Suchbegriff wählen

Wahlen

phoenix runde: Brüssel, Berlin, Wien – Personalpoker in Europa, Dienstag, 28. Mai 2019, 22.15 Uhr

Bonn (ots) - Europa hat entschieden. Die Volksparteien verlieren die absolute Mehrheit im EU-Parlament. Margrethe Vestager, Teil des Spitzenteams der europäischen Liberalen, resümiert: "Das Monopol der Macht ist gebrochen." Doch nicht nur in Brüssel beginnt nach der Europawahl das Pokern um Personal. Während in Deutschland die Grünen als die großen Wahlsieger hervorgehen, hat die SPD am Sonntag eine historische Niederlage eingefahren - und auch die Unionsparteien sehen sich einem Schock-Ergebnis gegenüber. Was

Ohoven: Volksparteien bekommen Quittung für falsche Themen und fehlendes Charisma – Stimmungsdemokratie in Deutschland auf dem…

Berlin (ots) - Zum Ergebnis der Europawahl in Deutschland erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven: "Die Stimmungsdemokratie ist auf dem Vormarsch auch in Deutschland. Rezo und Greta haben den Grünen den entscheidenden Push gegeben. Das Klima-Thema ist zugleich ein Wohlstandsthema. Hinzu kam die Anti-Rechtspopulisten-Bewegung, die auch den Grünen geholfen hat. Zukunftswichtige Themen wie Innere Sicherheit, Flüchtlinge, Wirtschaft und Soziales sind dagegen in den Hintergrund geraten. Stimmungen aber ändern sich -

Das Erste / „Brennpunkt“ heute, 27. Mai 2019, 20:15 Uhr im Ersten

München (ots) - Aus aktuellem Anlass ändert Das Erste heute sein Programm und strahlt um 20:15 Uhr einen 45-minütigen "Brennpunkt" vom Westdeutschen Rundfunk aus: 27. April 2019, 20:15 Uhr: Brennpunkt: Europa hat gewählt - Wie geht es weiter in Berlin und Brüssel? Moderation: Ellen Ehni Die Parteienlandschaft ist in Bewegung - in Deutschland und in Europa. Die Ablehnung der vormals großen Parteien, SPD und CDU, bei der gestrigen Europawahl war enorm. Die Grünen sind zweitstärkste Kraft geworden vor den

NOZ: Parteienforscher sehen Grüne mit Kanzlerchancen

Osnabrück (ots) - Parteienforscher sehen Grüne mit Kanzlerchancen Von Lucke: "Ökopartei als zweite Kraft etabliert" - "SPD braucht Aufbauphase ohne Regierungsbeteiligung" - Niedermayer: "Ernsthaft über grünen Kanzler nachdenken" Osnabrück. Parteienforscher sehen die Grünen nach den Erfolgen bei den Wahlen in Europa und Bremen mit Chancen auf die Kanzlerschaft. "Sie haben den zweiten Platz nicht nur im Blick, sie sind bereits die zweite Kraft im Land und damit werden sie ernsthaft um die Kanzlerschaft kämpfen", sagte

Nach historischer Niederlage bei Europa- und Bremen-Wahl: „Was nun, Frau Nahles?“ im ZDF – Fragen an die SPD-Vorsitzende

Mainz (ots) - Nach der historischen Niederlage der SPD bei der Europa- und der Bremen-Wahl fragen am Montag, 27. Mai 2019, ZDF-Chefredakteur Peter Frey und die stellvertretende ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles: "Was nun, Frau Nahles?". Muss es einen Kurswechsel in der Partei geben? Sind personelle Konsequenzen eine Lösung? Und was bedeuten die gravierenden Stimmenverluste auf europäischer Ebene für die Stabilität der Großen Koalition in Berlin? "Was nun, Frau Nahles?" ist Teil

Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zur Europawahl:

Berlin (ots) - "Die Europawahl hat zu einer intensiven Diskussion über die Bedeutung der europäischen Einigung für unser Land geführt. Die nicht nur in Deutschland gestiegene Wahlbeteiligung beweist das gestärkte Interesse der Bevölkerung an europäischen Fragen. Hierauf können die europäischen Institutionen mit einer breiten demokratischen Mehrheit aufbauen. Die größere Zersplitterung des Parlamentes und ein gestiegener Anteil von EU-Skeptikern ist jedoch auch ein Warnzeichen, noch stärker als bisher Verhältnismäßigkeit

Europas PIRATEN stark wie nie zuvor

Berlin (ots) - Europa hat gewählt. Zunächst möchten wir uns bei allen, die zur Wahl gegangen sind bedanken, weil freie Wahlen ein wichtiger, wenn nicht sogar DER wichtigste Stützpfeiler der parlamentarischen Demokratie sind. Wir freuen uns natürlich besonders darüber, dass die deutschen Bürger entschieden haben: PIRATEN werden in der Politik gebraucht. Dr. Patrick Breyer zieht ins Europaparlament ein und tritt die Nachfolge von Julia Reda an, allerdings mit dem Unterschied, nicht mehr der einzige Pirat im Europäischen

EU jetzt zukunftsfähig machen / VCI zu den Ergebnissen der Europawahl

Frankfurt/Main (ots) - Utz Tillmann, Hauptgeschäftsführer des Verbands der Chemischen Industrie (VCI), sagt zu den Ergebnissen der Europawahl: - Ich bin sehr froh, dass deutlich mehr Bürger zur Wahl gegangen sind und eine große Mehrheit "Ja zu Europa" gesagt hat. Entscheidend ist jetzt, dass die neu gewählten Parlamentarier einen Weg finden, die EU zukunftsfähig zu machen." - "Eine wichtige Aufgabe für die neuen Parlamentarier ist es, ehrgeizigen Klimaschutz mit Wachstum und Beschäftigung

RTL/n-tv-TrendbarometerFORSA-AKTUELL: Europawahlkampf stärkt Splitterparteien im Bund – ACHTUNG: Analyse zum Wahlsonntag heute bis ca.…

Köln (ots) - Union, Grüne und Linke verlieren, SPD legt zu In der Woche vor der Europawahl gibt es in der bundespolitischen Stimmung leichte Verschiebungen: CDU/CSU, Grüne und Linke verlieren im RTL/n-tv-Trendbarometer gegenüber der Vorwoche jeweils einen Prozentpunkt, die SPD gewinnt einen Prozentpunkt. Die sonstigen Parteien legen um zwei Prozentpunkte auf ihren bisherigen Höchstwert (8%) zu, weil die kleinen Splitterparteien durch den Wahlkampf für das Europaparlament bekannter geworden sind. Wenn jetzt

Europawahl: St. Wendel im Saarland ist der Ort mit der höchsten Wahlbeteiligung // waehlerzaehler.de zeigt Ranking aller Orte in Deutschland…

Berlin (ots) - St. Wendel im Saarland ist der Wahlkreis, in dem die meisten Menschen zur Europawahl gegangen sind. Hier lag die Wahlbeteiligung bei 74,4 Prozent und somit deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 61,4 Prozent. Die niedrigste Wahlbeteiligung gab es, wie bei der Europawahl vor fünf Jahren, im bayerischen Wahlkreis Regen, obwohl auch hier ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen war: von 26,4 Prozent auf 47,6 Prozent. Auf www.waehlerzaehler.de kann man ab heute sehen, wie der eigene Ort bei der Wahlbeteiligung