erwartungen der ÖH: Über 20 Tausend Menschen versammeln sich vor der Universität Wien, um ein klares Zeichen gegen die Einsparungen an den Unis zu setzen. Der aktuelle Sparkurs bei den Universitäten muss gestoppt werden. Universitäten brauchen eine nachhaltige und ausreichende Finanzierung. Der überwältigende Andrang von Studierenden, Universitätspersonal und Unterstützer_innen heute macht deutlich, dass Kürzungen nicht akzeptiert werden. Die bestehende Unterfinanzierung an den

10.000 Menschen bei Uni-Demo: Schluss mit Kürzungen, her mit fairer Hochschulfinanzierung

Rund 10.000 Menschen haben heute am Wiener Ring demonstriert und damit ein klares und unübersehbares Zeichen gesetzt. Der aktuelle Sparkurs bei den Universitäten muss gestoppt werden. Universitäten brauchen eine nachhaltige und ausreichende Finanzierung. Der überwältigende Andrang von Studierenden, Universitätspersonal und Unterstützer_innen heute macht deutlich, dass Kürzungen nicht akzeptiert werden. Die bestehende Unterfinanzierung an den Universitäten dürfe nicht weiter verschärft werden: überfüllte

MEDIEN-INFO: #UnisRetten-Demo, 27.05.2026, 13:00 Uhr, Universität Wien

Alle Infos zur Großdemo von ÖH und Uniko am Mittwoch in der Wiener Innenstadt. Wie vergangene Woche öffentlich wurde, drohen den österreichischen Universitäten Milliardenkürzungen. Diese Woche demonstrieren Studierendenvertreter_innen, die Rektorate, das Universitätspersonal und die solidarische Zivilgesellschaft in ganz Österreich gegen die Pläne der Bundesregierung. Gefordert wird eine Absicherung des Universitätsbudgets, um massive Einschränkungen im Lehrbetrieb, Personalabbau und neue

ÖH zu Uni-Budget: Vertagung löst keine Probleme.

Eine vertagte Entscheidung sichert keine Studienplätze, es ist weiterhin mit Einsparungen zu rechnen. Kommende Woche finden österreichweite Proteste statt. Die Verkündigung von Ministerin Holzleitner, das Budget der Universitäten erst im Herbst festzulegen, stößt bei der Österreichischen Hochschüler_innenschaft auf Skepsis. Dass die Bundesregierung sich wieder selbst Spielraum gibt, um ihren Fehltritt zu berichtigen, zeigt zwar, dass der öffentliche Druck bereits erste Wirkungen entfaltet, die

Europa-Forum Wachau 2026: Strategien für Europas wirtschaftliche Renaissance und Energiesouveränität im Fokus

Wachau, 20. Mai 2026 – Das Europa-Forum Wachau 2026 hat sich am Mittwoch intensiv mit den drängendsten Fragen zur wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit und Energiesouveränität Europas auseinandergesetzt. In einer Reihe von hochkarätig besetzten Paneldiskussionen identifizierten Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft die zentralen Herausforderungen und präsentierten konkrete Lösungsansätze, um Europa als starken Akteur auf der globalen Bühne zu positionieren. Der Tag begann mit einer prägnanten Diskussion

Hochschulen kaputtsparen heißt Demokratie schwächen

Zuerst wird den arbeitenden Studierenden das Geld aus der Tasche genommen, jetzt setzt die Regierung den Sparstift direkt bei den Hochschulen an In der nächsten Leistungsvereinbarungsperiode sollen die Universitäten einen Beitrag von einer Milliarde Euro leisten, es wurde eine Kürzung von 16,5 Mrd. Euro auf 15,5 Mrd. Euro angekündigt. Erst im November hatte die Wissenschaftsministerin Holzleitner von der Wissenschaftsfreiheit bei einer Podiumsdiskussion in Innsbruck gesprochen, jetzt drängt sie die

ÖH kritisiert Sparpaket: „Regierung hungert Unis aus, statt Vermögende in die Pflicht zu nehmen“

Die Regierung setzt den Rotstift bei den Falschen an. Die Hochschüler_innenschaft warnt vor massiven Einschnitten für Universitäten und kündigt landesweite Proteste an. Während Überreichtum und Milliardenerbschaften unangetastet bleiben, will die Regierung, dass die Universitäten in der nächsten Leistungsvereinbarungsperiode eine Milliarde Euro zur Budgetsanierung beitragen - konkret wurde eine Kürzung von Ꞓ 16.5 Mrd. auf Ꞓ 15.5 Mrd. angekündigt. Das schwächt nicht nur die Wissenschafts- und