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Waldhäusl

Integrationshaus anlässlich 70 Jahre Menschenrechte

Das Integrationshaus fordert die Einhaltung und Achtung der Menschenrechte insbesondere im Umgang mit Flüchtlingen ein. Wien (OTS) - „In Europa hat sich in den letzten Jahren eine menschliche Verrohung breitgemacht, die mich am Geschichtsverständnis vieler europäischer Politikerinnen und Politiker und großer Teile der Presse zweifeln lässt. Die größte menschliche Katastrophe auf unserem Kontinent vor 80 Jahren hat ihre Wurzeln im Faschismus und dem damit einhergehenden Nationalismus. Sündenböcke wurden zum

NEOS zum 70. Jubiläum des internationalen Tags der Menschenrechte

Scherak: „Auch nach 70 Jahren gilt es die Grund- und Menschenrechte zu verteidigen.“ Wien (OTS) - Zum Anlass des morgigen 70. Jubiläums der Erklärung der Menschenrechte weist NEOS Menschenrechtssprecher Niki Scherak darauf hin, dass „auch nach 70 Jahren die Grund- und Menschenrechte keine Selbstverständlichkeit sein dürfen.“ Besonders in diesem Jahr habe sich auch in Österreich und Europa gezeigt, dass die Grundrechte der liberalen Demokratie vielerorts in Frage gestellt werden. „Von Waldhäusl, über

„profil“: Niederösterreichische Beamtin handelte nicht im Sinne des Kindeswohls

Weder Bescheide noch Berufungen für junge Afghanen Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, steht jene Beamtin, die im Land Niederösterreich für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zuständig ist, nicht zum ersten Mal in der Kritik. Sie hatte vor zwei Wochen ein Rundmail verschickt, um das inzwischen wieder geschlossene Quartier in Drasenhofen für die bevorstehende Visite von FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl mit Jugendlichen zu füllen (profil

„Thema“ über den Mord im Auftrag der „Seherin“

Am 10. Dezember, um 21.10 Uhr in ORF 2 Wien (OTS) - Christoph Feurstein präsentiert „Thema“ am Montag, dem 10. Dezember 2018, um 21.10 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen: Mord im Auftrag der „Seherin“ – Die bizarre Welt der Margit Maria T. Sie stehe in direkter Verbindung zu Gott, habe hellseherische Fähigkeiten und könne Unheil abwenden. Der Preis dafür: Geld und ein Eintrag als Alleinerbin im Testament. Mit dieser Masche soll die 47-jährige Kärntnerin Margit T. gemeinsam mit zwei Komplizinnen ihre

Klarstellung – angebliche Geldflüsse Büro Waldhäusl

St. Pölten (OTS) - Liebe Medienkollegen! Der Bericht einer Nachrichtenplattform zu angeblichen Geldflüssen in das Büro Waldhäusl im Zusammenhang mit Rückkehrberatungen ist eine unklare Konstruktion von Unterstellungen, die aus unserer Sicht halt- und substanzlos sind und daher nicht weiter kommentiert werden. Büro Landesrat Gottfried Waldhäusl Edda Kuttner Leitung Öffentlichkeitsarbeit +43 664 304 55 57 edda.kuttner@fpoe.at www.fpoe-noe.at OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER

OÖNachrichten-Leitartikel: „Machiavelli-Lehrstunde“, von Wolfgang Braun

OÖNachrichten vom 7. Dezember 2018 Linz (OTS) - Am Mittwoch haben die Spitzen der Koalition wieder einmal alles auffahren lassen, was an Inszenierung möglich war. Angekündigt war die Präsentation eines „Pflege-Masterplans“ – doch wer sich handfeste Inhalte, Zahlen und Strategien gewünscht hat, wurde enttäuscht. „Wir haben beschlossen, im nächsten Jahr etwas zu beschließen“ – so könnte eine Zusammenfassung der Pressekonferenz von Kanzler, Vizekanzler und Sozialministerin lauten. Und das wäre nicht boshaft,

Landesrat Waldhäusl: Kosten für Asylquartier Drasenhofen zum jetzigen Zeitpunkt nicht festlegbar

Erst nach einem Monat des laufenden Probebetriebs hätten die Zahlen verfestigt werden können St. Pölten (OTS) - „Das Asylquartier für unbegleitete minderjährige Fremde in Drasenhofen wurde als Probebetrieb gestartet, erst nach frühestens einem Monat hätten die Fixkosten verfestigt werden können“, sagt Landesrat Gottfried Waldhäusl. „In einem Standardvertrag mit der Betreuerfirma mussten allerdings im Vorfeld die höchstmöglichen Kosten niedergeschrieben werden.“ „Die derzeit kolportierten Kosten sind

Zvonik/Kögl: „Waldhäusl längst rücktrittsreif!“

Letzte Chance ist eine zu viel – ÖVP ab jetzt in Mitverantwortung St. Pölten (OTS) - Bereits am Dienstag fand eine kurzfristig organisierte Demonstration im St. Pöltner Regierungsviertel statt. Dabei beteiligten sich rund 150 Menschen, um für Menschlichkeit, Solidarität und gegen die Hetze der FPÖ zu demonstrieren. Organisiert wurde diese hauptverantwortlich von der Sozialistischen Jugend NÖ (SJ), der Jungen Generation in der SPÖ NÖ (JG), der Aktion Kritischer SchülerInnen (aks) und den Jungen Linken unter

Helga Krismer: NÖ Landesregierung für Causa Drasenhofen kollegial verantwortlich

Grüne NÖ beharren auf Misstrauensantrag gegen Waldhäusl und fordern U-Ausschuss St. Pölten (OTS) - Die menschenverachtende Politik von Landesrat Waldhäusl und damit der unwürdige Umgang mit Kindern und Jugendlichen in der Causa Drasenhofen ist für die Grünen NÖ der unrühmliche Höhepunkt der Arbeit in der NÖ Landesregierung. Schon im Mai dieses Jahres haben die Grünen NÖ einen Misstrauensantrag gegen Landesrat Waldhäusl gestellt. Die Landessprecherin der Grünen NÖ Helga Krismer: „Alle anderen Parteien

Kocevar: „Waldhäusl unwissend und als Landesrat ungeeignet!“

Kompetenzentzug nach weiterem Aussendungs-Ausritt Waldhäusls für SPÖ noch nicht vom Tisch – Mikl-Leitner in der Verantwortung St. Pölten (OTS) - „Wo liegen Waldhäusls Kompetenzen?“, fragt sich Wolfgang Kocevar, Landesgeschäftsführer der SPÖ NÖ: „Bestimmt nicht in der Kenntnis und Wahrnahme seiner Zuständigkeiten und auch nicht in der Trennung von Regierungsarbeit für die NiederösterreicherInnen und FPÖ-Hetzkampagnen.“ Beleidigt über die Schelte in der heutigen Regierungssitzung und die deutliche