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Waldhäusl

Klarstellung – angebliche Geldflüsse Büro Waldhäusl

St. Pölten (OTS) - Liebe Medienkollegen! Der Bericht einer Nachrichtenplattform zu angeblichen Geldflüssen in das Büro Waldhäusl im Zusammenhang mit Rückkehrberatungen ist eine unklare Konstruktion von Unterstellungen, die aus unserer Sicht halt- und substanzlos sind und daher nicht weiter kommentiert werden. Büro Landesrat Gottfried Waldhäusl Edda Kuttner Leitung Öffentlichkeitsarbeit +43 664 304 55 57 edda.kuttner@fpoe.at www.fpoe-noe.at OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER

OÖNachrichten-Leitartikel: „Machiavelli-Lehrstunde“, von Wolfgang Braun

OÖNachrichten vom 7. Dezember 2018 Linz (OTS) - Am Mittwoch haben die Spitzen der Koalition wieder einmal alles auffahren lassen, was an Inszenierung möglich war. Angekündigt war die Präsentation eines „Pflege-Masterplans“ – doch wer sich handfeste Inhalte, Zahlen und Strategien gewünscht hat, wurde enttäuscht. „Wir haben beschlossen, im nächsten Jahr etwas zu beschließen“ – so könnte eine Zusammenfassung der Pressekonferenz von Kanzler, Vizekanzler und Sozialministerin lauten. Und das wäre nicht boshaft,

Landesrat Waldhäusl: Kosten für Asylquartier Drasenhofen zum jetzigen Zeitpunkt nicht festlegbar

Erst nach einem Monat des laufenden Probebetriebs hätten die Zahlen verfestigt werden können St. Pölten (OTS) - „Das Asylquartier für unbegleitete minderjährige Fremde in Drasenhofen wurde als Probebetrieb gestartet, erst nach frühestens einem Monat hätten die Fixkosten verfestigt werden können“, sagt Landesrat Gottfried Waldhäusl. „In einem Standardvertrag mit der Betreuerfirma mussten allerdings im Vorfeld die höchstmöglichen Kosten niedergeschrieben werden.“ „Die derzeit kolportierten Kosten sind

Zvonik/Kögl: „Waldhäusl längst rücktrittsreif!“

Letzte Chance ist eine zu viel – ÖVP ab jetzt in Mitverantwortung St. Pölten (OTS) - Bereits am Dienstag fand eine kurzfristig organisierte Demonstration im St. Pöltner Regierungsviertel statt. Dabei beteiligten sich rund 150 Menschen, um für Menschlichkeit, Solidarität und gegen die Hetze der FPÖ zu demonstrieren. Organisiert wurde diese hauptverantwortlich von der Sozialistischen Jugend NÖ (SJ), der Jungen Generation in der SPÖ NÖ (JG), der Aktion Kritischer SchülerInnen (aks) und den Jungen Linken unter

Helga Krismer: NÖ Landesregierung für Causa Drasenhofen kollegial verantwortlich

Grüne NÖ beharren auf Misstrauensantrag gegen Waldhäusl und fordern U-Ausschuss St. Pölten (OTS) - Die menschenverachtende Politik von Landesrat Waldhäusl und damit der unwürdige Umgang mit Kindern und Jugendlichen in der Causa Drasenhofen ist für die Grünen NÖ der unrühmliche Höhepunkt der Arbeit in der NÖ Landesregierung. Schon im Mai dieses Jahres haben die Grünen NÖ einen Misstrauensantrag gegen Landesrat Waldhäusl gestellt. Die Landessprecherin der Grünen NÖ Helga Krismer: „Alle anderen Parteien

Kocevar: „Waldhäusl unwissend und als Landesrat ungeeignet!“

Kompetenzentzug nach weiterem Aussendungs-Ausritt Waldhäusls für SPÖ noch nicht vom Tisch – Mikl-Leitner in der Verantwortung St. Pölten (OTS) - „Wo liegen Waldhäusls Kompetenzen?“, fragt sich Wolfgang Kocevar, Landesgeschäftsführer der SPÖ NÖ: „Bestimmt nicht in der Kenntnis und Wahrnahme seiner Zuständigkeiten und auch nicht in der Trennung von Regierungsarbeit für die NiederösterreicherInnen und FPÖ-Hetzkampagnen.“ Beleidigt über die Schelte in der heutigen Regierungssitzung und die deutliche

SOS-Kinderdorf: Aus Drasenhofen lernen!

Vergeudete Chance, Betreuung von geflüchteten Jugendlichen in Niederösterreich kinderrechtskonform aufzustellen Wien (OTS) - Die Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen soll in Niederösterreich weiterhin vom Landesrat für Asyl, Gottfried Waldhäusl, gelenkt werden. Das wurde am Dienstag bekannt. „Es ist schade, dass Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner den Fall Drasenhofen nicht als Anlass nimmt, um die Betreuung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen auf neue, kinderrechtskonforme Beine zu

Laimer zu Waldhäusl: Freiheitsentzug ist kein pädagogisches Konzept

Wien (OTS/SK) - Heftig wandte sich der niederösterreichische SPÖ-Nationalratsabgeordnete Robert Laimer am Dienstag gegen das Vorgehen von FPÖ-Landesrat Waldhäusl im Zusammenhang mit dem Flüchtlingslager in Drasenhofen. „Diese Art des Umgangs mit unbegleiteten Minderjährigen Schutzsuchenden ist symptomatisch für das Unrechtsbewusstsein von FPÖ-Landesrat Waldhäusl“, meinte Laimer. „Ihm sei ins Stammbuch geschrieben, dass Freiheitsentzug kein pädagogisches Konzept ist“, erklärte der SPÖ-Abgeordnete. „Eine Armee an Security

Diakonie: Sensible Fragen zurück in sensible Hände

Die Landeshauptfrau von NÖ muss wieder geordnete Zustände herstellen Wien (OTS) - "Sensible Fragen gehören in sensible Hände“, sagt Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser, nachdem heute bekannt geworden ist, dass der niederösterreichische Asyllandesrat Waldhäusl „noch eine Chance“ bekommen soll. „Unabhängig von der Person Waldhäusl ist es an der Zeit, in Niederösterreich die Zuständigkeiten richtig zuzuordnen. Kindeswohl und Kinderrechte und die entsprechenden Standards müssen für alle Kinder und

LH Mikl-Leitner zum Thema Asyl-Unterkunft Drasenhofen

„Ernste Diskussion“ in der heutigen Regierungssitzung St. Pölten (OTS/NLK) - In einer Stellungnahme im Anschluss an die heutige Sitzung der NÖ Landesregierung betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, sie wolle „festhalten, dass in Niederösterreich Gerichte und nicht Politiker darüber entscheiden, ob jemand in ein Gefängnis kommt, oder nicht.“ Unterkünfte wie in Drasenhofen seien „kein Gefängnis“, und daher habe dort „ein Stacheldraht nichts verloren“. Eine derartige „Provokation“ dürfe es nicht mehr